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Spieleentwickler halten Spielepiraten Spiegel vor

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    Spieleentwickler halten Spielepiraten Spiegel vor

    Zum Start ihres ersten Videospiels vergangenes Wochenende haben sich die Entwickler von "Game Dev Tycoon" (7,99 Dollar für Mac, Windows und Linux) etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Anstatt ...

    Hier geht es zur Headline.

    #2
    wird trotzdem nichts bringen :P

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      #3
      Finds witzig, ist aber auch ne ssb :/

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        #4
        geile idee :D

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          #5
          Da immer mehr Entwickler mittlerweile verbuggte Betaversionen ihrer Spiele auf den Markt werfen und die klassischen Demos gestrichen haben oder absichtlich für Werbezwecke aufpolieren, muss man zum Crack greifen, um sich als Endkunde einen realistischen Eindruck vom finalen Produkt zu verschaffen.

          Finde da mittlerweile absolut nichts mehr verwerflich dran...wir sind digitale Verbrecher, die Entwickler aber mindestens genauso. Steigende Preise für Spiele bei sinkender Qualität und kleinerem Umfang. Handbücher werden als .PDF ausgeliefert, es wird an der Verpackung gespart und ein Weiterverkauf dank Steam, Origin und UPlay unterbunden. Das kanns halt nicht sein...es wird halt massiv daran gearbeitet noch mehr Umsatz zu machen, statt sich mal auf die Qualität der Spiele zu konzentrieren. Gibt leider nur wenige Publisher, die das gerafft haben...ganz hinten anstellen darf sich dabei EA. Qualität macht auch heute noch genug Umsatz...siehe GTA-Reihe, ein Bioshock oder die PC-eklusiven Blizzardtitel.

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            #6
            Wen das Genre interessiert, den wird auch Game Biz 2 und 3 interessieren.

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              #7
              HYPER schrieb am 30.04. - 01:58:

              Da immer mehr Entwickler mittlerweile verbuggte Betaversionen ihrer Spiele auf den Markt werfen und die klassischen Demos gestrichen haben oder absichtlich für Werbezwecke aufpolieren, muss man zum Crack greifen, um sich als Endkunde einen realistischen Eindruck vom finalen Produkt zu verschaffen.

              Finde da mittlerweile absolut nichts mehr verwerflich dran...wir sind digitale Verbrecher, die Entwickler aber mindestens genauso. Steigende Preise für Spiele bei sinkender Qualität und kleinerem Umfang. Handbücher werden als .PDF ausgeliefert, es wird an der Verpackung gespart und ein Weiterverkauf dank Steam, Origin und UPlay unterbunden. Das kanns halt nicht sein...es wird halt massiv daran gearbeitet noch mehr Umsatz zu machen, statt sich mal auf die Qualität der Spiele zu konzentrieren. Gibt leider nur wenige Publisher, die das gerafft haben...ganz hinten anstellen darf sich dabei EA. Qualität macht auch heute noch genug Umsatz...siehe GTA-Reihe, ein Bioshock oder die PC-eklusiven Blizzardtitel.
              blizzard leider auch nicht mehr PC-eksklusiv
              D3 für die Ps3 wird nochmal n dicken batzen knete einbringen

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                #8
                sry hyper aber die aussagen sind so pauschal einfach unsinn. steigende preise bei was? neue spiele haben auch zu dm zeiten 90-100 mark gekostet bei triple A titeln, daran hat sich nix geändert. ganz im gegenteil, in zeiten von steam sales, humble bundles, gog usw sind die preise doch für die meisten spiele eher deutlich niedriger als früher anstatt höher.

                sinkende qualität und geringer umfang, was ist das denn für eine pauschalisierung? nimm zb mal ein skyrim oder ein civ5, wo ist da ein geringer umfang oder eine sinkende qualität? das du das bei einigen spielen so empfinden magst ist ja ok, aber das kann man nun wirklich nicht pauschal sagen, es gibt nach wie vor genug titel mit sehr hoher qualität und auch grossem umfang.

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                  #9
                  Also, nein.

                  Für meine Begriffe kann man das auch pauschal ganz normal sagen. Spiele haben doch keine 100 Mark gekostet, Flugsimulatoren mal ausgenommen. Bei uns haben wirklich neue Spiele 500-600 Schilling gekostet, Was noch immer unter 90 Mark wäre.
                  Außerdem kosten jetzt neue Spiele inzwischen meist oft ihre PC-59.90... So, diese Angebote mit Steam und co. gibt es aber meist nur bei schon älteren Spielen bzw. mit älteren Spielen.
                  Der pure Preis ist also angestiegen overall - was in Ordnung ist.

