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Miou im Interview auf Welt.de

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    #16
    shad| schrieb am 19.08. - 13:20:

    Nichts gegen Miou und das Interview, aber "Oft werden die Spiele dazu noch live im Internet übertragen. Da gucken dann Millionen zu." ist doch krass übertrieben.
    Naja, China und Korea könnte man sowas schon locker zutrauen.

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      #17
      "Aber die meisten Computerspieler sehen durchnächtigt aus und neben ihnen sieht man oft Cola und Chips liegen"
      krass wie man so stark durch Vorurteile geblendet sein kann.

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        #18
        mrf schrieb am 19.08. - 13:27:

        shad| schrieb am 19.08. - 13:20:

        Nichts gegen Miou und das Interview, aber "Oft werden die Spiele dazu noch live im Internet übertragen. Da gucken dann Millionen zu." ist doch krass übertrieben.
        Naja, China und Korea könnte man sowas schon locker zutrauen.
        Eben nicht. Als Gegenargument kannst du aber gerne passende Quellen nennen, die so hohe Zahlen belegen.

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          #19
          -sweet666- schrieb am 19.08. - 12:23:

          "WELT ONLINE: Aber die meisten Computerspieler sehen durchnächtigt aus und neben ihnen sieht man oft Cola und Chips liegen. "

          zomg!!! omg WeLT gg no re. Diese Penner sollten mal gucken was ihre Kinder zuhauase machen ROFL!!
          Schon irgendwie ein Eigentor deine Reaktion. :)

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            #20
            Eric schrieb am 19.08. - 13:13:

            lol der spielt ohne alk wc3 !
            ohne doping ist diese leistung umso beachtlicher!

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              #21
              "Warum viele Computerspieler so seltsam sind"
              kk

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                #22
                omg welt is so arm, die "kommentare" zeigen wie geistig unterwandert die leserschaft ist..

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                  #23
                  wie alle in den comments bei welt.de denken, es handelt sich um wow :D omg n bisschen genauer hät man das schon gestalten können. . .

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                    #24
                    hahaha^^

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                      #25
                      Vom Boom der Computerspiele besonders profitiert hat der Spartensender „GIGA TV“. Das Ziel des Senders, der zahlreiche Partien von Zockern live überträgt, ist es, „das CNN der Computerspielszene“ zu werden. Mittlerweile gibt es aber überall Konkurrenz. Dazu zählen sowohl Internetseiten, die Übertragungen anbieten, als auch weitere Spartensender.

                      jaaaa die info is auch schon nen halbes jahr alt oda? :D

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                        #26
                        lol, wie schlecht ist das bitte ..
                        Miou sagt dass er sich mit 12 einen PC gekauft hat und dann kommt direkt die Frage:

                        WELT ONLINE: Sie haben sich also jede Nacht vor dem Computer um die Ohren geschlagen?

                        einfach nur billig und vorurteilsbehaftet.
                        Wozu richtet der Interviewer bitte die Frage, wie so ein Turnier ablaufe oder seit wann es die gebe an Miou? Ist er zu faul selber zu recherchieren?

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                          #27
                          kaum lächerlich x)

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                            #28
                            geht doch, die fragen sind eben so wie sie sich ein welt leser vllt auch stellt, negativem image sei dank und miou beantwortet sie und erklärt wie es wirklich ist

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                              #29
                              Interviewfragen dürfen ruhig provokant sein, das ist nicht das Problem. Aber bitte nicht so oberflächlich...

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                                #30
                                Naja, durch die Fragen und die Antworten darauf wird auf jeden Fall ein Kontrast zwischen Vorurteil und realität deutlich. Gerade weil er die Fragen, die wohl ein Großteil der Bevölkerung gestellt hätte, benutzt, wird doch der Unterschied deutlich.

                                Ob das wirklich beabsichtigt war sei mal dahingestellt, allerdings kommt diese Wirkung dabei meiner Meinung nach durch.

                                An sich gar nicht so schlecht. Der Artikel ist immerhin nicht für eSportler, sondern eher für "Outsider" gedacht, wenn man es denn so ausdrücken will. Von daher finde ich das ganz OK. Die falschen Informationen verzerren ja nicht das Interview.

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