Email an SOS Kinderdorf:
Ich finde es recht bedenklich dass sie ein Hilfsangebot einer Gamerseite ablehnen, und dies auch noch mit gefährlichen Halbwissen begründen.
Anscheinend hat sich Thomas Laker "gründlich" über Action Spiele in der Bildzeitung informiert. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ein seriöses Unternehmen wie sie, sensationsgeile Berichterstattung über sogenannte "Killerspiele" 1:1 übernimmt und nichtmal selbst kritisch hinterfragt bzw. nachrecherchiert. Andernfalls würde man nicht solche Platten Argumente benutzen.
Games gehören zur Jugendkultur und jeder der sie nicht selbst spielt versteht nicht das Teamgefühl und die Spielmechanik dahinter.
Der Imageschaden der für sie dadurch in der jungen Generation entstanden ist, wird wohl kaum zu reparieren sein. Auf allen Szene und Gamerseiten ist die Antwort von Herr Laker bereits Gesprächsthema Nummer Eins, und stößt dabei auf sehr sehr großes Unverständnis.
Originalkommentar
"pixelfiguren lieber das leben retten als kleinen kindern. gute arbeit sos kinderdorf. ich könnte nicht mit der entscheidung leben.."
Andererseits nehmen sie Spenden von Schützenvereinen an, welche schon 14 jährige auf dem Schulhof an scharfe Waffen lassen: ( http://asset.soup.io/asset/0377/5094_7236.jpeg )
Kann da ihre Argumentation noch schlüssig sein?
Ich finde diese Entwicklung äußerst bedenklich, bzw ist sie ihrem Ziel Menschen zu helfen auf jedenfall kontraproduktiv.
Bitte überdenken sie ihre Entscheidung.
mfg Michael Weicker
Ich finde es recht bedenklich dass sie ein Hilfsangebot einer Gamerseite ablehnen, und dies auch noch mit gefährlichen Halbwissen begründen.
Anscheinend hat sich Thomas Laker "gründlich" über Action Spiele in der Bildzeitung informiert. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ein seriöses Unternehmen wie sie, sensationsgeile Berichterstattung über sogenannte "Killerspiele" 1:1 übernimmt und nichtmal selbst kritisch hinterfragt bzw. nachrecherchiert. Andernfalls würde man nicht solche Platten Argumente benutzen.
Games gehören zur Jugendkultur und jeder der sie nicht selbst spielt versteht nicht das Teamgefühl und die Spielmechanik dahinter.
Der Imageschaden der für sie dadurch in der jungen Generation entstanden ist, wird wohl kaum zu reparieren sein. Auf allen Szene und Gamerseiten ist die Antwort von Herr Laker bereits Gesprächsthema Nummer Eins, und stößt dabei auf sehr sehr großes Unverständnis.
Originalkommentar
"pixelfiguren lieber das leben retten als kleinen kindern. gute arbeit sos kinderdorf. ich könnte nicht mit der entscheidung leben.."
Andererseits nehmen sie Spenden von Schützenvereinen an, welche schon 14 jährige auf dem Schulhof an scharfe Waffen lassen: ( http://asset.soup.io/asset/0377/5094_7236.jpeg )
Kann da ihre Argumentation noch schlüssig sein?
Ich finde diese Entwicklung äußerst bedenklich, bzw ist sie ihrem Ziel Menschen zu helfen auf jedenfall kontraproduktiv.
Bitte überdenken sie ihre Entscheidung.
mfg Michael Weicker
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