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C. Schmidt: Mehr Geist bitte, liebe Games-Tester

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    C. Schmidt: Mehr Geist bitte, liebe Games-Tester

    C. Schmidt: Mehr Geist bitte, liebe Games-Tester

    Hier geht es zur Headline.

    #2
    ziemlich schwachsinniger Beitrag meiner Meinung nach.
    Ich kauf keine Zeitschriften mehr weil die Wertungen gekauft sind.
    Bzw nach Gothic3 Test Gamestar Abo gekündigt.

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      #3
      Er hat aber recht. In Zeiten der Youtube Gameplay Videos und online Testseiten braucht kein Mensch mehr Geld für sowas ausgeben. Demo CDs als Kaufgrund sind auch outdated. Wenn der klassische Spielerjournalismus überleben möchte, braucht er neue Impulse.

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        #4
        kann ich so nicht bestätigen. finde die tests der gamestar nach wie vor sehr gut. und sportzeitschriften drucken auch zu jeder wm/em irgendwelche leichtbekleidete weibliche fans ab, finde das ist kein grund dem magazin oder der website gleich die seriosität abzusprechen.

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          #5
          SNOGARD | CoRo schrieb am 06.09. - 21:28:

          Die Gamestar ist eh zur BILD des Spielejournalismus mutiert. Da liest man öfters was von "Top 10 Spielebabes; Top 10 Babes Wallpaper; Top 10 Babe Babe Babe", als einen gescheiten Testbericht.
          Die nehmen sich gar nicht mehr richtig die Zeit ein Spiel von Anfang bis Ende zu testen, obwohl die von der Spielzeit her eh immer kürzer werden im Vergleich zu damals.
          Du verwechselst die Webseite mit dem Heft (auch wenn die meisten Artikel des Hefts online auch früher verfügbar sind). Und die Hauptkritik an den Praktiken der BILD bezieht sich nicht auf deren tägliche Seite-1-Nippel.

          tara schrieb am 06.09. - 21:13:

          Er hat aber recht. In Zeiten der Youtube Gameplay Videos und online Testseiten braucht kein Mensch mehr Geld für sowas ausgeben. Demo CDs als Kaufgrund sind auch outdated. Wenn der klassische Spielerjournalismus überleben möchte, braucht er neue Impulse.
          Ich denke das ist nicht sein Hauptpunkt. Er bezieht sich da auch allgemein auf den Spielejournalismus, egal ob on- oder offline. Den Rückgang am Interesse kann er aber anhand der Zeitschriftenauflagen besser darstellen.

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            #6
            Gamestar seit gefühlten 10Jahren nicht mehr gelesen. Online auch irgendwie nie wieder draufgewesen, ich lande derzeiht höchstens auf pcgames und das auch nur, weil bei buffed paar artikel verlinkt sind (ich weiß ist die selbe bude aber interessiere mich mehr für mmos) ^^

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              #7
              impi. gogo bisu. schrieb am 06.09. - 23:57:

              fidne eher, dass die gamestar zwischen hardcore und casual ein unnützes mittel bildet.

              über esport wird GAR NICHT berichtet, trotzdem ist es natürlich zu wenig casual für die allgemeinheit.
              ist die eGames nicht mit der idee gescheitert, eine zeitschrift über den sog. eSport herauszubringen?
              wundern tut's mich nicht. ist alles so schnelllebig und an großen recherchierten hintergrundartikel, die mal wirklich hinter die kulissen von events o.ä. blicken und eine daseinsberechtigung in print hätten, besteht offenbar kein interesse. schade eigentlich.

              ich kenn mich in sc2 zwar garnicht aus, aber gemessen an der zahl der turniere und wie viele hier darüber berichtet wird, könnte ich mir fast vorstellen, dass sowas wie der kicker bei sc2 möglich wäre - in englischer sprache, nur der deutsche markt scheint dann vermutlich doch etwas zu klein.
              denn was der kicker veranstaltet ist beim besten willen keine kunst. 70% iviews mit einem dutzend fragen (oder mitschriften von geschrächsrunden), 20% statistiken und tabellen, 10% tatsächlich redaktionelle texte, deren umfang sich in aller regel aber auch in engen grenzen hält.

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                #8
                Die eGames war aber aus mehreren Gründe nicht so der Hit. Das war auch kein eSport Magazin sondern eher eine Multiplayer-Zeitschrift. Der eSport-Teil war nur einer von 5(?) Bereichen. Dann gab es noch einen für MMO und einen für normale Spieletests (mit etwas mehr Fokus auf den Multiplayer) und noch sonstigen Randomkram…Alles in allem sehr bunt gemischt. So bunt, dass man wohl niemanden findet, der sich für alle Inhalte interessiert hat. Wäre ja auch nicht so wild, wenn die Zeitung den doppelten (also einen normalen) Umfang gehabt hätte… Das Scheitern der eGames war also trotz des schönen Inhalts (im eSport Bereich) keine Überraschung. Vor allem weil eben dieser kleine eSport Bereich das einzige war, was sonst keine andere Zeitschrift hatte.

                Das ändert alles aber nichts daran, dass sich Artikel mit eSport Bezug in der einen oder anderen Spielezeitschrift gut machen würden. Gerade jetzt, wo mit StarCraft2 und LoL Spiele an der Spitze sind, die auch bei Causal-Gamern sehr beliebt sind. In der eGames ging es meistens um CS und WC3, die zu der Zeit schon 7-8 Jahre alt waren. Mit „Artikel mit eSport Bezug“ sind natürlich keine Ergebnisberichte und Matchanalysen gemeint sondern eher Spielerportraits oder Eventreportagen. Wenn die gut geschrieben sind, sind sie für jeden interessant.

                Der Starcraft Kicker ist dann wohl www.teamliquid.net?

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                  #9
                  Seit die "alte" PC-Action-Redaktion weg ist keine Spielezeitung mehr gekauft. War zwar nie sehr informativ aber halt richtig unterhaltsam. Wenn ich Infos zu nem Spiel brauche schaue ich mir halt wirklich nen Gameplay-Video oder lese online was nach.

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