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Na'Vi|ZeroGravity: Was dem eSport noch fehlt
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Warum will eigentlich jeder das eSports als Sport anerkannt wird? Was bringt uns das? Kann uns doch egal sein, solange die wir (die Community) es als solches ansieht? Wenn die Masse eSports als Sport ansehen wird, bringt es uns kein bisschen was. Die Hater die meinen eSports hat was mit Killerspiele zu tun oder ist "Killerspiele" werden weiterhin haten.
Ansonsten ist der Artikel ganz nett.
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Die Sache ist einfach, dass trotz Millionenpublikum das Ganze in Europa eher als Kinderkacke und Killerspiele betrachtet wird und in eine Nische geschoben wird. Als ob in der Öffentlichkeit überhaupt wer wirklich über eSport bescheid weiß, siehe TaKes Straßenumfrage.
Wenn man es schafft, dass eSport richtig in die Öffentlichkeit gebracht wird, eben mit z.B. TV Übertragungen (von mir aus auch SC2 neben CS), dann wird sich auch die öffentliche Meinung über Killerspiele schneller ändern, als manchen Politikern lieb ist.
Find den Artikel gut und sehr treffend für Europa. China und Korea sind da leider schon um einiges weiter!
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#1 Es bringt z.B. bei rechtlichen Fragen etwas, wenn es darum geht eSportler mit Amokläufern zu vergleichen, weil die Gruppe dann näher definiert ist und man sowas dann unterlassen müsste. Ist nur eines der Beispiele. Gäbe aber auch noch positive Aspekte bei Sponsorings etc.
#4 Die Aussage ist völlig falsch. In mehreren europäischen Ländern ist eSport schon als Sportart anerkannt und in Dänemark, dass in Europa als Paradebeispiel angeführt werden kann, führte das auch dazu, dass zwei CS-Teams zu den WCG fuhren, während in Deutschland die Finanzierung scheiterte. Das öffentliche Interesse und dann letztendlich Sponsoren machten das dort möglich. ;)
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#4 Totaler Schwachsinn. eSports wird sich erst ordentlich etablieren können, wenn es so viele eSports-Fans gibt, dass die TV-Sender alleine aus Quotengründen darüber berichten. Eine öffentliche Anerkennung bringt uns gar nichts und eine Sendung auf EuroSport wird genauso niemanden davon überzeugen, dass eSports toll und dufte ist.
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Viele Sportler messen sich in einer Disziplin in einem Wettkampf. Der bessere gewinnt. Wo unterscheidet sich das zu anderen Sportarten vom Prinzip her?don schrieb am 16.11. - 14:08:
naja die anerkennung als sport bedeutet gleichzeitig die anerkennung der sportler bzw. ihren sportlichen leistungen.
ich mein die spielen ja nur computer :>
Das Medium ist ein anderes, aber der Sinn ist der selbe.
Schachspieler duellieren sich auch "nur" auf einem Brett.
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readmore | Xeeran schrieb am 16.11. - 14:18:
#1 Es bringt z.B. bei rechtlichen Fragen etwas, wenn es darum geht eSportler mit Amokläufern zu vergleichen, weil die Gruppe dann näher definiert ist und man sowas dann unterlassen müsste. Ist nur eines der Beispiele. Gäbe aber auch noch positive Aspekte bei Sponsorings etc.
#4 Die Aussage ist völlig falsch. In mehreren europäischen Ländern ist eSport schon als Sportart anerkannt und in Dänemark, dass in Europa als Paradebeispiel angeführt werden kann, führte das auch dazu, dass zwei CS-Teams zu den WCG fuhren, während in Deutschland die Finanzierung scheiterte. Das öffentliche Interesse und dann letztendlich Sponsoren machten das dort möglich. ;)Öffentliche Interesse? LOL! Das einzige Interesse war mTw hinzuschicken. Und in Deutschland sind wir da, wie in den meisten europäischen Ländern, soweit zurück mit Professionalität und Organisation, dass ich bezweifle, dass es jemals Ausmaße wie in Korea annehmen kann.eSportist schrieb am 16.11. - 14:19:
#4 Totaler Schwachsinn. eSports wird sich erst ordentlich etablieren können, wenn es so viele eSports-Fans gibt, dass die TV-Sender alleine aus Quotengründen darüber berichten. Eine öffentliche Anerkennung bringt uns gar nichts und eine Sendung auf EuroSport wird genauso niemanden davon überzeugen, dass eSports toll und dufte ist.
