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Mein verhinderter Amoklauf

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    #46
    Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Wenn eine Klasse/Gruppe einen Menschen jahrelang so fertig macht, brauchen sie sich über Rache nicht zu wundern. Und manche haben den Tod scheiße nochmal einfach verdient, weil sie NIEMAND in dieser Gesellschaft braucht.

    Soviel zu eMo_sh0txr, denn das ist verdammt richtig. Es trifft nicht wahllos irgendwelche Leute, sondern die, die es "verdient" haben. Diese Menschen können einfach nicht lernen, und von diesen jämmerlichen "Die sind eben nicht in die Gesellschaft integriert oder gehören einer anderen Gesellschaftsgruppe an"-Ausreden hab ich langsam die Schnauze voll.

    Meine Meinung. Wenn die Moderatoren oder einige User das nicht akzeptieren wollen, dann löscht diesen Beitrag bitte und schickt mir eine PM.

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      #47
      ANONYMOUS schrieb am 13.04. - 16:25:

      even schrieb am 13.04. - 15:51:

      Schwere Kindheit rechtfertigt in unserer Gesellschaft auch wirklich alles.
      was willst du jetzt damit sagen du misantroph
      If you can't stand the heat get out the kitchen.

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        #48
        Mein Vorschlag: GEEKSCHULEN!

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          #49
          4Players - Counterstrike.de | blaze schrieb am 13.04. - 18:44:

          [...] Es trifft nicht wahllos irgendwelche Leute, sondern die, die es "verdient" haben. [...]
          Möchte ich sehen, wie du das den Hinterbliebenen glaubhaft erzählen willst.

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            #50
            sehr schön.

            alles gesagt was gesagt werden muss gegenüber "Killerspielen".

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              #51
              eMo_sh0txr schrieb am 13.04. - 18:11:
              Weil er offensichtlich ein cleverer bursche ist. Für mich war schon immer klar, dass das exakt so abläuft. Computerspiele sind nicht Schuld, Computerspiele helfen eher. Schuld sind die Mitschüler, deshalb hab ich bei sonem Amoklauf auch nie wirklich Mitleid. Die komplett falschen triffts nich. Und an den Gedenkgottesdiensten danach gedenkt keiner dem Attentäter, der offenbar psychisch völlig labil war und ein grausames Leben hatte. So ein Amokläufer ist ja keinesfalls automatisch ein schlechter Mensch.
              Schön gesagt. Ich finde sowieso, dass sich viel zu wenig Leute in Joseph Fritzl hineinversetzen und er von allen als schlechter Mensch verurteilt wird, obwohl niemand sich seine grausame Kindheit anschaut, in der er abgesehen vom Mobbing anderer Kinder auch noch von seiner eigenen Mutter verachtet und grundlos verprügelt wurde.
              Insofern ist er ja kein schlechter Mensch wenn er mit seiner Tochter ein paar Kinder zeugt, immerhin haben ihn ja andere Menschen in solche Handlungen reingetrieben.
              Und die religiösen Extremisten die sich in der Öffentlichkeit in die Luft sprengen machen das ja auch nicht aus Bosheit, sondern weil andere sie davon überzeugt haben, dass es das Richtige ist.

              ...

              Ich frag mich halt echt, was hier in den Kommentaren abgeht. Klar wird eine Person von seinem sozialen Umfeld beeinflusst, und wie diese Person das persönlich verarbeiten kann, hängt vor allem von der frühen Kindheit und der elterlichen Erziehung ab. Dass es für viele schwierig ist, steht außer Frage, aber wenn man mal eine Minute drüber nachdenkt, muss man doch sehen, dass MITLEID mit einem Amokläufer, der wahllos zig Menschen in den Tod reißt, total absurd ist (und wenn mir jetzt hier irgendjemand erklären möchte, dass der Gärtner den er zufällig auf dem Weg nach draußen umlegt, in irgendeiner Weise mitverantwortlich ist, dann ... ). Der Artikel, um den es hier geht, ist einfach der total falsche Weg, weil er junge Menschen, die ähnliche Probleme haben, eher noch bestärkt in dem was sie an Rachegedanken fühlen, statt in irgendeiner Weise Hilfe zu bieten. Dabei finde ich auch den letzten Absatz vom Autor sehr interessant, in dem er Hilfe anbietet (natürlich nicht ohne vorher zu erwähnen, dass er Psychologie studieren wird), ein paar Absätze davor aber noch lebhaft beschreibt, wie lächerlich aus seiner Sicht damals irgendeine Psychotherapeutische Maßnahme, die nach seinem Nervenzusammenbruch wahrscheinlich geholfen hätte, war. Außerdem konnte er ja anscheinend nichtmals mit seinen Eltern richtig darüber reden.

              Es muss halt einfach mal erkannt werden, dass solche Leserbriefe und ein großes Diskutieren in der Öffentlichkeit extrem kontraproduktiv sind, stattdessen muss die Denkweise der Gesellschaft sich langsam wandeln. Es ist doch viel zu oft so, dass selbst Bezugspersonen für solche Fälle, wie z.B. Lehrer, genauso oberflächlich sind wie die "Mobber". Auch mit den Eltern können scheinbar viele nicht über solche Probleme reden.

