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    #16
    tadL schrieb am 07.12. - 19:16:
    Wie gesagt, in dem Fall finde ich es schwer zu argumentieren. Aber dumme Richter gibt es. Denn wie sie den wirtschaftlichen Schaden argumentieren wäre sehr interessant. Denn dann würde ja jedes Spiel Riot schaden wenn ein LCS Spieler öffentlich irgendwo auch nur sagt er spielt auch mal ne runde minesweeper daddelt.
    Es kam auch schon vor das in erster Instanz eine Person es geschafft hat Einspruch gegen seine Kündigung erfolgreich ein zu legen. Das die Richterin eine Frau war hat natürlich nichts damit zu tun ^^
    ps: ja war in deutschland, was dummheit angeht müssen wir uns nicht hinter den amerikanern verstecken.
    du hast offensichtlich keine Ahnung und redest dich um Kopf und Kragen. Mit "Richtern" hat das schon mal relativ wenig zu tun.

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      #17
      phhhhhhhhhhhhhhahaahha

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        #18
        Also Zuseher und Privatperson empfinde ich diesen Schritt natürlich gut.

        Nur das ändert nichts daran, dass Riot da an seiner eigenen Zielgruppe scheitert, die dann doch oft aus jungen Menschen (Schüler, Studenten) besteht, die ganz eigene Ansichten mitbringen.

        Was es natürlich dann umso schwerer macht, solche professionellen Schritte auch durchzusetzen, die meiner Meinung nach absolut legitim sind.

        Wenn man in dieser Branche arbeitet und sein Geld verdient, dann muss man sich auch den Regeln dieser Branche anpassen.





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          #19
          Obama schrieb am 08.12. - 17:19:
          tadL schrieb am 07.12. - 19:16:
          Wie gesagt, in dem Fall finde ich es schwer zu argumentieren. Aber dumme Richter gibt es. Denn wie sie den wirtschaftlichen Schaden argumentieren wäre sehr interessant. Denn dann würde ja jedes Spiel Riot schaden wenn ein LCS Spieler öffentlich irgendwo auch nur sagt er spielt auch mal ne runde minesweeper daddelt.
          Es kam auch schon vor das in erster Instanz eine Person es geschafft hat Einspruch gegen seine Kündigung erfolgreich ein zu legen. Das die Richterin eine Frau war hat natürlich nichts damit zu tun ^^
          ps: ja war in deutschland, was dummheit angeht müssen wir uns nicht hinter den amerikanern verstecken.
          du hast offensichtlich keine Ahnung und redest dich um Kopf und Kragen. Mit "Richtern" hat das schon mal relativ wenig zu tun.
          Lass ihn doch, er scheint Ahnunk zu haben :(

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            #20
            das Beispiel entspricht der Tatsache. Ob es nun gefällt oder nicht, natürlich dürft ihr nicht gegen eure eigene Kündigung Widerspruch einlegen, naja ihr dürft schon aber das wird einfach abgewiesen und gut ist. Und natürlich entscheidet der Richter über das Urteil. Selbst in der TV Scheiße die mal so gar nichts mit der Realität zu tun hat verkündet der Richter das Urteil. Und wie hart er das Strafmaß das er zur Verfügung hat ansetzt oder eben auch nicht. Weis ja nicht wo du wohnst aber wenn du vor Gericht landest wird der Richter entscheiden was aus deinem anliegen wird.

            Und das riot da eigentlich nur Konkurrenz Produkte loswerden wollte und das nicht im Sinne des eSport...ach moment die bezeichnen sich ja permanent als Sport, also gut ihrem Sport nutzen sollte sieht doch hoffentlich jeder ein. Ein Blick auf die Liste der Spiele sollte schon für Schmunzeln und Kopfschütteln sorgen.

            Natürlich ist es für riot scheiße wenn die LCS Spieler auf ihrem Steam mal ne runde Magic Kinderedition daddeln. Natürlich ist es erst recht scheiße wenn die ein anderes Dota spielen. Natürlich ist es scheiße wenn die Leute die sie dafür bezahlen LoL zu spielen was anderes machen warum auch immer.

            Aber ich finde es doch ziemlich interessant, ich bin nicht erstaunt über die rm Leute nicht verwechseln, dass das manche in Ordnung finden. McDoncalds könnte ja rein schreiben das ihre Mitarbeiter gefälligst nur McDoof essen und die Firmenkleidung auch tragen müssen wenn sie sich in der Öffentlichkeit bewegen weil sie ja die Firma repräsentieren. Und immer schön den BigMac in der Hand, ist klar.

            Natürlich ist das Bullshit, ein Mercedes Arbeiter darf ja auch einen Golf besitzen. Würde Mercedes ja gerne verbieten aber können sie nicht. Und der VW Arbeiter darf auch seinen Nissan haben. Sieht zwar für die Firma scheiße aus aber die Arbeiter werden am ehesten wissen warum sie lieber zur Konkurrenz greifen. Und vom Prinzip versucht Riot hier genau das. Sie greifen in die Privatsphäre ihrer Angestellten ein und das dürfen sie nicht. Da können die auch mit Argumenten kommen wie sie wollen.

