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Meinung: Die Probleme in CS-Deutschland

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    Meinung: Die Probleme in CS-Deutschland

    Natürlich sind unsere Erwartungen an die Teams hoch, hat es doch früher in den Vorgängern Counter- Strike 1.6 und Counter- Strike Source auch geklappt. Wo also liegen die Probleme? Die hier ...

    Hier geht es zur Headline.

    #2
    ein wort, cs:go.. nuff said?

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      #3
      Ideensammlung

      1. CS:GO
      2. CS:GO
      3. CS:GO
      4. CS:GO
      5. CS:GO
      6. CS:GO

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        #4
        eh nur mongos die csgo spielen. 1.6 forever!

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          #5
          Die deutsche Szene hat einfach fast alle damals guten aktiven Spieler in die Inaktivität verloren und es gab keinen wirklichen Nachwuchs bis auf ein paar "Talente", die aber nie wirklich die alten Hasen ablösen konnten. Nun muss man natürlich irgendwo erstmal wieder anfangen, solche Spieler wie damals heranzuzüchten, damit man wieder auf Top5 Int Niveau kommt. Schaut man in die CSGO szene sind nicht so viele Teams vor zB einem 3dmax oder attax. Halt die Dänen ( waren sehr stark in 1.6 und css und haben immernoch halte Hasen unter sich), Schweden (NiP nur als Beispiel), Ukraine (navi/ex navi Spieler), Polen (ESC), Finnen (ex winfakt spieler). Wer sich da noch wundert.

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            #6
            nix neues seit csnogo

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              #7
              YLLL schrieb am 23.09. - 22:32:

              Saxonyme schrieb am 23.09. - 17:10:

              eh nur mongos die csgo spielen. 1.6 forever!
              du gehst auf die cojones und bist unlustig hoch 10000 mit deiner doppeldeutigen Ironie, du sAucer

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                #8
                Die Ego-Shooter Szene ist heute wieder auf dem Stand von vor >10 Jahren. Dessen muss man sich bewusst sein und wie damals auch, sich wieder neu entwickeln, sowohl als Community, als auch die vielen Spieler. Wenn die Community wächst und die Spieler auf internationaler Bühne sich nach vorne arbeiten, gibt es auch wieder mehr interessierte Clans und mehr Sponsoren. Ist ein Kreislauf. Der große Unterschied ist lediglich, dass man früher als Community/Spieler motivierter und geeinter war, dieses Flamen um des Flamens willen, war nicht wirklich ausgeprägt bzw. wurde im Keim erstickt. Das kann man auch leicht hier auf readmore sehen, was eigentlich eine Anlaufstelle und das Zugpferd vieler Spieler war bzw. sein sollte, doch unter jedem CSGO Spiel, Artikel oder News gibt es 80% der Kommentare nur mit stumpfsinnigen Inhalt. Das war in Source nicht anders, doch da war das Hauptaugenmerk mit 1.6 auch noch präsent und dementsprechend wurde viel ignoriert werden. (Inwiefern das Spiel wirklich schlecht/gut war, spielt erstmal keine Rolle, bin auch 1.6ler) Dieser Faktor ist nun nicht mehr da und um die Zukunft eines globalen Shooters mit großen Community und attraktiven Turnieren, muss man dem endlich auch mal entgegenwirken.

                Wie gesagt, bin ich ebenfalls kein Sourcler und war auch GO kritisch gegenüber eingestellt, doch es gibt keine Alternative um mit Kumpels zu spielen und das Spiel ist spielbar, wenn auch gewöhnungsbedürftig nach vielen Jahren CS 1.6, vorallem auf lange Sicht. Valve arbeitet aktiv an dem Spiel und das ist schon eine Menge wert, wenn man 1.6 betrachtet hat (oder auch andere Spiele, die keinen Support nach Release mehr bekommen).

                readmore muss seiner Verantwortung gegenüber dem deutschen Shootermarkt mehr gerecht werden in Form von Artikeln, allgemeiner Unterstützung und kritischer Auseinandersetzung mit vielen sinnlosen Flames, die niemanden weiter bringen. Es liegt ja in eurem (und unserem) Selbstinteresse, mehr Zuschauer, Leser und Besucher zu haben, auch langfristig.
                Kritik an Spielern, die sich für was besonderes halten (siehe Iviews), ist angebracht, wenn sie auf dem Server rumlaufen, wie der letzte Vollhorst, das tue ich auch. Doch man muss die Spieler bzw. das Spiel auch nicht bei jeder Gelegenheit nieder machen.