              Ich weiß nicht, wie ich hier zum Schluss kommen soll, ich hoffe einfach, dass die Leute, die den Amokläufer als Opfer sehen, nochmal darüber nachdenken. Besonders der verlinkte Artikel ist dafür eigentlich ganz gut, weil wenn man etwas zwischen den Zeilen liest, dann ist es ziemlich wahrscheinlich, dass der Autor längst nicht so gut mit seiner Schulzeit abgeschlossen hat wie er es gerne hätte...

              Finde den ganzen Artikel ziemlich destruktiv, der Autor hat aber ganz anschaulich geschildert, dass ein "Monster" nicht schon vor Bosheit strotzt, wenn es aus dem Mutterleib kommt, sondern dass ein Mensch immer eine von der Umwelt beeinflusste Entwicklung durchmacht, die zu so schrecklichen Taten führt. :>

              Und wenn man wirklich nirgendwo reinpasst: Anpassen kann man sich immer. Vielleicht nicht mehr bei seinen Schulkameraden, wenn die sich immer mehr ins Mobbing reinsteigern, aber dann sucht man sich seine Freunde eben über ein Hobby, oder einen Sportverein. Letztendlich ist jeder für sein Leben selbst verantwortlich, und auch wenn die Umstände oft sehr sehr schlecht sind, rechtfertigt das bei niemandem das Zerstören des Lebens eines Anderen, geschweige denn einen Amoklauf. Wenn ich hier einige Kommentare durchlese, scheinen das jedoch manche zu glauben ...

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                #52
                und der autor ist in wirklichkeit sido - der mann mit der eisernen maske

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                  #53
                  freakzero schrieb am 13.04. - 19:17:

                  und der autor ist in wirklichkeit sido - der mann mit der eisernen maske
                  lass mich aus dem spiel kk?

                  Kommentar


                    #54
                    #53 Bommes hat alles gesagt :)

                    Kommentar


                      #55
                      even schrieb am 13.04. - 18:55:

                      4Players - Counterstrike.de | blaze schrieb am 13.04. - 18:44:

                      [...] Es trifft nicht wahllos irgendwelche Leute, sondern die, die es "verdient" haben. [...]
                      Möchte ich sehen, wie du das den Hinterbliebenen glaubhaft erzählen willst.
                      Glaubst du ernsthaft, dass jede Familie zusammenhält? Eine Familie voller Liebe, jeder würde für den anderen die Hand ins Feuer legen...bla bla

                      Dann eben mal ein radikales Beispiel: Ich nehme mal an, dass du nicht wirklich rechts bist. Wenn du nun mit Hitler verwandt wärst: Ich glaube nicht, dass du um ihn getrauert hättest. Oder reicht dir allein die Tatsache, dass ein Mensch das Ende seines Lebens gefunden hat?

                      Es ist einfach Realität, dass es Menschen gibt, denen viele einfach den Tod wünschen, weil sie irgendwelche Dinge getan haben.

                      Nenne mir doch beispielsweise mal einen Grund, weshalb es ein Mensch verdient hat zu leben, wenn er AUSSCHLIEßLICH böse Dinge tut, NUR negatives und sich NIEMALS ändern wird.

                      Und ich will jetzt keine Assoziationen zu diesem Thema hier lesen, sondern komplett neutrale Argumente. Denn ich meinen Augen sehe ich nicht einen einzigen Grund.

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                        #56
                        Bommes schrieb am 13.04. - 19:15:

                        Ich frag mich halt echt, was hier in den Kommentaren abgeht. Klar wird eine Person von seinem sozialen Umfeld beeinflusst, und wie diese Person das persönlich verarbeiten kann, hängt vor allem von der frühen Kindheit und der elterlichen Erziehung ab. Dass es für viele schwierig ist, steht außer Frage, aber wenn man mal eine Minute drüber nachdenkt, muss man doch sehen, dass MITLEID mit einem Amokläufer, der wahllos zig Menschen in den Tod reißt, total absurd ist (und wenn mir jetzt hier irgendjemand erklären möchte, dass der Gärtner den er zufällig auf dem Weg nach draußen umlegt, in irgendeiner Weise mitverantwortlich ist, dann ... ). Der Artikel, um den es hier geht, ist einfach der total falsche Weg, weil er junge Menschen, die ähnliche Probleme haben, eher noch bestärkt in dem was sie an Rachegedanken fühlen, statt in irgendeiner Weise Hilfe zu bieten. Dabei finde ich auch den letzten Absatz vom Autor sehr interessant, in dem er Hilfe anbietet (natürlich nicht ohne vorher zu erwähnen, dass er Psychologie studieren wird), ein paar Absätze davor aber noch lebhaft beschreibt, wie lächerlich aus seiner Sicht damals irgendeine Psychotherapeutische Maßnahme, die nach seinem Nervenzusammenbruch wahrscheinlich geholfen hätte, war. Außerdem konnte er ja anscheinend nichtmals mit seinen Eltern richtig darüber reden.
                        Sehr oberflächlich und sehr unbedacht. Dir muss doch klar sein, dass du einen alten Mann wie Joseph Fritzl nicht mit einem labilen Kind/Jugendlichen vergleichen kannst. So ein Kind sieht keine Möglichkeiten und das kann ihm ja auch keiner vorwerfen. Und Mitleid ist natürlich nicht absurd - keiner behauptet, dass es nur diejenigen trifft, die Schuld sind, um die ist es sehr schade, aber hauptsächlich werden wohl doch die echten Schuldigen erwischt. Und auf jeden Fall sind die, die ihn jahrelang mobben wohl schlechtere Charaktere als er selber. Zu grausamen Taten sind unter den richtigen Umständen alle Menschen fähig, das ist menschlich. Solche Amokläufer sind halt noch um einiges labiler und auch dafür können sie nix.

