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FAZ.net: Computerspielsport bei ZDFkultur

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    #16
    der artikel ist eigentlich ganz gut geschrieben. cs kann man halt leider nicht so gut übertragen wie ein fifa oder trackmania. renn- oder fussballspiele versteht selbst jeder mongo, vollkommen egal ob man schonmal gezockt hat oder nicht. ausserdem sieht man immer alles relevante auf einem bildschirm. bei fifa ist die kamera immer wo der ball ist, und bei trackmania sind immer die autos im bild. bei cs passiert hingegen viel gleichzeitig an mehreren stellen, und ich wüsste jetzt nicht wie man das alles simultan zeigen kann. von daher muss man einfach ein wenig sachverständnis haben, ansonsten kommt man beim cast nicht mit. man könnte definitiv das spielprinzip am anfang kurz erklären und ne map overview zeigen. ein besseres hud wo man sieht wer noch lebt und wie viel hp jeder hat wäre auch von vorteil. aber wenn jemand noch nie cs gezockt hat wird er trotzdem wenig bis nichts raffen beim zuschauen.

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      #17
      Um das ganze massentauglich zu machen, müssen halt immer wieder Dinge wiederholt werden. In jeder Sendung. Das muss in einem Rahmen passieren, der vergleichbar mit dem ist, den Rolf Kalb auf Eurosport bezüglich Snooker schafft. Er geht während der Übertragung auf Fragen ein, usw. Jeder, der ihn kennt, wird wissen, was ich meine.

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        #18
        Die Ballerspiele mit der wechselnden Perspektive sind durchaus nicht massentauglich. Glaube kaum, dass man ohne speziellen Kommentator der wirklich Nooborientiert castet da durchblicken kann als Außenstehender.
        Denke Sc2 als 3. Disziplin wäre tauglicher gewesen! Wobei da auch nur mit einem Caster der das ganze verständlich erklärt für Leute die das Spiel nicht kennen :>

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          #19
          ich quote mich ja normalerweise nicht, aber unter dem link zum ftw video hab ich geschrieben:

          Hab zwar jetzt nur den Teil des CSS matches gesehen, weil mir das ganze jetzt zu lange ist, aber es war ja eigentlich nur das programm von esl.tv, oder? ist prinzipiell nichts schlechtes, aber alle neulinge haben beim css match sicherlich probleme gehabt. aber ist die frage wie man es anders machen soll :P
          speziell cs ist für unwissende einfach schwierig, gerade wegen der rumswitcherei. kann verstehen, dass ein neutraler betrachter sowas kacke findet. aber wie gesagt, wie soll mans besser machen? vielleicht splitscreen?

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            #20
            "Hätte Béla Réthy kommentiert statt der Pfeifen, die es hier taten, die Partie wäre des Erwachsenen-ZDF würdig gewesen."
            owned! :D

            "Begleitet wurde das von einem absolut unverständlichen Kommentar, dessen wachsender Enthusiasmus schwer damit in Einklang zu bringen war, dass das zackige Herummanövrieren in dem burgartigen Architekturmodell nach einer knappen Stunde hochnervöser Langeweile plötzlich mit einem Unentschieden endete."
            Zeigt halt, dass CS in Wahrheit das zuschauerunfreundlichste Spiel aller Zeiten ist. SC2 wäre da noch besser gewesen - Armee gegen Armee gut sichtbar, das leuchtet ein.

            "Soll dieses Sendeformat in die Breite wirken, bedarf es wohl einer weit professionelleren Medialisierung als bei diesem Testlauf: In Bürgerfunkmanier aufgeregt herumspringende Moderatoren, die zwischen den Spielen unbeholfene, ja ärgerlich unreflektierte Miniinterviews (etwa über die „Killerspiele“-Debatte) mit fragwürdigen Experten führen - dazu sollte sich selbst der Frischer-Wind-Kanal des sein Rollator-Image ablegen wollenden ZDF zu schade sein."

            word, eSport ist nach wie vor vor allem von den Kommentatoren her schrecklich unprofessionell. Man muss wegkommen von den blöde herumschreienden Kommentatoren und zu vernünftigen, nur vereinzelt heftigen und dabei massentauglichen Kommentaren kommen.

            Alles in allem super Artikel.

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              #21
              also die Kommentatoren fand ich keines Falls schlecht, nur vorallem bei CSS wurde viel zu wenig erklärt und Zuschauerunfreundlich ist es sowieso (vorort gehts noch, da jeder Spieler ein Monitor hat.) Dieses rumgeswitche etc ist halt scheiße bei cs...

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                #22
                ganz interessant, mal ne meinung von nem nicht-esport-affinen journalisten speziell zum format der sendung ohne pauschalem "killerspiel!!1 zu lesen..

                fragster_m0s1n0 muss das natürlich auch gleich dort kommentieren ^

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                  #23
                  Wuff schrieb am 22.08. - 18:53:


                  word, eSport ist nach wie vor vor allem von den Kommentatoren her schrecklich unprofessionell. Man muss wegkommen von den blöde herumschreienden Kommentatoren und zu vernünftigen, nur vereinzelt heftigen und dabei massentauglichen Kommentaren kommen.

