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"Den völligen Spannungsabfall brachte ausgerechnet die Actiondisziplin Counter Strike: Source, bei der einfach keine sinnvolle Betrachterperspektive existiert. Beim Katz-und-Maus-Spiel zwischen Terroristen und Gegenterroristen traten zwei sechsköpfige Teams gegeneinander an."
6on6? hab ich was verpasst?
ansonsten geht der artikel klar, denke ich. auch wenn die haltung des verfassers zum e-sport nicht zu überlesen ist, halte ich die kritik für konstruktiv und auf den punkt gebracht. eigentlich sogar ziemlich interessant zu wissen, wie unser "sport" bzw. eine fernsehübertragung von außen wahrgenommen wird.
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Hat Knochen nicht css gecastet? Scheinen ihn ja übelst zu flamen. Insgesamt ein schlechter artikel, der nur die sicht des autors wiederspiegelt und nichts zu dem wirklichen geschehen erzählt. Aber was will man erwarten? RM hat ja inzwischen selber nicht besseren journalismus zu bieten.
Also sollte man auch nicht mit den Finger auf andere zeigen.
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wieso sollte die haltung nicht zu überlesen sein? er scheint doch relativ offen drangegangen zu sein und fand source dann halt blöd weil man nie was sehen konnte (sprich alle frags werden immer verpasst).
wenn ich ehrlich bin war das bei meiner ersten cs übertragung genau dasselbe "son scheiß man sieht ja eh fast nie wenn jmd mal n frag macht".
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So schlecht ist der Artikel nicht, der Journalist stand da sehr neutral dem ganzen gegenüber. Und Trackmania war nicht gerade interessant, CS:S bin ich eingeschlafen ... Wo er aber auf jedenfall Recht hat, ist dass mit den fragwürdigen Experten. Wieso ist ein Bachelorstudent ein Experte, vor allem, wir haben Professoren und Doktoranden die in dem Bereich forschen. Ein Bachelorstudent als wissenschaftlicher Experte kann man nicht ernst nehmen ...
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ich frage mich echt ob es so schwer gewesen wäre, eine spiel einletung herzustellen, in form eines einspielers, die kurz das spiel, die teams, die map und den spielablauf generell erklärt.
sollte doch super easy sein sowas zumindest annähernd fernsehtauglich zu erklären.
das die mod´s dann natülich mit fachbegriffen um sich werfen (wenns auch hier nicht großartig viele gibt) und es wirklich keine gute möglichkeit gibt das wichtige im blick zu halten (die overview die sich vor der ineye eines spielers eiblendet etc. war total schwachsinn ist natürlich ein kleineres problem - trotzdem sollte man doch da auch irgendwas machen können, oder nicht? irgendwelche mods das die overview aufm schwarzen background liegt oder so..)
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Der Artikel ist doch nicht schlecht. Denkt doch mal an die Perspektive des Autors
FIFA war für den Außenstehenden sicherlich interessant, da er die Spielmechanik kennt und die beiden Partien sehr unterschiedlich waren. Einmal die Dominanz MYMs und dann wiederum Acers guter Start der von MYM bravorös gekontert wurde. Take und der Co-Mod waren wirklich störend und kamen nicht in den Spielfluss, ebenso hätte ein Herr Réthy mit Nonsense-Gelaber genervt.
Ähnlich ging es bei TM zu. Man kennt das Spielprinzip und dann ist es noch richtig schnell auf verwinkelten Strecken. Die erste Strecke war noch richtig Spannend danach war gallo einfach zu überlegen. Sehr guter Co-Mod ggf. zu fachbezogen für den Normalo.
Bei CSS hat der Autor auch mehr oder weniger recht. de_contra ist aber auch eine undankbare Map, da sie selbst vielen Spielern zu unübersichtlich ist. Das hin und herschalten zwischen den Perspektiven bringt dem Nichtwissenden keinerlei Informationen. Das Spielprinzip ist eher unbekannt.
Das Take ein mittelprächtiger Host für so ein Event ist, sollte klar sein. Er wirkt immer recht nervös und hastig auf der Bühne. Die Interviews fand ich auch mau.
Hier und da ein paar Recherchefehler darf der Autor sich am Ende aber auch eingestehen...
Billardspiel oder Volksmusik ist objektiv betrachtet keine schlechte Kategorie. :D
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jetzt liefert readmore schon schlechteren journalismus als faz.net. mit dem esport geht es echt berg ab....Hanfmanthevan schrieb am 22.08. - 15:16:
Hat Knochen nicht css gecastet? Scheinen ihn ja übelst zu flamen. Insgesamt ein schlechter artikel, der nur die sicht des autors wiederspiegelt und nichts zu dem wirklichen geschehen erzählt. Aber was will man erwarten? RM hat ja inzwischen selber nicht besseren journalismus zu bieten.
Also sollte man auch nicht mit den Finger auf andere zeigen.
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Hat irgendwer erwartet, dass TaKe bei nem 40+ Redakteur von der faz ankommt????
Mal davon abgesehn, dass die Kameraführung bei CS generell auf Streams unter aller Sau ist und man schon froh sein muss, wenn die Overview oben links eingeblendet ist. Das nervige Hin- und Hergeschalte nervt einen ja sogar als CS Veteran, vor allem weil man so gut wie nix mitbekommt, wenn sich alle 2 Sekunden die Ego ändert...
Ist halt die Frage noch, ob die ESL in puncto "Fernsehtauglicher eSport" das Paradebeispiel sein sollte, nach den ganzen Änderungen von ESLTV hin zur Eigenregie usw..
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nachvollziehbarer Artikel, Schwächen klar angesprochen (peinliche nichtssagende Iviews, Kameraperspektive etc.)
Fazit: Es muss noch einiges in Sachen esport passieren.
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