            Du kannst keinem Mitarbeiter vorschreiben was er in seiner Freizeit zu machen hat. Das Problem scheint zu sein das Riot eben jegliches auftreten als Arbeitszeit definiert. Was natürlich ziemlich interessant ist und da dürfen sie auch vorschreiben was gemacht wird und was nicht.

            Soweit ich das bisher sehen kann dürfen unsere Sportler problemlos in ihrer Freizeit auch was anderes tragen als den Ausrüster ihres Vereins. Oder sehen wir das Gesindel vom BvB/Bayern Abends ihre Vereinsfarben tragend im Club/Kneipe/Restaurant? Natürlich nicht aber da sind sie in der Öffentlichkeit, vertreten ihren Verein und ihren Sport. Nach Riot-Logik dürfte das aber nicht gehen.

            Nur Riot versucht genau das zu machen und das dürfen sie einfach nicht. Und das sollte man verstehen. Natürlich nur in zweiter Linie. In erster Linie wollen sie dafür sorgen das die Spieler auf keinen Fall was anderes daddeln. Nicht um ihre Spieler/Spiel zu schützen sondern damit die Fans auf dem Stream nicht auf die Idee kommen auch mal ein anderes Spiel auszuprobieren.

            Denn das würde in der Tat wirtschaftlichen Schaden bedeuten. Kunde X ist Fan von Spieler Z und testet wegen ihm ein Spiel. Der könnte glatt noch Geld dort ausgeben und nicht bei Riot. Und das will Riot verständlicherweise mal gar nicht. Und dagegen ist ja nix einzuwenden. Sollen lieber alle Riots LoL Spielen als EA auch nur noch einen Cent in den Rachen zu werfen.

            Es ist schon sehr naiv zu glauben das Riot wegen der Community zurückrudert. Das Verkauft man natürlich und steht positiv da.

            Aber was schon realistischer ist, dass eben ein Anwaltsschreiben ins Haus kam. Wahrscheinlich auch von einem der Spielehersteller die Boykottiert werden sollten. Activision/Blizzard würde mir spontan einfallen.

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              #21
              wie geil, die zwei news direkt untereinander

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                #22
                Nein das habe ich nicht verpasst. Dann hätten sie das auch einfach mal nur so gleich machen sollen anstatt direkte Konkurrenz ob bezahlt oder nicht auszusperren. Denn darum ging es Ursprünglich nur.

                Wer aus dem Ursprünglichen Vertrag nur gelesen hat "die sollen nicht dafür bezahlt werden dürfen andere spiele zu spielen" ist sehr kreativ. Denn das stand ja da erst mal gar nicht so drin. Das die nicht für andere Spiele werben sollten stand da auch nicht drin. Da wurde ganz direkt das spielen von bestimmten spielen verboten auf stream.

                Gratz. Hat das Bildungswesen mal vollends versagt.

                Beim jetzigen ist doch erst mal kein Problem. Da kann man problemlos das Recht nutzen und natürlich entsteht Riot ein Schaden wenn die für ein anderes Dota werben. Denn das sind Konkurrenzprodukte.

                Aber im ernst, selbst da kannst du streiten. Was ist wenn der Clan einen Deal mit sagen wir WarGames hat und die Spieler halt mal bissel das Spiel promoten sollen? Die sind ja nicht nur bei Riot unter Vertrag, die sind ja auch z.B. bei SK unter Vertrag.

                Um das Problem anders rum zu drehen, vielleicht wird es ja dann verständlicher. Was ist wenn Razor für eine LCS dick Kohle hinwirft damit die Spieler schön Razor nutzen. Aber vom Clan aus kriegen sie SteelSeries?

                Riot scheint von außen her seine Spieler als Sklaven zu betrachten. Ja sie zahlen Unterhalt aber Rechte sollen die nicht haben oder wie? Ist auch nur ein Eindruck der von außen entsteht.

                Offtopic:

                Was mir z.B. nicht klar ist, wie hat Riot es geschafft das privates Streamen völlig unter ihrer Kontrolle ist. Was ist dann mit so PR Spielern wie bei EG die streamen müssen? Oder noch simpler, was ist mit den Spielern die so noch Streamen als Nebenverdienst. Eine LoL Karriere ist wohl auch eher kurz und das Geld ist nicht mal im Ansatz so üppig.

                Wenn LoL ein Koreaner Titel wird ist es doch eh vorbei (ist er das nicht schon?), da kann ich verstehen das die Spieler lieber streamen anstatt sich ordentlich anzustrengen. Schön EPS style, gut genug sein um drin zu bleiben aber nie um den Titel spielen. Und das üppige grundgehalt aufstocken mit der hoffentlich dicken Streamkohle.

                Und das die dann das machen was Youtuber und Streamer sowie unsere tolle GamingFachpresse schon immer tut...bezahlt werden um für ein Spiel zu werben. Kann ich nachvollziehen. Und ich würde an der Stelle der Spieler mal durchaus schauen ob ich nicht solche Deals dann eben über den Clan laufen lasse.



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