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Transparenz oder warum SC besser ist als WC3

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    #31
    Also ich find den Text zum einen schlecht Geschrieben und zum anderen Inhaltlich falsch, bzw zu indefferenziert ausgedrückt, also dass er viel zu sehr von sich selber ausgeht.

    Zunächst seine Provokativen Aussagen, dass sc>wc3 und das seine Meinung mehr zählt als unsere, weil er ja der "durchschnittstyp" sei, welche Firmen locken wollen.
    Darin drängt er uns bereits 2 Thesen auf mit denen man nicht konforn gehen muss.
    1)
    Ist er wirklich der "durchschnittstyp" (Oder nicht vlt schon beeinflusst durch sc?)
    2)
    Sind Firmen/Veranstallter überhaupt nach dem "durchschnittstypen" aus.


    Kann ja sein, dass Blizzard mit SC eine bestimmte Gruppe ansprechen will und mit WC3 eben eine bestimmte ANDERE Gruppe ansprechen will und nicht immer nur auf dem jagd nach zuschauern snid, die seinem Profil(dem Profil des Autors) entsprechen.


    Man merkt einfach, dass er voreingenommen dem Thema gegenüber ist, dem entgegen zu wirken (so vermute ich), hat er das Beispiel seiner Freundin angebracht, die, welch wunder, SC auch besser findet. Allein schon die Beziehung dieser 2 Personen sagt darüber aus, dass sie sich gegenseitig beeinflussen oder sich evtl nur gefunden haben, weil sie in etwa gleiche Züge haben.


    Das Argument mit der Solokampagne ist imo eher nen versuch zu zeigen, dass er versucht hat sich mit wc3 auseinanderzusetzen und es immernoch FÜR IHN schwer war es zu verstehen. Das Argument eignet sich aber nicht wirklich unterschiede zwischen sc und wc3 aufzuweisen. Ich habe beide Kampagnen gespielt und sowohl bei wc3 und bei sc kann man von den Kampagnen unmöglich auf das Spielverständnis schließen, was man sieht, wenn man Pro games obst.


    Alles in allem ist sein Artikel seine mehr oder weniger gut versteckte eigene Meinung und keines Falls eine generelle Aussage. SC und WC3 sind einfach geschmäckerabhängig, einige finden es super toll wenn massen an units sterben, andere finden es toll wenn man auf jede aufpasst und damit sein geschick zeigt. Er findet das creepen oder kA was er mit "WC3's two bunches of colourful units running in circles around the bush in the middle of the map." meinte langweilig/sinnlos, andere finden das stupide massen und nachproduzieren an units langweilig. Manche wollen alles berechnen können und wollen keinen randomfaktor, andere finden diesen eben gut weil er dem Spiel eben thrill verleiht und für überraschungen sorgt.
    Hätten zB 2 dhs einen festen dmg, so würde man in einem duel nach dem ersten hit berechnen können wer zuerst stirbt, in wc3 bleibt der ausgange meist bis zum letzten hit spannend.

    Alles in allem ist es Geschmackssache und er mag halt sc mehr. Ich bin eigtl froh dass es viele verschiedene Genres gibt, die verschiedene Geschmäcker bedienen, würde blizzard nur sc/sc2/sc3 usw rausbringen, hätte blizzard insgesamt bestimmt nicht soviele Leute fasziniert wie mit wc3 und sc zusammen, also wäre die Taktik, Sachen zu vereinfachen um mehr Zusschauer zu locken eher kontraproduktiv, da man sonst die Leute, die auf eher komplexere Sachverhalte stehen nicht im Gesamtzuschauerpaket enthalten hätte.

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      #32
      Zum Artikel selber muss man nicht viel schreiben, die einzige Aussage ist, dass W3 ihm zu kompliziert erscheint. Argumente oder Beweise führt er gar nicht auf, also ist der Artikel belanglos.

      Man sollte sich als eSport-Liebhaber einfach mal klar machen, dass eSport in der Regel nur für Leute interessant ist, die es selber spielen. Selbst für jemanden der eSport mag, sind dennoch andere Titel als diese, die man selber spielt, meist recht uninteressant.

      Wozu soll ich mir ein CS-Match angucken, wenn ich es selber nicht spiele?

      Der echt Unterhaltungsfaktor ist erst dann gegeben, wenn man sich intensiv mit dem Spiel auseinandersetzt, das wird bei SC oder W3 sicherlich die gleiche Zeit benötigen.

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        #33
        Lustig, wie hier 90% der Leute zu doof sind, zu erkennen, dass sie stark subjektiv beeinflusst sind.