                Der aktuelle Umgang mit Spielern und dem Spiel auf readmore ist einfach unzureichend und schade als Zuschauer, der gerne auch international mehr und bessere deutsche Teams sehen möchte.

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                  #9
                  cetiN [in memory of cyx] schrieb am 24.09. - 14:11:

                  Spoiler: 
                  Die Ego-Shooter Szene ist heute wieder auf dem Stand von vor >10 Jahren. Dessen muss man sich bewusst sein und wie damals auch, sich wieder neu entwickeln, sowohl als Community, als auch die vielen Spieler. Wenn die Community wächst und die Spieler auf internationaler Bühne sich nach vorne arbeiten, gibt es auch wieder mehr interessierte Clans und mehr Sponsoren. Ist ein Kreislauf. Der große Unterschied ist lediglich, dass man früher als Community/Spieler motivierter und geeinter war, dieses Flamen um des Flamens willen, war nicht wirklich ausgeprägt bzw. wurde im Keim erstickt. Das kann man auch leicht hier auf readmore sehen, was eigentlich eine Anlaufstelle und das Zugpferd vieler Spieler war bzw. sein sollte, doch unter jedem CSGO Spiel, Artikel oder News gibt es 80% der Kommentare nur mit stumpfsinnigen Inhalt. Das war in Source nicht anders, doch da war das Hauptaugenmerk mit 1.6 auch noch präsent und dementsprechend wurde viel ignoriert werden. (Inwiefern das Spiel wirklich schlecht/gut war, spielt erstmal keine Rolle, bin auch 1.6ler) Dieser Faktor ist nun nicht mehr da und um die Zukunft eines globalen Shooters mit großen Community und attraktiven Turnieren, muss man dem endlich auch mal entgegenwirken.

                  Wie gesagt, bin ich ebenfalls kein Sourcler und war auch GO kritisch gegenüber eingestellt, doch es gibt keine Alternative um mit Kumpels zu spielen und das Spiel ist spielbar, wenn auch gewöhnungsbedürftig nach vielen Jahren CS 1.6, vorallem auf lange Sicht. Valve arbeitet aktiv an dem Spiel und das ist schon eine Menge wert, wenn man 1.6 betrachtet hat (oder auch andere Spiele, die keinen Support nach Release mehr bekommen).

                  readmore muss seiner Verantwortung gegenüber dem deutschen Shootermarkt mehr gerecht werden in Form von Artikeln, allgemeiner Unterstützung und kritischer Auseinandersetzung mit vielen sinnlosen Flames, die niemanden weiter bringen. Es liegt ja in eurem (und unserem) Selbstinteresse, mehr Zuschauer, Leser und Besucher zu haben, auch langfristig.
                  Kritik an Spielern, die sich für was besonderes halten (siehe Iviews), ist angebracht, wenn sie auf dem Server rumlaufen, wie der letzte Vollhorst, das tue ich auch. Doch man muss die Spieler bzw. das Spiel auch nicht bei jeder Gelegenheit nieder machen.

                  Der aktuelle Umgang mit Spielern und dem Spiel auf readmore ist einfach unzureichend und schade als Zuschauer, der gerne auch international mehr und bessere deutsche Teams sehen möchte.


                  also die leute haben früher genauso wie heute geflamed, der einzige unterschied ist, dass die leute trotzdem das spiel gespielt haben, einfach weils geil und zum damaligen Zeitpunkt der absolute Trend war. JEDER hat cs gespielt.

