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Kor. Kartellamt bemängelt Battle.net-EULA
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Das ist nunmal ihr recht als spieleentwickler. Dann sollen die Koris halt drauf verzichten.masaa schrieb am 21.06. - 22:41:
soviel text gibts da nicht.. geht halt darum, dass die koreanischen Behörden die Richtlinien der Blizzard Spiele bemängelt. So seien insbesondere die User unverhältnissmässig Benachteiligt. z.B weil Blizzard alle im Spiel durch den Benutzer Erstellten Dinge als ihr Eigentum sieht.
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gut das die meisten leute die das von anfangn an mit kespa und blizzard usw mitbekommen haben eher auf der seite von kespa stehen.MartinSchmitt schrieb am 21.06. - 23:03:
langsam entwickelt sich bei mir fremdscham bei kespa
aber naja wahrscheinlich nur paar rm schlagzeilen gesehen und jetzt denken mimimimi kespa so böse und blizzard so geil~
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kespa wird in kor vom staat finanziell unterstützt
das kartellamt ist idr ne staatliche instutition, also ist gar nicht so abwegig zu vermuten, dass der streit zwischen blizzard und kespa dazu führt dass das kartellamt interessengesteuert gegen blizzard schießt.
Wenn das Kartellamt Blizzards eula bemängelt, dann müsste es auch facebook bemängeln, weil sobald man irgendnen bild oder sonstwas bei facebook uploaded, dann gehört dieses bild facebook.
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Gast
Generell muss man sagen, dass die EULAs schon sehr dreist sind. Ich finde es gut, wenn sich staatliche Institutionen da mal involvieren, genau wie beim erwähnten Facebook.
Ihr solltet Blizzard nicht blind alles nachreden, nur weil sie gute Spiele machen. Blizzard beansprucht ja quasi ihre Spiele für sich, obwohl ihr sie gekauft habt. Dummes Beispiel: Stellt euch vor, Blizzard verbietet euch WC3 oder SC2 zu spielen, obwohl ihr es bezahlt habt, da würdet ihr auch auf die Barrikaden gehen.
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Das. Würd mich nicht wundern, wenn ActiBlizz in ein paar Jahren ne saftige Rechnung von der EU bekommt. Sie führen sich halt genauso auf wie Microsoft mit Windows, nach dem Motto "Wir können machen was wir wollen, ihr kaufts ja trotzdem". Da ist das fragwürdige "User erstellt, Blizzard gehörts" nur die Spitze des Eisbergs. Stellt euch vor Photoshop bzw. die Firma dahinter würde jedes Foto, dass geshopped wird als sein Eigentum beanspruchen. Das geht logischerweise nicht. Und da das nicht geht verstößt Blizz hiermit sicher auch gegen irgendne Richtlinie.Seikusa schrieb am 22.06. - 11:02:
Die EU hat auch Intel schon oft sogar verklagt.
Da ist ein Vorwarnen des koreanischen Kartellamtes noch sehr fair.
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Naja die eula änderungen die da vorgeschlagen/angewiesen sind, sind durchaus sinnvoll und ich befürworte die auch.
Aber das mit dem eigenen erstellten content ist sone zweischneidige sache. Einerseits ist es deine arbeit und deine ideen, die etwas neues erschaffen. Wenn jemand ne programmiersprache publiziert hat er dadurch nicht gleichzeitig den besitzanspruch auf jede software die damit geschrieben wird, andererseits verwendet man bei maps die man erstellt trotzdem grafiken/sounds/engine welche urheberrechtlich geschützt sind.
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Dafür das es "nicht geht", macht Canon das bereits mit ihren Cameras! Hab vor kurzem gelesen, wenn du mit einer Canon-Kamera was aufnimmst, räumst du Canon "automatisch" Nutzungsrechte dafür ein!Stellt euch vor Photoshop bzw. die Firma dahinter würde jedes Foto, dass geshopped wird als sein Eigentum beanspruchen. Das geht logischerweise nicht.
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