        Carmac erkennt das direkt zu Beginn seines Artikel und ist nur schon deswegen wohl etwa 3x so schlau wie der Durchschnitt hier.

        Und wieviele von euch können beurteilen, ob dieser englische Artikel gut geschrieben ist? Bestimmt habt ihr alle das english proficiency gemacht, nicht wahr? Oder vielleicht sogar besser? Schön für euch.

        Mal zu den Fakten: Carmac awarded "Cybersport Journalist of the Year". Schlagzeile vom letzten Jahr. Link: http://www.sk-gaming.com/content/16253-Carmac_awarded_Cybersport_Journalist_of_the_Year

        Ein "Unbekannter" ohne Ahnung ist der Typ sicher nicht. Er verdient sogar Geld mit seinen Artikeln und beschäftigt sich nur schon deshalb etwas tiefer und intensiver mit der besprochen Materie, als die ganzen "Öhöhöhö, moon > all"-Kiddies hier.

        Jeder, der halbwegs Grips im Kopf hat und darüberhinaus gut genug in der Schule aufgepasst hat, um das Englisch im Artikel zu verstehen, erkennt ziemlich schnell, worum es wirklich geht.

        Es gibt ganze TV-Sender, die Starcraft, den Spielern, den Clans usw. gewidmet sind. Warum gibt es das nicht für WC3 (in dem Umfang)?
        GOM-TV fliegt extra einen englischsprachigen Kommentator nach Korea ein, der für über ein Jahr in einer extra neu gegründeten Liga mit dem höchsten Preisgeld für dieses Jahr in einer Liga überhaupt die gespielten Games auch live casten soll. Warum gibt es das nicht für WC3 (in dem Umfang)?
        Warum ist Starcraft, obwohl es bereits 10 Jahre alt ist, immer noch so beliebt wie eh und je?

        Auf diese Fragen geht Carmac ein und belegt seine Erkenntnisse. Da er selber auch nicht sehr viel Ahnung von WC3 und Starcraft hat, ist seine Meinung WICHTIGER als die eines Starcraft oder WC3-Anhängers, weil genau darin das Problem liegt: Welches Spiel ist trotz wenig Vorkenntnis interessanter, spannender, sportlicher? Welches Spiel hat mehr Potential auf lange Frist?

        Schade, dass die meisten hier einfach nicht begreifen wollen, dass die Spiele nicht hinsichtlich ihrer Qualität verglichen werden, sondern lediglich hinsichtlich ihrer Attraktivität bzgl. Medienwirksamkeit. Und da hat SC nun mal die Nase vorn.

        - Es ist perfekt ausbalanciert.
        - Es ist schneller als WC3.
        - Es ist intensiver als WC3, weil der Makropart des Spiels bei WC3 im Vergleich verkümmert ist.
        - Es ist einsteigerfreundlicher, weil es keine Helden, Items, Level, x-fache Anzahl an Spells und Skills gibt.
        - Es ist dennoch genauso taktisch anspruchsvoll, weil durch das Wegfallen von XP auch Entscheidungen gegen das Überleben einer bestimmten Einheit absolut an der Tagesordnung sind.
        - Ausserdem wird durch das Wegfallen des XP-Teils auch ein Comeback innerhalb einer Partie weitaus mehr begünstigt.

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          #34
          HALLO???? Wer findet denn nicht, dass ein brummender Panda mit Hut schöner anzuschauen ist als so eklige 2D Sonden?!?! (Achtung: subjektiv)

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            #35
            Der Artikel erklärt eigentlich nur, warum SC publikumsfreundlicher ist. Das möchte ich auch gar nicht bezweifeln. Nur der Titel "why StarCraft owns Warcraft 3", oder die noch schlimmere Readmore.de-Übersetzung "warum SC besser ist als WC3" sind mMn überzogen.

            Wrestling ist auch publikumswirksamer als Schach, und daher dominanter in den Medien, etc. Deshalb ist Wrestling aber nicht "besser" als Schach. Was von beiden "besser" ist hängt vom eigenen Standpunkt ab; z.B. ob man selber ein Spieler ist oder nur Zuschauer.

            Ich vermute mal, dass die verallgemeinernde Überschrift einfach Leser anziehen soll. Im Untertitel wird die Aussage dann ja auch gleich relativiert ("SC [...] is a much better spectator sport than Warcraft 3").