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                    #10
                    man kann für den e-sport nur hoffen, dass die nächsten Generationen genauso fanatisch sich mit cs:go beschäftigen wie wir es mit 1.6 getan haben. Für mich persönlich (wie für viele auch) ist die Sache mit dem E-Sport durch, seitdem 1.6 tot ist. Hoffen wir mal, dass wieder so ein großes Interesse aufgebracht wird und sich auch deutsche (Tradition-)Clans wieder an der internationalen Spitze etablieren können. Trotzdem war die Ära 1.6 ( selber suchten, eigene Teams, Events bis spät in die Nacht schauen und den deutschen Teams mit Knochen die Daumen drücken) die geilste Zeit für mich und werde mich auch gerne immer wieder daran zurück erinnern, wobei ich sagen muss, dass mich der E-Sport heute eigentlich nicht mehr wirklich interessiert.

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                      #11
                      Das wird aber nicht mehr so "einfach" wie für uns, da das ganze bei uns noch Neuland war, Kellerlans mit 5 Mann und zocken zocken war ne neue Erfahrung und dementsprechend heiß begehrt. Heutzutage ist das schon "etabliert" und neue Games vereinfachen vieles, besseres Internet sorgt auch für weniger LAN-Interesse, wie man seit Jahren sehen kann. Durch die Free2Play Fraktion sehe ich Shooter ohne ernsthaftes Interesse des Publishers (Preisgeld ala LoL/Dota2/SC2) in Kombination mit dem Schwung vieler alter Hasen nicht mehr auf der ganz großen Bühne.
                      Allein durch neue Spieler ohne Erfahrung und gutem Willen wird das ein langer Weg, vorallem da es heute schwerer ist, im Shooter Spaß und Lernerfolg zu haben. Das Niveau ist nunmal für Anfänger zu hoch geworden und die Cheaterära hat auch viel Schaden angerichtet.

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                        #12
                        Wozu seine Zeit im Teamspiel CS verschwenden wenn es da das Teamspiel LoL gibt. Beide sind vom skill auf dem selben niedrigen niveau aber LoL hat mehr Geld.

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                          #13
                          cetiN [in memory of cyx] schrieb am 24.09. - 14:11:
                          Spoiler: 

                          Die Ego-Shooter Szene ist heute wieder auf dem Stand von vor >10 Jahren. Dessen muss man sich bewusst sein und wie damals auch, sich wieder neu entwickeln, sowohl als Community, als auch die vielen Spieler. Wenn die Community wächst und die Spieler auf internationaler Bühne sich nach vorne arbeiten, gibt es auch wieder mehr interessierte Clans und mehr Sponsoren. Ist ein Kreislauf. Der große Unterschied ist lediglich, dass man früher als Community/Spieler motivierter und geeinter war, dieses Flamen um des Flamens willen, war nicht wirklich ausgeprägt bzw. wurde im Keim erstickt. Das kann man auch leicht hier auf readmore sehen, was eigentlich eine Anlaufstelle und das Zugpferd vieler Spieler war bzw. sein sollte, doch unter jedem CSGO Spiel, Artikel oder News gibt es 80% der Kommentare nur mit stumpfsinnigen Inhalt. Das war in Source nicht anders, doch da war das Hauptaugenmerk mit 1.6 auch noch präsent und dementsprechend wurde viel ignoriert werden. (Inwiefern das Spiel wirklich schlecht/gut war, spielt erstmal keine Rolle, bin auch 1.6ler) Dieser Faktor ist nun nicht mehr da und um die Zukunft eines globalen Shooters mit großen Community und attraktiven Turnieren, muss man dem endlich auch mal entgegenwirken.

                          Wie gesagt, bin ich ebenfalls kein Sourcler und war auch GO kritisch gegenüber eingestellt, doch es gibt keine Alternative um mit Kumpels zu spielen und das Spiel ist spielbar, wenn auch gewöhnungsbedürftig nach vielen Jahren CS 1.6, vorallem auf lange Sicht. Valve arbeitet aktiv an dem Spiel und das ist schon eine Menge wert, wenn man 1.6 betrachtet hat (oder auch andere Spiele, die keinen Support nach Release mehr bekommen).

