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Blog von mouz|Nik: Oh no, they killed WC3
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Schöner Text aber WC3 wird nicht langsam zu Grabe getragen. Es haben sich lediglich die Spielmodi geändert, die Teams haben sich lediglich dieser Wandlung angepasst. Dennoch wäre aber auch eine Weiterführung des alten WC3L System machbar gewesen, aber dazu hätten die Teams mit ihren viel zu hohen Spielergehältern runtergehen müssen. Aber das hätte die Finanzkrise die ja mittlerweile den eSports erreicht hat von alleine getan.
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ich finde der autor vom text hat recht. teilweise 100.000$ für einen progamer im jahr auszugeben ist zu viel. da hätten sich aber auch die orgas und manager verschiedener clans miteinander absprechen müssen, damit sich nicht das system durchsetzt, dass die gehälter immer weiter in den himmel reißen weil die clans sich im gehalt gegenseitig überbieten. denn für intel, amd etc mögen 300.000$ pro jahr in guten zeiten "problemlos" für spieler aufbringbar sein, aber das ist für ein spielergehalt unangemessen imo.
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die liga passt den modus an und die teams werfen teure leute raus. die leute ohne clan werden irgendwann raffen, dass sie nicht mehr soviel wert sind und inaktiv gehen oder mit kleineren gehältern auskommen müssen.
ich denke einfach das dieser prozess noch einige wochen und monate dauern wird. danach werden die teamleagues wieder interessanter. vllt aber nicht so so interessant wie früher.
vllt sehe ich das aber auch falsch :P
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fußballer die millionen bekommen ist mindestens genauso lächerlich. willkommen realitätbhc.hoba schrieb am 16.02. - 14:37:
ich finde der autor vom text hat recht. teilweise 100.000$ für einen progamer im jahr auszugeben ist zu viel. da hätten sich aber auch die orgas und manager verschiedener clans miteinander absprechen müssen, damit sich nicht das system durchsetzt, dass die gehälter immer weiter in den himmel reißen weil die clans sich im gehalt gegenseitig überbieten. denn für intel, amd etc mögen 300.000$ pro jahr in guten zeiten "problemlos" für spieler aufbringbar sein, aber das ist für ein spielergehalt unangemessen imo.
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Die Einschaltquoten, das Interesse der Medien und die Fangruppen einzelner Vereine ist beim Fußball auch etwas größer, so dass es auch für Sponsoren interessant ist, die gar nix mit Fußball zu tun haben, im Gegensatz zu den Sponsoren im e-Sport. ;)readmore | Mars schrieb am 16.02. - 16:24:
die refinanzieren sich aber häufigMc Lovin schrieb am 16.02. - 15:28:
fußballer die millionen bekommen ist mindestens genauso lächerlich. willkommen realitätbhc.hoba schrieb am 16.02. - 14:37:
ich finde der autor vom text hat recht. teilweise 100.000$ für einen progamer im jahr auszugeben ist zu viel. da hätten sich aber auch die orgas und manager verschiedener clans miteinander absprechen müssen, damit sich nicht das system durchsetzt, dass die gehälter immer weiter in den himmel reißen weil die clans sich im gehalt gegenseitig überbieten. denn für intel, amd etc mögen 300.000$ pro jahr in guten zeiten "problemlos" für spieler aufbringbar sein, aber das ist für ein spielergehalt unangemessen imo.
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Ist im Prinzip ganz einfach, der eSport befindet sich momentan an einem Punkt wo kein großer Wachstum zu verzeichnen ist. Die Umstände sind hier egal.
Logischerweise wollen die Spieler immer mehr Gehalt bekommen und ne Zeit lang war auch noch Luft nach oben für die Teams. Nun aber ist der Punkt erreicht an dem die Teams eben nicht mehr mehr zahlen können, weil es eben nicht mehr Sponsoring-Gelder gibt.
Die Gehaltsvorstellungen sind zu hoch, manche Teams gehen Pleite bzw. müssen Spieler entlassen, die Gehaltsvorstellungen normalisieren sich und die ganze Szene erholt sich wieder.
Sobald der eSport aber wieder wächst, z.B. mit einem neuen Spitzentitel wie Starcraft 2 gibt es wieder neue Turniere, Ligen, Übertragungen und Events. Das lockt Sponsoren an und die Gelder fließen wieder.
Das gehört einfach dazu. Ein Markt kann nicht ununterbrochen und exponentiell wachsen. Man erreicht immer wieder ein Plateu um welches sich der Markt eine Zeit lang bewegt.
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