                  Alles in allem super Artikel.
                  Sehe ich nicht so!
                  Finde gerade das an vielen Streams interessant. Fußballmoderatoren kann ich wiederum fast nicht mehr zuhören. Wenn irgendein Sc2-Kommentator so emotionslos und vor Allem ohne Fachkenntnis wie Béla Réthy wäre, würde er insta von allen Seiten zerflückt werden (und zwar zu Recht).

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                    #24
                    Wuff schrieb am 22.08. - 18:53:
                    "
                    Zeigt halt, dass CS in Wahrheit das zuschauerunfreundlichste Spiel aller Zeiten ist. SC2 wäre da noch besser gewesen - Armee gegen Armee gut sichtbar, das leuchtet ein.
                    finde SC 2 aber für Neulinge sehr unübersichtlich zum verstehen, vor allem in Makrogames....da passiert soviel. Bei fungals, storms, emps usw versteht doch keiner wieso einer gewonnen hat...

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                      #25
                      Die Frage wäre dann, muss der eSports näher zur breiten Masse oder müssen die Leute die davon berichten näher zum eSports. Wenn ein Astronaut von Wirtschaft berichten will, sollte er schon Ahnung davon haben.
                      Das ist das Problem dieser Journalisten sie berichten von etwas, was sie einfach nicht verstehen. Dann sollten sie es ganz lassen.

                      word, eSport ist nach wie vor vor allem von den Kommentatoren her schrecklich unprofessionell. Man muss wegkommen von den blöde herumschreienden Kommentatoren und zu vernünftigen, nur vereinzelt heftigen und dabei massentauglichen Kommentaren kommen.
                      Also sollen wir eine Norm schaffen? Haha der eSport lebt von Menschen die mit Leidenschaft dahinter stehen, ohne sie gäb es kein eSport und Caster gehören nun mal dazu. Lieber einen schreienden Tobi, als ein caster der nur seine scheiße runterlabert. Wie es die ganze TV Kommentatoren machen. Du kannst nun mal Computerspiele nicht wie ein Fußballspiel casten. Es gibt Fachbegriffe on mass, dazu kommen eben sachen das es viel mehr spannungen in einem spiel herrschen, so das ein caster nun mal seine 10 wörter pro sekunde rausholen muss und dabei evtl laut wird. Wenn so jemand wie Rethy ein Game castet ist der eSports tot.

                      Und ich wüsste nicht welcher CS caster massentauglicher sein sollte außer knochen? und der wurde ja auch in dem Bericht geflamed. Du kannst es Leute nicht recht machen die nichts verstehen wollen. Der Autor wollte nichts verstehen deswegen schreibt der so einen zeug und du findest das auch noch gut?

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                        #26
                        Ich wüsste gerne, was der autor über khaldor schreiben würde xD

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                          #27
                          tesat schrieb am 22.08. - 18:42:

                          Um das ganze massentauglich zu machen, müssen halt immer wieder Dinge wiederholt werden. In jeder Sendung. Das muss in einem Rahmen passieren, der vergleichbar mit dem ist, den Rolf Kalb auf Eurosport bezüglich Snooker schafft. Er geht während der Übertragung auf Fragen ein, usw. Jeder, der ihn kennt, wird wissen, was ich meine.
                          Das wurde in der wc3 wcg quali öfters gemacht und war halt ultra nervig alle 5 min erklärt zu bekommen wie wc3 funktioniert. Das problem bei dieser sache ist die zuschauer die sich die games ansehen kennen die spiele bzw interessieren sich für sie, daher kommen selten noobfragen auf, und wenn das jedesmal erklärt werden würde, dann würde keiner mehr die streams anschauen. Man will ja dann evtl etwas erklärt haben was man nicht so einfach erklärt bekommt. Außerdem in welcher sport ist es so das es soviele streams gibt wo die profis selber mitreden? das gibt es in der häufigkeit nur im esports. Der esports ist schon eine stufe weiter als es die leute beim TV sind. Die sollten lieber was vom esports lernen und nicht umgekehrt.

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                            #28
                            Wer andere so für ihre Tätigkeit kritisiert, dem darf aber auffallen, dass nicht ZDFkultur für die Kommentatorenauswahl verantwortlich ist (gerade als Journalist; Recherche, pipapo).

                            Es stimmt zwar, was dort steht (bzgl. Skill der Moderatoren), aber wen wundert das bitte? Hier kann niemand ernsthaft erwarten, dass sich in so einer vergleichsweise kleinen Community so professionelle Leute herumtreiben (gleiches gilt für unseren Journalismus beispielsweise).

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