                          readmore muss seiner Verantwortung gegenüber dem deutschen Shootermarkt mehr gerecht werden in Form von Artikeln, allgemeiner Unterstützung und kritischer Auseinandersetzung mit vielen sinnlosen Flames, die niemanden weiter bringen. Es liegt ja in eurem (und unserem) Selbstinteresse, mehr Zuschauer, Leser und Besucher zu haben, auch langfristig.
                          Kritik an Spielern, die sich für was besonderes halten (siehe Iviews), ist angebracht, wenn sie auf dem Server rumlaufen, wie der letzte Vollhorst, das tue ich auch. Doch man muss die Spieler bzw. das Spiel auch nicht bei jeder Gelegenheit nieder machen.

                          Der aktuelle Umgang mit Spielern und dem Spiel auf readmore ist einfach unzureichend und schade als Zuschauer, der gerne auch international mehr und bessere deutsche Teams sehen möchte.
                          Nett geschrieben du vergisst aber einen Punkt der vllt. der wichtigste ist. Damals war CS voll im Trend. Jeder kannte jm. der es spielt, fast wöchentlich viel der Satz "meist gespieltes Onlinespiel". Man ist durch Geschwister, Freunde, Klassenkameraden zu CS gekommen. Nicht durch Seiten wie RM oder früher eben rushed oder so. Kein Mensch surft so eine Seite an (wenn er total neu in der Materie ist) und sagt sich dann, jo die sind nett ich spiel mal ne Runde.
                          Erst wenn die Leute richtig im Spiel drin sind kommt vielleicht die Esports-Komponente hinzu. Und da reizt cs halt einfach nicht mehr so wie damals.

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                            #14
                            Es ist sicherlich nicht förderlich, wenn Neulinge bei der Suche nach Informationen zu CSGO (oder CS generell) vom Bruder oder Freunden, die es gespielt haben oder aktuell gar spielen, zu hören bekommen, dass das Spiel der letzte Dreck ist und es früher alles besser war, da stimm ich dir zu. Ohne Motivation (und Werbung) wird es nunmal schwer gegen Free2Play Spiele mit extrem userfreundlichen Einsteigerguides und niedrigerem Spielniveau zu konkurrieren.

                            tadL schrieb am 25.09. - 00:42:

                            Wozu seine Zeit im Teamspiel CS verschwenden wenn es da das Teamspiel LoL gibt. Beide sind vom skill auf dem selben niedrigen niveau aber LoL hat mehr Geld.
                            obv troll is obv
                            Ein 5on5 Shooter wie CS 1.6 wird von der Spieltiefe und vom klassischen Skill nach "eSport-Kriteren" unerreicht bleiben für MMORPGs oder Spiele wie Dota2/LoL/HoN.
                            RTS (WC3/SCBW/SC2) oder 1on1 Shooter (UT/Quake) sind ebenfalls überragend in Blick auf die Mechanics, Spielintelligenz und alle anderen Anforderungen, was man an einen eSport-Titel stellt, doch der 5on5 Shooter hat neben all den Dingen noch den Aspekt der Teamkoordination und das macht die Sache jetzt nicht einfacher.
                            Doch wir schweifen hier vom Thema ab. b2t.

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                              #15
                              Irgendwie ziehen alle das Pferd von hinten auf.
                              Ist das Spiel gut, zocken es die Leute auch.

                              "Leute ich hab da son Mod, lass mal ausprobieren" -> 10+ Jahre CS
                              Man muss also auch neuem die verdiente Chance geben.

                              Wer denkt er könnte nen Spiel ohne community zum esport titel "züchten", der wird eine bittere Pille zu Schlucken bekommen, siehe Painkiller. Es entstehen dann "Turnierinseln" von Menschen, die quasi für das Turnier ein Spiel trainieren und danach nie wieder anfassen.

                              Andersrum kann es auch spiele geben die einfach casualmäßig zockbar sind und die nicht unbedingt ein Turnierformat brauchen, siehe (für mich) cs:go, oder auch damals WoW. Ich zocke "mit meinen Jungs" ne Runde GO, weil es eine gute bedienbarkeit hat, kurze Anlaufzeiten bis man ingame ist. Wenige Cheater (im Matchmaking), das Skillmatching fühlt sich fair an.
                              Aber was man halt nichtmehr macht ist sich stunden aufm Server flashes um die Ecke werfen und gucken wie was GANZ GANZ GENAU funktioniert, um sich zu verbessern, um sein Team zu verbessern, um iregndwie die Besten zu werden.

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