Kann stoned nur zustimmen.
Diese ganze "kostenlos"-Mentalität und Anti-Kommerz-Parolen sind leider ein fader Beigeschmack des heutigen Internets und zugleich auch die grösste Gefahr nicht nur für den eSport, sondern für jegliche Anwendungen im sogenannten "Web 2.0".
Viele verstehen einfach nicht, dass es eine einfache logische Konsequenz ist, dass jedes Projekt nun einmal finanziert werden muss und dies geht vorwiegend über Werbung oder bezahlte Mitgliedschaften.
Ach und bevor hier wieder die üblichen Flames auf mich herunterregnen von Leuten, die sich noch niemals mit den Grundzügen von Wirtschaftlichkeitsrechnungen oder Ertragsmodellen beschäftigt haben, sollte noch eins erwähnt werden:.Ich habe vor kurzem meine Diplomarbeit über die Geschäftsfähigkeit von Web 2.0-Anwendungen geschrieben. Also wenn ihr hier schon kommentieren wollt, dann bitte mit richtigen Argumenten und nicht mit euren unfundierten Vorurteilen und Befindlichkeiten!
Ausserdem muss ich anmerken, dass der Artikel ausserordentlich gut geschrieben ist, aber wenn man regelmässig Starcraft auf ESL-TV guckt, ist es auch nicht weiter verwunderlich.
Was auch ganz lustig ist, ist die Tatsache, dass man hier am Alter des Erstellers eines Kommentars sehr gut erkennen kann, ob sie die Notwendigkeit und Ernsthaftigkeit des Themas verinnerlicht haben oder eben nicht...
Ach und wenn man den Eintrag von stoned richtig gelesen hat, dann sollte man auch verstanden haben, dass er hier nicht explizit auf die ESL eingeht, sondern die allgemeine Situation im Internet heutzutage anprangert. Die ESL kann nur als ein Beispiel von vielen angesehen werden. Obwohl sie damit wohl eher als Ausnahme darsteht, da es vielen anderen Projekten weitaus schlechter geht und es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich viele Online-Märkte von sich aus bereinigen und Ursache dafür ist nun einmal die geringe Werbekakzeptanz der Nutzer dieser Anwendungen, die den Sinn und Zweck einfach noch nicht verstanden haben oder es nicht wollen.
Diese ganze "kostenlos"-Mentalität und Anti-Kommerz-Parolen sind leider ein fader Beigeschmack des heutigen Internets und zugleich auch die grösste Gefahr nicht nur für den eSport, sondern für jegliche Anwendungen im sogenannten "Web 2.0".
Viele verstehen einfach nicht, dass es eine einfache logische Konsequenz ist, dass jedes Projekt nun einmal finanziert werden muss und dies geht vorwiegend über Werbung oder bezahlte Mitgliedschaften.
Ach und bevor hier wieder die üblichen Flames auf mich herunterregnen von Leuten, die sich noch niemals mit den Grundzügen von Wirtschaftlichkeitsrechnungen oder Ertragsmodellen beschäftigt haben, sollte noch eins erwähnt werden:.Ich habe vor kurzem meine Diplomarbeit über die Geschäftsfähigkeit von Web 2.0-Anwendungen geschrieben. Also wenn ihr hier schon kommentieren wollt, dann bitte mit richtigen Argumenten und nicht mit euren unfundierten Vorurteilen und Befindlichkeiten!
Ausserdem muss ich anmerken, dass der Artikel ausserordentlich gut geschrieben ist, aber wenn man regelmässig Starcraft auf ESL-TV guckt, ist es auch nicht weiter verwunderlich.
Was auch ganz lustig ist, ist die Tatsache, dass man hier am Alter des Erstellers eines Kommentars sehr gut erkennen kann, ob sie die Notwendigkeit und Ernsthaftigkeit des Themas verinnerlicht haben oder eben nicht...
Ach und wenn man den Eintrag von stoned richtig gelesen hat, dann sollte man auch verstanden haben, dass er hier nicht explizit auf die ESL eingeht, sondern die allgemeine Situation im Internet heutzutage anprangert. Die ESL kann nur als ein Beispiel von vielen angesehen werden. Obwohl sie damit wohl eher als Ausnahme darsteht, da es vielen anderen Projekten weitaus schlechter geht und es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich viele Online-Märkte von sich aus bereinigen und Ursache dafür ist nun einmal die geringe Werbekakzeptanz der Nutzer dieser Anwendungen, die den Sinn und Zweck einfach noch nicht verstanden haben oder es nicht wollen.
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