                  Und ja, man kann pauschal sagen, dass die Qualität der Spiele abgenommen hat. Spiele mal ein altes Spiel... unabhängig von der Schwierigkeit, ist der Umfang der Spiele viel größer und außerdem nicht so verbuggt (Resident Evil 2), dass es unspielbar ist. Und ich wiederhole... unspielbar!!!
                  Bestes Beispiel Sim City 5!
                  Die Qualität hat deutlich, ich wiederhole deutlich abgenommen und das kann man ohne irgendwas genau so sagen.

                  Und natürlich gibt es Ausnahmen, nur die sind eben in der absoluten Unterzahl. Mittelfristig wird sich der Markt, denke ich, in zwei Blöcke aufteilen. Der Trash- und der höherwertige Teil und beides wird koexistieren.

                  Irgendwas muss der Hunger nach 0815-Schwierigkeitsspielen in Kombi mit null Liebe ja gestillt sein...





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                    #10
                    Also PC Titel waren afaik (natürlich gab es Ausnahmen) nie an der 100 Mark Grenze. Habe noch ein paar Ausgaben der PCGames von 1997 (die alten Playtime Hefte leider weggeworfen -.-), da hat das meiste zwischen 70 und 90 DM gekostet.
                    Bei Konsolentiteln war das anders, da gingen SNES Spiele schon für ~150 Mark über den Tisch, für Exoten wie das NeoGeo durfte man für einen Titel auch locker 300+ DM hinlegen.
                    Insgesamt sind die Preise deutlich gefallen, es gibt zwar immer wieder mal Ausreißer, aber die kann man auch oft woanders billiger kaufen (Russischer CoD Steamkey anstatt Retailbox)

                    Das ändert aber nichts daran das es viele Spiele gibt die heute wahnsinnig schnell vorbei sind. Hat ein Bioshock Infinite oder ein Max Payne 3 Spaß gemacht? Ja. Aber beide Spiele konnte man recht fix durchspielen. Oft ist das nicht tragisch, MP 3 konnte man, da es eben nicht der erhoffte Millionenseller wie GTA wurde, relativ kurz nach Release schon unter 20 Euro bekommen.

                    Nicht alles, aber vieles, hat sich die Gamesindustrie selbst eingebrockt. Es werden massiv Gelder in Genres gepumpt die sich für eine Generation eignen deren Aufmerksamkeitsspanne bei fünf Minuten liegt, das führt zu einem PR Wettrüsten bei dem oft nicht viel für das Spiel übrig bleibt und andere Genres "aussterben" (durch viele Kickstarter Projekte hat sich das etwas umgekehrt). Dazu dann Bugs, Kopierschutz der nur den Käufer nervt und nicht den Sauger, DLC der schon auf der Disk mitgeliefert wird aber für den man bezahlen muss etc..
                    Da hält sich mein Mitleid für viele Firmen in Grenzen ehrlichgesagt. Ist in etwa so als würde RM sich wieder über User mit Adblock beschweren, gleichzeitig kann man aber keinen Artikel aufrufen weil das große Popup wieder den halben Bildschirm verdeckt.



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                      #11
                      es haben damals nicht alle spiele 100 mark gekostet, das habe ich auch nicht gesagt. ich sagte triple A titel kosteten auch damals 90-100 mark und da gibt es definitiv diverse beispiele, ich sage nur starcraft und command and conquer: tiberian sun

                      und nehmt doch mal als gegenargument den konkreten titel aus dem artikel, ein kleines indie studio mit einem spiel für 8 Dollar, da kann man nun wirklich nicht von eiinem unverschämten preis sprechen, trotzdem wird es quasi nur illegal gesaugt und keiner kaufts...

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                        #12
                        Sorry zurbaran die spiele die ich gekauft haben waren zwischen 70-90 mark damals.
                        kann mich an kein spiel errinern das 100 mark gekostet hat sorry...

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                          #13
                          streitet euch wegen 10 mark. Ich kann mich sogar an Spiele erinnern die 120 Mark gekostet haben O_O

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                            #14
                            Hab für San Francisco Rush (N64) 119,99DM bezahlt. Da gabs noch einige andere N64 Games, für die ich über 100.- bezahlt habe :E

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                              #15
                              Ihr vergesst das unabhängig der Qualität des Spiels, der Umfang der Entwicklung enorm angestiegen ist. Ein PC Spiel ist keine 1-2 GB mehr groß, sondern knackt teilweise die 20, selten sogar die 30 GB Grenze. Es arbeiten viel mehr Entwickler an einem Titel als noch im Jahr 2000.

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