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    Artikel: Wie VALVe gesunden eSport betreibt

    We were definitely caught off guard by the response people had to the Compendium," admits Johnson. "Talk about feedback. Feedback comes both from people talking to us but also from their actions ...

    Hier geht es zur Headline.

    #2
    Wenn sie nur genauso viel in CSGO stecken würden...

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      #3
      In CS:GO geht doch auch ein Anteil von den gekauften Sachen in Turnier Preisgeld?

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        #4
        DeepII schrieb am 08.10. - 16:53:

        Wenn sie nur genauso viel in CSGO stecken würden...
        nicht zu vergessen, dass einem huehner und fog im competitive aufgezwungen wird

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          #5
          luq- schrieb am 08.10. - 16:56:

          In CS:GO geht doch auch ein Anteil von den gekauften Sachen in Turnier Preisgeld?
          Jo.

          Bitte auch nicht immer einen reinen VALVe Titel (Dota 2) mit einer hiddenpath-valve koproduktion (CS:GO) vergleichen.

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            #6
            devel schrieb am 08.10. - 16:57:

            DeepII schrieb am 08.10. - 16:53:

            Wenn sie nur genauso viel in CSGO stecken würden...
            nicht zu vergessen, dass einem huehner und fog im competitive aufgezwungen wird
            Nades prallen doch nicht mehr ab :D

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              #7
              finde das ti3 ist für "gesunden" esports ein schlechtes beispiel.
              ohne frage ist das event an sich beispiellos und setzt maßstäbe, genauso war die idee des compendiums sehr gut, aber am ende bleibt es ein großes marketing event was relativ einsam da steht und "dem gesunden esports" nur bedingt etwas bringt (ein paar teams können vom preisgeld leben, dazu erzeugt das event durch das enorm hohe preisgeld auch aufmerksamkeit von nicht-esportlern)

              viel eher sind doch die tickets ein system, die "den esports" voranbringen, da dort die turnierveranstalter immerhin 1/4 der einnahmen bekommen und damit auch kleinere turniere profitieren können

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                #8
                DeepII schrieb am 08.10. - 16:53:

                Wenn sie nur genauso viel in CSGO stecken würden...
                Wenn nur gleichviele Leute CSGO spielen würden...

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                  #9


                  viel eher sind doch die tickets ein system, die "den esports" voranbringen, da dort die turnierveranstalter immerhin 1/4 der einnahmen bekommen und damit auch kleinere turniere profitieren können
                  Jop. Darum gehts ja zum Teil auch.

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                    #10
                    Winternight schrieb am 08.10. - 20:57:

                    DeepII schrieb am 08.10. - 16:53:

                    Wenn sie nur genauso viel in CSGO stecken würden...
                    Wenn nur gleichviele Leute CSGO spielen würden...
                    Ach was, ein F2P Spiel hat mehr Spieler? Wer hätte das erwartet.
                    Wär CSGO F2P würde es wahrscheinlich nicht an Dota2 rankommen, aber die 100k sollte es knacken.

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                      #11
                      DeepII schrieb am 08.10. - 22:04:

                      Winternight schrieb am 08.10. - 20:57:

                      DeepII schrieb am 08.10. - 16:53:

                      Wenn sie nur genauso viel in CSGO stecken würden...
                      Wenn nur gleichviele Leute CSGO spielen würden...
                      Ach was, ein F2P Spiel hat mehr Spieler? Wer hätte das erwartet.
                      Wär CSGO F2P würde es wahrscheinlich nicht an Dota2 rankommen, aber die 100k sollte es knacken.
                      Made my Day... als ob CSGO irgendwie mehr Spieler haben könnte. Wenigstens hat CSGO endlich mal 1.6 und Source überholt und das hat lange genug gedauert, dafür dass 1.6 komplett verpatcht wurde und CSSler ja eh GO spielen.

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                        #12
                        Das ticket system ist trotzdem schlechter als dezentes ingame advertisement(zb vor oder nach dem match, zb ohne sound), denn es erfordert von dem vielleicht in zukunft fan bereits im vorfeld eine investition.


                        Die TI kritik und die dominanz kann ich auch nicht nachvollziehen, die kleineren turniere werden das jahr über von den pros anständig gespielt( vor allem jetzt wo sie nicht JEDES turnier meinen mitnehmen zu müssen) und von 40k-150k zuschauer geguckt. Den pros ist klar dass sie das jahr über konstant spielen müssen um einen invite zu bekommen(hier wäre ein konkretes punkte system besser, zugegeben). Die dota2 szene ist somit das jahr über aktiv, profitabel, sich selbst erhaltende und aufs TI eben in keinster weise angewiesen.
                        Was bei der gesamten TI kritik übersehen wird ist der größte vorteil des events, der weltmeisterschaftsstatus, endlich hat ein esports titel einen jährlichen weltmeister den sowohl die pros als auch die zuschauer als solchen akzeptieren.

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