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Mazari: eSport ist in der Mitte der Gesellschaft
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eSport ist nicht mal 10% in der Gesellschaft, maximal bei irgendwelchen Firmen die jugendliche Käufer für ihre Produkte suchen.. aber das ist NICHT der Sinn vom eSport ihr scheiß Geldgeier!!
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Ibrahim Mazari sollte mal vor die Tür treten und die wahre Computerspiel-ferne Realität kennenlernen. In diesem falle wird er dann ganz ganz Schnell sehen wie weit eSport in der Mitte angekommen ist, wie soll er das ansatzweise einschätzen können - wenn er sich selbst den ganzen Tag mit Computerspiele und Computerspieler beschäftigt? ;-)
Leute die den eSport größer aufblasen als er ist, nerven.
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"Die ESL hat mittlerweile über 2,5 Millionen Mitglieder und zu den Events kommen bis zu 2000 zahlende Zuschauen, vor fünf Jahren waren es nicht einmal hundert Besucher das zeigt am besten, wie rasant die Entwicklung verlaufen ist."
tz vor 4 jahren waren in hamburg zum ersten mal 1000 (tausend) besucher aufn ifng, sollte nicht so reden als ob der markt zur zeit so extrem wachsen würde, stagniert ja eher :/
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Intel und Nokia. Werden ja auch beide erwähnt. Der eSport wächst zwar noch, aber in eine andere Richtung. Und von den 2'000 Zuschauern merkt man auf ESL TV meistens nichts :D, aber da ich nicht vor Ort bin/war lehne ich mich da nicht zu weit aus dem Fenster.rappel schrieb am 09.08. - 19:32:
Mazari: Weltkonzerne die Computerspieler für sich und investieren in den eSport
b) welche weltkonzerne im esports?
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Was für ein Realitätsverlust. Der eSport stagniert und von einer Etablierung in der Gesellschaft so weit weg wie vor 10 Jahren. Solche Aussagen kommen von Personen welche bisher nur in dieser Branche gearbeitet haben und damit groß geworden sind. Wenn man sieht wie die ESL gewachsen ist, glaubt man natürlich im Zentrum der Welt zu stehen.
Was fehlt dem eSport? Ein funktionaler Verband und eine Liga organisiert nach dem Prinzip der Bundesliga. Verkauf der Reichweite und Ausschüttung an die Teilnehmer. Unternehmen wie die ESL stehen einer positiven, transparenten und gesellschaftlichen Entwicklung eher im Weg.
Schade, dass eine Handvoll von der Entwicklung profitiert, aber die große Mehrheit leider auf der Strecke bleibt. Seien wir mal ehrlich, wer der wirklich was auf dem Kasten hat bleibt dem eSport auf längere Zeit erhalten? Die wirklich guten, aus den Jahren als man noch Abitur gebraucht hat um Online zu spielen, sind mittlerweile alle in Arbeitsverhältnissen die "Gaming" kaum mehr zulassen.
Die Pioniere haben die Arbeit getan, jetzt fehlt es an Professionals die den wirklichen Grundstein legen. Diese Professionals finde ich bei keinem eSport-Team oder Youngster die neben der Uni sich als 'head of marketing' oder 'chief officer operative' auf einer Webseite nennen und versuchen 20 bncs zu checken.
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die frage ist doch ob es ueberhaupt noetig ist, den esports unbedingt in diese sphaeren zu bringen.
das ganze ist einfach eine jugendliche szene, da fehlt die professionalitaet fuer eine clanfuehrung in den ausmassen, wie sich es manche doch so wuenschen.
ich finde diese ganze gewollte entwicklung komplett falsch.. man sieht doch, dass der unglaubliche drang zur professionalitaet zur stagnation gefuehrt hat. ein bruchteil aller clans (evtl sk & fnatic) sind denke ich ueberhaupt nur wirtschaftlich, alle anderen schreiben rote zahlen. welcher vernuenftige mensch, der nicht auf den kopf gefallen ist, sollte darin seine zeit opfern (vollzeit) einen clan zu managen?
man sollte einfach akzeptieren, dass der esports nicht wesentlich mehr als ein zeitvertreib bzw spielerei ist; dementsprechend sollte man auch von seinem hohen ross kommen und mal wieder mehr den spass als das geschaeft hierin sehen, denn geschaefte machen laesst sich im esports sowieso nicht.
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