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Killerspiele sind Pornos f. d. männl. Aggressivit.

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    Killerspiele sind Pornos f. d. männl. Aggressivit.

    Killerspiele sind Pornos f. d. männl. Aggressivit.

    Hier geht es zur Headline.

    #2
    haha ja ne is klar ... omg

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      #3
      lol.... die headline ist ja krass.... :-)

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        #4
        "Das Killerspiel ist für die männliche Aggressivität, was die Pornografie für die männliche Sexualität ist. In den Killerspielen geht es nicht um Gewalt, sondern um die Imagination von Gewalt. Das ist allerdings ein Unterschied, den man hysterischen Politikern nicht verständlich machen kann. Es gibt natürlich keine Kausalität zwischen Killerspiel und Amoklauf. Das eigentliche Problem ist das, was man in ehrlicheren Zeiten noch 'Verwahrlosung' genannt hat."

        Norbert Bolz, Professor für Medienwissenschaft an der Technischen Universität Berlin

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          #5
          reißerische überschrift, die nicht ganz trifft

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            #6
            Das Statement knallt schon derbe imo

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              #7
              #4 das dachte ich auch gerade, ist meiner meinung nach alles ja noch ganz informativ geschrieben

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                #8
                reißerische überschrift, aber geiler artikel!

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                  #9
                  Ist die Headline der ARD...

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                    #10
                    Die Schlagzeile ist hart. Die Statements sind so lala.

                    Leider scheinen viele dieser Experten, egal ob pro PC-Spiele oder contra, noch nicht verstanden zu haben, dass der Nervenkitzel nicht vom (möglichst brutalen) töten kommt, sondern vom Überleben. Damit man eben nicht 2 Minuten auf die nächste Runde warten muss (und zum zugucken gezwungen wird) oder das Level vom letzten Savepunkt noch einmal starten muss.
                    Die Gewalt in Spielen ist ein Teil der Glaubwüridgkeit des Spiels für die Story oder die Aufgabe. Wenn wir die Gegner nicht, wie in Filmen üblich, töten würden wäre unsere Bedrohung (Tot -> warten oder Level-Restart) nicht glaubwürdig, darunter würde der Nervenkitzel leiden. Sowas kennt man auch aus Thrillern oder Horrorfilmen, am Anfang müssen Menschen sterben (oft für die Handlung unwichtige Charakter - Red-Shirts) um dem Zuschauer die Bedrohung deutlich zumachen.
                    Na ja, wenn man eben noch nie selbst gespielt hat und die Spiele nur aus zusammen geschnittenen Spielszenen kennt, kann man eben nicht verstehen um was es bei Shootern geht.

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                      #11
                      guter Artikel eigentlich. Titel reißerisch, aber ansonsten viel Wahres dran.

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                        #12
                        "Killerspiele sind Pornos für die männliche Aggressivität" endlich haben sie es verstanden....... :D

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                          #13
                          Stone schrieb am 17.03. - 11:09:

                          Ist die Headline der ARD...
                          Aber dort ist es mit Absicht so geschrieben: "Killerspiele sind Pornos für die männliche Aggressivität"

                          Finde den Artikel echt gelungen!

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                            #14
                            Also die Überschrift ist ein wenig unseriöse, wirklich

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                              #15
                              ueberschriften sind immer so, ist euch das noch nicht aufgefallen. sie heißen ja sogar "eyecatcher", also was denkt ihr schreiben die da hin? natuerlich eine krasse, polarisierende sache. der artikel dahinter ist meiner meinung nach so, dass man sagen kann unsere GEZ gebuehren wurden in guten journalismus gesteckt. es sind meinungen, aber keine meinungen von vollidioten, sondern von wissenschaftlern, dazu erfahrungsberichte von lehrern und statements von vereinen/gesellschaften.

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