Und die Sponsoren hatten bei der WCG sicher kein Interesse, weil nicht erlaubt! Selbst wenn das was du sagst richtig wäre, würde es nichts dran ändern, dass der Rest Europas im esportlichen Frühsteinzeitalter festhängt. Die skandinavischen Länder kannst du halt nicht mal kurz mit Deutschland oder Frankreich vergleichen.
Solange eSport nicht von der Öffentlichkeit getragen wird, müsste eben die ÖR ihren Auftrag wahrnehmen und auch mal darüber berichten, und zwar in anderem Zusammenhang als mit Killerspielen. Kann mir auch keiner weißmachen, dass mehr Leute die 1000ste Reportage über irgendnen Scheiß auf TerraX anschaun, als wenn sie mal IEM oder Blizzcon (als Beispele) übertragen würden. Es wird auch Schwimm-WM, Fechten, Rudern und was weiß ich alles in den ÖR gezeigt, warum also kein eSport. Mal von Eurosport und anderen Sendern ganz zu schweigen.
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Spoiler:t0pGuN schrieb am 16.11. - 16:11:
readmore | Xeeran schrieb am 16.11. - 14:18:
#1 Es bringt z.B. bei rechtlichen Fragen etwas, wenn es darum geht eSportler mit Amokläufern zu vergleichen, weil die Gruppe dann näher definiert ist und man sowas dann unterlassen müsste. Ist nur eines der Beispiele. Gäbe aber auch noch positive Aspekte bei Sponsorings etc.
#4 Die Aussage ist völlig falsch. In mehreren europäischen Ländern ist eSport schon als Sportart anerkannt und in Dänemark, dass in Europa als Paradebeispiel angeführt werden kann, führte das auch dazu, dass zwei CS-Teams zu den WCG fuhren, während in Deutschland die Finanzierung scheiterte. Das öffentliche Interesse und dann letztendlich Sponsoren machten das dort möglich. ;)Öffentliche Interesse? LOL! Das einzige Interesse war mTw hinzuschicken. Und in Deutschland sind wir da, wie in den meisten europäischen Ländern, soweit zurück mit Professionalität und Organisation, dass ich bezweifle, dass es jemals Ausmaße wie in Korea annehmen kann.eSportist schrieb am 16.11. - 14:19:
#4 Totaler Schwachsinn. eSports wird sich erst ordentlich etablieren können, wenn es so viele eSports-Fans gibt, dass die TV-Sender alleine aus Quotengründen darüber berichten. Eine öffentliche Anerkennung bringt uns gar nichts und eine Sendung auf EuroSport wird genauso niemanden davon überzeugen, dass eSports toll und dufte ist.
Und die Sponsoren hatten bei der WCG sicher kein Interesse, weil nicht erlaubt! Selbst wenn das was du sagst richtig wäre, würde es nichts dran ändern, dass der Rest Europas im esportlichen Frühsteinzeitalter festhängt. Die skandinavischen Länder kannst du halt nicht mal kurz mit Deutschland oder Frankreich vergleichen.