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              #36
              Ravel schrieb am 15.04. - 18:21:

              - Es ist perfekt ausbalanciert.
              - Es ist schneller als WC3.
              - Es ist intensiver als WC3, weil der Makropart des Spiels bei WC3 im Vergleich verkümmert ist.
              - Es ist einsteigerfreundlicher, weil es keine Helden, Items, Level, x-fache Anzahl an Spells und Skills gibt.
              - Es ist dennoch genauso taktisch anspruchsvoll, weil durch das Wegfallen von XP auch Entscheidungen gegen das Überleben einer bestimmten Einheit absolut an der Tagesordnung sind.
              - Ausserdem wird durch das Wegfallen des XP-Teils auch ein Comeback innerhalb einer Partie weitaus mehr begünstigt.
              aha... dir ist schon klar das der speed und die intensität genau gegen die einsteigerfreundlichkeit sprechen? ebenso wie der taktische anspruch. Aber den widerspruch zählen alle scler auf.

              und inwieweit man comebacks in beiden spielen bevorzugt sieht ist auch diskussionswürdig,zwar gibt es keine highlvl heroes die du über das spiel hinweg bekommst in sc,dafür klannst du die aber auch nicht verlieren.

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                #37
                a`tSuNaMi schrieb am 15.04. - 21:52:

                Ravel schrieb am 15.04. - 18:21:

                - Es ist perfekt ausbalanciert.
                - Es ist schneller als WC3.
                - Es ist intensiver als WC3, weil der Makropart des Spiels bei WC3 im Vergleich verkümmert ist.
                - Es ist einsteigerfreundlicher, weil es keine Helden, Items, Level, x-fache Anzahl an Spells und Skills gibt.
                - Es ist dennoch genauso taktisch anspruchsvoll, weil durch das Wegfallen von XP auch Entscheidungen gegen das Überleben einer bestimmten Einheit absolut an der Tagesordnung sind.
                - Ausserdem wird durch das Wegfallen des XP-Teils auch ein Comeback innerhalb einer Partie weitaus mehr begünstigt.
                aha... dir ist schon klar das der speed und die intensität genau gegen die einsteigerfreundlichkeit sprechen? ebenso wie der taktische anspruch. Aber den widerspruch zählen alle scler auf.

                und inwieweit man comebacks in beiden spielen bevorzugt sieht ist auch diskussionswürdig,zwar gibt es keine highlvl heroes die du über das spiel hinweg bekommst in sc,dafür klannst du die aber auch nicht verlieren.
                Warum sprechen Speed und Intensität gegen Einsteigerfreundlichkeit? Nur weil nach 3 Minuten schon 4-5 Gruppen Einheiten an verschiedenen Orten über die Karte wuseln, statt nur einem Hero, der ein wenig auf irgendwelche Gebäude des Gegners haut, ist ein Zuschauer noch lange nicht überfordert. Und Intensität hat mit Komplexität oder Kompliziertheit gar nichts zu tun. Actionfilme sind auch oftmals intensiv und nicht sonderlich schwer zu verstehen. Bei Starcraft ist einfach generell schneller mehr los, Einheiten werden irgendwo gedropt, an verschiedenen Stellen wird gekämpft, es gibt viele wichtige Punkte auf der Karte etc. etc.

                Dein Comeback-Gegenargument (falls es eines sein soll) verstehe ich nicht. Ja, es gibt keine Highlevel-Heroes. Und genau deswegen kann man auch keine verlieren. Und genau deswegen gibt es mehr Comebackchancen. Die Partie ist nicht bereits nach einer Schlacht verloren, nur weil ein Hero zwei Level mehr gemacht hat als der Gegner. Man hat vielleicht die Schlacht verloren in SC, aber nicht den Krieg. In WC3 geht das meist Hand in Hand. Gruppe mit den Heroes gestorben? GG. Wenn keine Gruppe stirbt --> Geplänkel, bis einer portet, wer mehr Einheiten gekillt hat, ist im Vorteil, weil Hero mehr XP und selber weniger verloren.
                Was du sagst, ist also ein weiterer Grund, welcher das von mir Gesagte unterstreicht.

                Nebenbei bemerkt: Ich liebe WC3. Guten Matches beizuwohnen macht sehr viel Spass.

                Aber wenn ich die Wahl habe zwischen einem von Khaldor und orcish kommentierten Spiel zwischen Lyn und Tod und einem von Tasteless kommentierten Spiel zwischen Anytime und savior, würde ich mich garantiert für letzteres entscheiden.

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                  #38
                  ich seh das bei meiner freundin die mit pc spielen absolut nix an der brause hat....sie findet beide spiele bescheiden zum zugucken. begriffe wie hero panda namen von gegenständen oder ähnliches kann sie gar nicht einordnen....dementsprechend versteht sie das spiel nicht wirklich. bei starcraft ist es eigentlich genauso....sie kennt zwar n paar einheiten (weil die als figuren in der vitrine stehen;) ) aber kommt halt genausowenig mit den begriffen zurecht.

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