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Rotes Kreuz übt Kritik an Militär-Shootern

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    Rotes Kreuz übt Kritik an Militär-Shootern

    Gemeinsam mit den Entwicklern von Militär- Shootern wollen die Initiatoren aus dem gesetzlosen Kriegstreiben, das seit Jahren auf Konsolen und PCs tobt, einen realistischen, bewaffneten Konflikt ...

    Hier geht es zur Headline.

    #2
    #aufschrei

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      #3
      Für diejenigen die denken Militärshooter für den PC wären adäquate Wiederspiegelungen der Realität ist sowieso schon Hopfen und Malz verloren. Das Rote Kreuz sollte es sich zweimal überlegen, ob es sich lohnt an solchen Thematiken wertvolle Energien zu verschwenden.

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        #4
        Das sind doch nur Spiele? Warum sich darüber so aufregen kann...

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          #5
          ich finds gut das sich wieder jem aufregt. ist glaub schon nen paar jahre her das irgendwelche medien versuchen unsere spiele schlecht zu reden.
          ich meine mich zu erinnern das das thema vor 5-6 jahren aktuell war.

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            #6
            w8 for amoklauf in randomkaff

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              #7
              In "modernen" kriegen - also denen in den mit chirurgischer präzision getötet wird, also denen in denen 90% aller toten zivilisten sind - hat kein shooter auch nur annährend irgendwas gemeinsam, müsste das rote kreuz eigentlich wissen.

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                #8
                "Örtliche Bäckerei übt Kritik an chinesischem Wasserbettenhersteller"

                Mal ehrlich, was soll das???

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                  #9
                  Sind-Games-verspielte-Lebenszeit?

                  ich packs mal hier dazu, weils aktuell ist und bissle in die gleiche richtung geht. -.-!

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                    #10
                    Einige hier haben den Artikel gar nicht gelesen, glaube ich. Erstmal finde ich es gut, wenn sich eine sonst nicht damit vertraute Organisation wie das Rote Kreuz mit dem Thema Gaming und meinetwegen auch Kriegsspiele beschäftigt. Ob aktuelle Kriegsspiele die Realität abbilden oder nicht, ist zwar anscheinend für das Rote Kreuz eine Streitfrage, für mich ziemlich unwichtig, solange sie zur Reflektion anregen und nicht zum stumpfen Rumballern. Da gibt es sicher einige Spiele, bei denen das zutrifft.

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                      #11
                      also ganz ehrlich? für mich klingt das so als ob ich das sehr gerne spielen würde

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                        #12
                        http://www.der-postillon.com/2011/07/studie-vier-von-funf-killerspiele.html

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                          #13
                          LivingWithWords schrieb am 14.10. - 14:32:

                          Sind-Games-verspielte-Lebenszeit?

                          ich packs mal hier dazu, weils aktuell ist und bissle in die gleiche richtung geht. -.-!
                          ich frage mich immer, wie man auf sowas kommt. wie kann etwas, das ich gerne tue, "verspielte lebenszeit" sein? richtig, gar nicht.

                          Kommentar


                            #14
                            Dr. Spast schrieb am 15.10. - 16:58:

                            LivingWithWords schrieb am 14.10. - 14:32:

                            Sind-Games-verspielte-Lebenszeit?

                            ich packs mal hier dazu, weils aktuell ist und bissle in die gleiche richtung geht. -.-!
                            ich frage mich immer, wie man auf sowas kommt. wie kann etwas, das ich gerne tue, "verspielte lebenszeit" sein? richtig, gar nicht.
                            Je nachdem wie man ein genutztes oder verschwendetes leben definiert, kann oder kann auch nicht gaming als verspielte lebenszeit bezeichnet werden. Dass eine ZDF doku mit diesem titel philophisch und grundsätzlich wird, kann ich mir allerdings kaum vorstellen.

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                              #15
                              Ist keine Doku, sondern "login". Gute Sendung, der eine Gast ist etwas fragwürdig, aber die Sendung stellt halt bewusst konträre Positionen gegenüber.

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