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affentod: Clans mit Potential im B2C-Bereich

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    affentod: Clans mit Potential im B2C-Bereich

    affentod: Clans mit Potential im B2C-Bereich

    Hier geht es zur Headline.

    #2
    Sehe das Potential leider nicht so deutlich wie affentod. Dazu fehlt es, gerade in Deutschland, an Identifikationsfiguren oder Idolen und eine wirkliche Fanbase hat kaum ein Clan. Seit dem Artikel von pre (der war es glaube ich) über die Clanwear und dem Positivbeispiel in Form von SpawN hat sich nicht viel getan und der Artikel war glaube ich aus dem Jahr 2009. Das meiste Zeug was man im B2C-Bereich verkaufen könnte, hätte hierzulande kaum Abnehmer.

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      #3
      Wer kauft sich bitte ein Trikot, von nem Spieler, der zu 99% in nem halben Jahr spätestens schon wieder ganz woanders spielt???

      Die einzigen Clans, von denen ich was kaufen würde, ist mouz, NaVi und WorldElite.

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        #4
        mouz Kaffeebecher!!!! Episch.

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          #5
          t0pGuN schrieb am 26.07. - 23:26:

          Wer kauft sich bitte ein Trikot, von nem Spieler, der zu 99% in nem halben Jahr spätestens schon wieder ganz woanders spielt???

          Die einzigen Clans, von denen ich was kaufen würde, ist mouz, NaVi und WorldElite.
          mouz wechselt zur zeit auch hin und her :>

          ich würde nie was von deutschen / schwedischen teams kaufen ... die wechseln einfach zuviel rum ... die einzigen teams die irgendwie net soviel wechseln kommen aus dem Osten oder Asien...

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            #6
            t0pGuN schrieb am 26.07. - 23:26:

            Die einzigen Clans, von denen ich was kaufen würde, ist mouz, NaVi und WorldElite.
            Wow, es gibt also nur drei Clans, von denen du etwas kaufen würdest. Wären alle so wie du, wäre B2C im eSport sowas von tot.

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              #7
              Ein mouz Trikot mit eigenem Nick auf dem Rücken... das wäre doch der Renner bei den Kiddys. Aber es gibt ja leider kaum noch LANs, wo man sich damit präsentieren könnte.

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                #8
                dem kann ich nur zustimmen!

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                  #9
                  wer nicht erst den ganzen artikel lesen will um die überschrift zu verstehen:

                  B2C, dem Business to Consumer Bereich.
                  edi:
                  Ein mouz Trikot mit eigenem Nick auf dem Rücken... das wäre doch der Renner bei den Kiddys. Aber es gibt ja leider kaum noch LANs, wo man sich damit präsentieren könnte.
                  genau DAS ist meiner meinung nach das problem bei solchen merchandise artikeln. "bei den Kiddys". solche sachen wie mouz trikots etc werden bestenfalls als uncool angesehen, von den meisten aber als "nerdig"
                  und davon abgesehen haben clans bei weitem nicht den gleichen stellenwert wie vereine im fußball, dieser vergleich hinkt schon sehr stark.

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                    #10
                    n!faculty | derleo schrieb am 27.07. - 11:02:

                    dem kann ich nur zustimmen!
                    Das ist mit Abstand der schönste Kommentar, den ich hätte erwarten können. Welcome back!

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                      #11
                      Dem kann ich nicht zustimmen,... die merchandise idee ist ein alter hut und eine logische konsequenz, um sich zu einem gewissen Teil unabhängiger von sponsoren machen zu können.

                      im esports könnte das durchaus funktionieren, wenn das kundenklientel auch bereit wäre überhaupt etwas für esports zu bezahlen. die realität sieht bekanntlich aber so aus,... die einzigen, die bereit sind etwas zu zahlen - sind meist die casual gamer. für die core gamer und die rm elite kommt es meist gar nicht in den sinn für das hobby esports geld zu bezahlen - ausser es muss sein. Ein Gedanke, der ESL zu huldigen für ihre Esportsdienstleistungen, in dem z.b. im esl shop ausnahmsweise eingekauft wird, wird nicht ansatzweise verschwendet.

                      Warum bisher Merchandise nicht erfolgreich war, ist sicherlich, dass keiner sich bisher richtig an das Thema gewagt hat, dass die Sachen meist zu nerdig und uncool sind und letztendlich der Großteil der Szene überhaupt nicht darauf reagieren wird, weil die core gamer meist nichts für ihr Hobby bezahlen wollen.

                      dazu gesellt sich dann das problem, dass die esl hauptsächlich nur noch core gamer anzieht und sich damit die casuals vergrollt, denn die bekommen bekanntlich in der esl einfach nur ne klatsche von den core gamern und/oder fühlen sich von dem recht rauen ton der szene abgestossen. kann es ihnen jemand verübeln? - in keinem Bereich der neuen Medien herrscht so ein aggressiver ton wie hier.

                      b2c im esports kann natürlich funktionieren, aber nicht bei dem überwiegenden Teil der szene und wenn nur wirklich für spitzenteams.

                      zudem würde ich behaupten, dass ein gewisser übermut in der szene besteht, dass man mit ein wenig training auch EAS 1 Div. oder EPS spielen könnte. Wieso sollte man dann jemanden huldigen und dessen merchandise kaufen, wo man evtl. selber spielen könnte.

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