                        Allerdings kann man auch nicht behaupten, dass die Mobber schlechte Menschen sind, dafür sind sie zu jung und schlicht und ergreifend zu unerfahren, können sich halt nicht in andere hineinversetzen. Dennoch ist es ihre Schuld.

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                          #57
                          eMo_sh0txr schrieb am 13.04. - 20:40:

                          Sehr oberflächlich und sehr unbedacht. Dir muss doch klar sein, dass du einen alten Mann wie Joseph Fritzl nicht mit einem labilen Kind/Jugendlichen vergleichen kannst. So ein Kind sieht keine Möglichkeiten und das kann ihm ja auch keiner vorwerfen. Und Mitleid ist natürlich nicht absurd - keiner behauptet, dass es nur diejenigen trifft, die Schuld sind, um die ist es sehr schade, aber hauptsächlich werden wohl doch die echten Schuldigen erwischt. Und auf jeden Fall sind die, die ihn jahrelang mobben wohl schlechtere Charaktere als er selber. Zu grausamen Taten sind unter den richtigen Umständen alle Menschen fähig, das ist menschlich. Solche Amokläufer sind halt noch um einiges labiler und auch dafür können sie nix.

                          Allerdings kann man auch nicht behaupten, dass die Mobber schlechte Menschen sind, dafür sind sie zu jung und schlicht und ergreifend zu unerfahren, können sich halt nicht in andere hineinversetzen. Dennoch ist es ihre Schuld.
                          Ein 18-jähriger ist für dich ein Kind, der nicht für seine Taten verantwortlich ist? Und du glaubst, dass das Alter oder irgendein zeitlicher Faktor was an Persönlichkeitsstörungen die sich schon als Kind abzeichnen und mit fortlaufender Zeit noch verstärken können und eben zu solchen Extremfällen führen, ändern? Wie oft liest man in der Zeitung, dass ein z.B. 40-jähriger Familienvater nicht mehr mit seiner Situation klarkam, aus welchem Grund auch immer, und nicht nur sich, sondern direkt seine ganze Familie mit in den Tod genommen hat? Ist da auch die Familie Schuld? Hätte sie ihn aufhalten müssen? Ich mein immerhin hatte der Vater mit ziemlicher Sicherheit eine labile Persönlichkeit!

                          Es ist einfach so, auch wenn es dir nicht passt, man ist für seine Taten selbst verantwortlich. Das du sagst, dass Amokläufer für ihre Taten nichts können und die Mobber bzw. Opfer (!!) die Alleinschuld trifft, finde ich ziemlich krass und das ist auch keine Diskussionsgrundlage. Insofern werde ich da nicht noch 100 Gründe nennen warum das aus meiner Sicht nicht so ist, solche Diskussionen über das Internet bringen einfach gar nichts :) Aber einfach mal sich selbst fragen, ob man differenziert an die Sache rangeht kann schon helfen. Immerhin kann auch Mobbing nicht der einzige Grund für so ein katastrophales Verhalten sein, auch wenn es natürlich ein Faktor ist.

                          edit:
                          Hab nochmal nachgeschaut, er war 17 Jahre alt. Ändert aber nicht wirklich was daran.

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                            #58
                            hört sich für mich sehr fiktiv an. auch der größte rüpel hat irgendwann respekt, spätestens beim "steinigen" wirkt es etwas unrealistisch. alle sehen zu, machen mit, kann ich mir nicht vorstellen.

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                              #59
                              hört sich wirklich sehr fiktiv an, aber die aussage menschen machen killer und nicht killerspiele o.ä. trifft die realität auf den punkt

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                                #60
                                schmeiss die schule, kauf wow~


                                ahahha, ne spaß.
                                aber sowas kann schon hart sein. wir hatten zB damals auch einen in der klasse vorm abi, der wurde von vielen gemobbt und verarscht. dann müssen sich halt schüler die einen großen einfluss in der klasse haben zu den gemobbten an die seite stellen.

                                ich weiß noch wie ich zu den leuten gesagt hab, sie sollen nur so weitermachen, irgendwann macht er nen amoklauf, und dann will ich ihn nicht gemobbt haben.*


                                aber da waren wir halt schon älter, der autor schildert ja alles mit so 13+ jahren, wo die kiddys noch wenig bis garnichts raffen.


                                /edit*: danach hatte er das schönste leben :D

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