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Evil Geniuses CEO Alex Garfield hat harsche Vorwürfe gegen Rod 'Slasher' Breslau ausgerufen und damit investigativen Journalismus diffarmiert. Eine Meinung von Chefredakteur Moritz Lindner.
Was für ein schlechter Artikel. Wollten wohl noch fix auf den Zug aufspringen.
Warum Werbebudgets für den eSport komplett verloren gehen würden, wenn sie nicht dem Clan, stattdessen vielleicht aber eine Seite wie Gamespot zufließen, kann Garfield nicht erklären.
Da reicht es schon die Gamespot Seite wenigstens *einmal* aufzurufen. Esport macht da einen Bruchteil aus, der Großteil ist Content über Games im allgemeinen.
Wer dort wirbt wird sicher nicht zusätzlich Geld in ein Esport Team pumpen wenn er stattdessen massig die "Casual" Spieler erreichen kann zusätzlich zur Zielgruppe.
Wäre Fragster nicht so unbedeutend, würden sie wahrscheinlich auch rumweinen wenn das neuste Interview mit dem LoL/SC2/CS Star auf der Gamestar Seite zu lesen ist und Asus dort keine Anzeigen mehr schaltet.
Es geht sich hier auch nicht darum "Journalismus mit Füßen zu treten" (hört sich btw an als würden sie daran gehindert über irgendwelche Menschenrechtsverletzungen in China zu berichten. Es geht sich um die Sache das beide Seiten zusammenarbeiten müssen in diesem kleinen Markt. Wenn Slasher da Sachen veröffentlicht die anderen nicht gefallen. Ok, darf und kann er.
Er braucht sich dann aber auch nicht beschweren wenn er oder seine Seite dann kein Material mehr von den Teams (Iviews, Einladungen zu Events etc.) bekommen.
Was für ein schlechter Artikel. Wollten wohl noch fix auf den Zug aufspringen.
Warum Werbebudgets für den eSport komplett verloren gehen würden, wenn sie nicht dem Clan, stattdessen vielleicht aber eine Seite wie Gamespot zufließen, kann Garfield nicht erklären.
Da reicht es schon die Gamespot Seite wenigstens *einmal* aufzurufen. Esport macht da einen Bruchteil aus, der Großteil ist Content über Games im allgemeinen.
Wer dort wirbt wird sicher nicht zusätzlich Geld in ein Esport Team pumpen wenn er stattdessen massig die "Casual" Spieler erreichen kann zusätzlich zur Zielgruppe.
Wäre Fragster nicht so unbedeutend, würden sie wahrscheinlich auch rumweinen wenn das neuste Interview mit dem LoL/SC2/CS Star auf der Gamestar Seite zu lesen ist und Asus dort keine Anzeigen mehr schaltet.
Es steht doch außer Frage, dass Gamespot den größten Traffic durch allgemeine Gaming-Geschichte generiert. Das ändert aber nichts daran, dass Slasher als Angestellter Geld bekommt und demnach auch einen Mehrwert für die Seite bringen muss. Somit ist ein gewisser Anteil der Werbung auch auf den eSport-Sektor von Gamespot zurückzuführen, sonst würden sie sicherlich kein Geld für einen Journalisten bezahlen.
SNOGARD | CoRo schrieb am 17.01. - 18:07:
"Mit deiner Handlung verletzt du den eSport"
hab ich bisher noch nirgends gelesen
selbst wenn man jedes Mal versucht, unvoreingenommen einen Fragster-Artikel zu lesen, ärgert man sich spätestens nach der Hälfte des Artikel über die vergeudete Zeit. An Belanglosigkeit nicht zu überbieten. Bei "diffarmiert" hätte ich am besten schon die Seite wegklicken sollen
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