danieL schrieb am 14.11. - 17:02:
Wieso?
Es ist ja z.B. Fakt, dass man in der DDR in der Schule Russich gelernt hat.
Englisch war dort verboten.
In der BRD hingegen lernte man auf Grund der Nato-Verbände Englisch.
So ist es heute doch völlig normal,dass Personen über 25, die in der DDR aufgewachsen sind nicht so gutes bzw. kein Englisch koennen im Gegensatz zu Personen, die im Westen aufgewachsen sind und dort in der Schule Englisch als Fremdsprache hatten.
Im Gegensatz koennen halt noch viele ehemaligen "DDR Bürger" heute noch Russisch.
Ein native Speaker ist ein "Mutter-Sprachler" und da ich mal davon ausgehe, dass
"Andreas Noack" kein Engländer bzw. Ami o.ä. ist, stützt sich diese Aussage auch auf Fakten oder Vermutungen.
Also ich weiß nicht,was ihr genau kritisieren wollt, aber alle meine Thesen lassen sich durch Fakten wiederlegen.
So nun weg von ganzen Englisch Gerede:
mouz gewinnt
Terrence schrieb am 14.11. - 16:31:
Sowas in der art, ging mir auch durch den Kopf als ich das gelesen habe. Fehlt noch, dass er sagt das alles besser war, als die Mauer noch stand. Auch wenn er diese Zeiten nur vom Hören-Sagen kennt, womöglich von einem arbeitslosen Schalkefan(?).
radde schrieb am 14.11. - 15:21:
Gut dass du keine Vorurteile hast und gut dass du deine Meinung auf Fakten beruht und gut dass du nicht das Geschwätz eines arbeitslosen Schalkefans aufgegriffen hast.
danieL schrieb am 13.11. - 19:03:
also ich finde fuer einen ottonormalverbraucher ist das ein gutes/sehr gutes englisch.
ich gehe ja mal nicht davon aus,dass andi der native speaker ist (sry andi :P) und dafür ist es schon sehr gut...
..mal davon abgesehen,dass viele viele bürger noch net mal ein einziges wort englisch koennen,
vorallem die ost-deutschen (sry ossi).
btw: andi is doch auch ausm osten
so long gutes englisch im bundesdurchschnitt und man versteht,was er damit sagen will.
also ich finde fuer einen ottonormalverbraucher ist das ein gutes/sehr gutes englisch.
ich gehe ja mal nicht davon aus,dass andi der native speaker ist (sry andi :P) und dafür ist es schon sehr gut...
..mal davon abgesehen,dass viele viele bürger noch net mal ein einziges wort englisch koennen,
vorallem die ost-deutschen (sry ossi).
btw: andi is doch auch ausm osten
so long gutes englisch im bundesdurchschnitt und man versteht,was er damit sagen will.
Sowas in der art, ging mir auch durch den Kopf als ich das gelesen habe. Fehlt noch, dass er sagt das alles besser war, als die Mauer noch stand. Auch wenn er diese Zeiten nur vom Hören-Sagen kennt, womöglich von einem arbeitslosen Schalkefan(?).
Wieso?
Es ist ja z.B. Fakt, dass man in der DDR in der Schule Russich gelernt hat.
Englisch war dort verboten.
In der BRD hingegen lernte man auf Grund der Nato-Verbände Englisch.
So ist es heute doch völlig normal,dass Personen über 25, die in der DDR aufgewachsen sind nicht so gutes bzw. kein Englisch koennen im Gegensatz zu Personen, die im Westen aufgewachsen sind und dort in der Schule Englisch als Fremdsprache hatten.
Im Gegensatz koennen halt noch viele ehemaligen "DDR Bürger" heute noch Russisch.
Ein native Speaker ist ein "Mutter-Sprachler" und da ich mal davon ausgehe, dass
"Andreas Noack" kein Engländer bzw. Ami o.ä. ist, stützt sich diese Aussage auch auf Fakten oder Vermutungen.
Also ich weiß nicht,was ihr genau kritisieren wollt, aber alle meine Thesen lassen sich durch Fakten wiederlegen.
So nun weg von ganzen Englisch Gerede:
mouz gewinnt
Interessante Fakten!
Englisch war in der DDR verboten? Woher beziehst du deine Fakten bzw. was sind deine Quellen?
Englisch war überhaupt nicht verboten. Es stimmt das Russisch erste Fremdsprache war, aber es gab genauso wie heute, Schulformen, bei denen man eine 2. Fremdsprache lernen musste und das war in den meisten Fällen Englisch. Es gab auch die Möglichkeiten Englisch als fakultatives Fach zu belegen.
Bitte besser informieren, bevor du uns deine "Fakten" darstellst.
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