Solange eSport nicht von der Öffentlichkeit getragen wird, müsste eben die ÖR ihren Auftrag wahrnehmen und auch mal darüber berichten, und zwar in anderem Zusammenhang als mit Killerspielen. Kann mir auch keiner weißmachen, dass mehr Leute die 1000ste Reportage über irgendnen Scheiß auf TerraX anschaun, als wenn sie mal IEM oder Blizzcon (als Beispele) übertragen würden. Es wird auch Schwimm-WM, Fechten, Rudern und was weiß ich alles in den ÖR gezeigt, warum also kein eSport. Mal von Eurosport und anderen Sendern ganz zu schweigen.
Link anklicken und mal lesen.
Des Weiteren kann ich behaupten, dass in Österreich der eSport Bund auch weiter ist als in Deutschland und es in anderen europäischen Ländern die "Killerspiel"-Diskussion gar nicht gibt. Deshalb ist die Akzeptanz von eSport in der Gesellschaft dort schon viel größer. Die skandinavische Szene (Norwegen, Finnland, Schweden) mag eventuell hinter der deutschen sein, aber das kann kein Gradmesser sein.
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:> steht für ironie. ich bin natürlich für die anerkennung als sport!hyper schrieb am 16.11. - 14:20:
Viele Sportler messen sich in einer Disziplin in einem Wettkampf. Der bessere gewinnt. Wo unterscheidet sich das zu anderen Sportarten vom Prinzip her?don schrieb am 16.11. - 14:08:
naja die anerkennung als sport bedeutet gleichzeitig die anerkennung der sportler bzw. ihren sportlichen leistungen.
ich mein die spielen ja nur computer :>
Das Medium ist ein anderes, aber der Sinn ist der selbe.
Schachspieler duellieren sich auch "nur" auf einem Brett.
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So eine offizielle Anerkennung bringt insofern nichts, weil der eSport dafür großgenug sein müsste, und wenn er denn richtig groß ist, bedarf es eigentlich auch keiner offiziellen Anerkennung mehr...
Die Frage ist jetzt natürlich, was ist in diesem Fall eigentlich "richtig groß"? Die Größe/Reichweite des eSport wird sich ja oft und gerne schöngerechnet: Es gibt X Mio. CS/SC2 Spieler, in der ESL sind mehr Leute angemeldet als der Leichtathletikverband Mitglieder hat oder es haben 100k Leute die IEM auf dem Stream gesehen...
Klingt super toll wenn der Pressesprecher das sagt aber realistisch betrachtet muss man bedenken, dass die meisten CS/SC2 Spieler und ESL Mitglieder kaum etwas bis gar nichts (mehr) mit eSport anfangen können und 100k Zuschauer (weltweit) bei einem internationalen Top-Turnier über ein ganzes Wochenende verteilt, sind auch nicht besonders viel...
Wenn man unbedingt die große Überzeugsarbeit leisten will, dann sollte man nicht bei den Leuten anfangen, die am weitesten vom eSport entfernt sind, sondern bei den Causal-Gamern. Das wird schon schwer genug aber wenigstens sind Chancen auf Erfolg vorhanden.
Das ganze Potential, das im eSport steckt ruht in den Millionen Causal-Gamern, die es alleine in Deutschland gibt. Wenn es gelingt diese Massen dauerhaft für einen oder wenige eSport Titel als Zuschauer zu begeistern, stehen erstzunehmenden Fernsehübertragungen nichts mehr im Wege. Ob und wie die ÖR darüber berichten ist dann eigentlich wayne und was der Sportbund davon hält eigentlich auch...
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und weil im schach so viel spannung ist, schauen es so vielehyper schrieb am 16.11. - 14:20:
Viele Sportler messen sich in einer Disziplin in einem Wettkampf. Der bessere gewinnt. Wo unterscheidet sich das zu anderen Sportarten vom Prinzip her?don schrieb am 16.11. - 14:08:
naja die anerkennung als sport bedeutet gleichzeitig die anerkennung der sportler bzw. ihren sportlichen leistungen.
ich mein die spielen ja nur computer :>
Das Medium ist ein anderes, aber der Sinn ist der selbe.
Schachspieler duellieren sich auch "nur" auf einem Brett.
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