Also ich find den Text zum einen schlecht Geschrieben und zum anderen Inhaltlich falsch, bzw zu indefferenziert ausgedrückt, also dass er viel zu sehr von sich selber ausgeht.
Zunächst seine Provokativen Aussagen, dass sc>wc3 und das seine Meinung mehr zählt als unsere, weil er ja der "durchschnittstyp" sei, welche Firmen locken wollen.
Darin drängt er uns bereits 2 Thesen auf mit denen man nicht konforn gehen muss.
1)
Ist er wirklich der "durchschnittstyp" (Oder nicht vlt schon beeinflusst durch sc?)
2)
Sind Firmen/Veranstallter überhaupt nach dem "durchschnittstypen" aus.
Kann ja sein, dass Blizzard mit SC eine bestimmte Gruppe ansprechen will und mit WC3 eben eine bestimmte ANDERE Gruppe ansprechen will und nicht immer nur auf dem jagd nach zuschauern snid, die seinem Profil(dem Profil des Autors) entsprechen.
Man merkt einfach, dass er voreingenommen dem Thema gegenüber ist, dem entgegen zu wirken (so vermute ich), hat er das Beispiel seiner Freundin angebracht, die, welch wunder, SC auch besser findet. Allein schon die Beziehung dieser 2 Personen sagt darüber aus, dass sie sich gegenseitig beeinflussen oder sich evtl nur gefunden haben, weil sie in etwa gleiche Züge haben.
Das Argument mit der Solokampagne ist imo eher nen versuch zu zeigen, dass er versucht hat sich mit wc3 auseinanderzusetzen und es immernoch FÜR IHN schwer war es zu verstehen. Das Argument eignet sich aber nicht wirklich unterschiede zwischen sc und wc3 aufzuweisen. Ich habe beide Kampagnen gespielt und sowohl bei wc3 und bei sc kann man von den Kampagnen unmöglich auf das Spielverständnis schließen, was man sieht, wenn man Pro games obst.
Alles in allem ist sein Artikel seine mehr oder weniger gut versteckte eigene Meinung und keines Falls eine generelle Aussage. SC und WC3 sind einfach geschmäckerabhängig, einige finden es super toll wenn massen an units sterben, andere finden es toll wenn man auf jede aufpasst und damit sein geschick zeigt. Er findet das creepen oder kA was er mit "WC3's two bunches of colourful units running in circles around the bush in the middle of the map." meinte langweilig/sinnlos, andere finden das stupide massen und nachproduzieren an units langweilig. Manche wollen alles berechnen können und wollen keinen randomfaktor, andere finden diesen eben gut weil er dem Spiel eben thrill verleiht und für überraschungen sorgt.
Hätten zB 2 dhs einen festen dmg, so würde man in einem duel nach dem ersten hit berechnen können wer zuerst stirbt, in wc3 bleibt der ausgange meist bis zum letzten hit spannend.
Alles in allem ist es Geschmackssache und er mag halt sc mehr. Ich bin eigtl froh dass es viele verschiedene Genres gibt, die verschiedene Geschmäcker bedienen, würde blizzard nur sc/sc2/sc3 usw rausbringen, hätte blizzard insgesamt bestimmt nicht soviele Leute fasziniert wie mit wc3 und sc zusammen, also wäre die Taktik, Sachen zu vereinfachen um mehr Zusschauer zu locken eher kontraproduktiv, da man sonst die Leute, die auf eher komplexere Sachverhalte stehen nicht im Gesamtzuschauerpaket enthalten hätte.
Zunächst seine Provokativen Aussagen, dass sc>wc3 und das seine Meinung mehr zählt als unsere, weil er ja der "durchschnittstyp" sei, welche Firmen locken wollen.
Darin drängt er uns bereits 2 Thesen auf mit denen man nicht konforn gehen muss.
1)
Ist er wirklich der "durchschnittstyp" (Oder nicht vlt schon beeinflusst durch sc?)
2)
Sind Firmen/Veranstallter überhaupt nach dem "durchschnittstypen" aus.
Kann ja sein, dass Blizzard mit SC eine bestimmte Gruppe ansprechen will und mit WC3 eben eine bestimmte ANDERE Gruppe ansprechen will und nicht immer nur auf dem jagd nach zuschauern snid, die seinem Profil(dem Profil des Autors) entsprechen.
Man merkt einfach, dass er voreingenommen dem Thema gegenüber ist, dem entgegen zu wirken (so vermute ich), hat er das Beispiel seiner Freundin angebracht, die, welch wunder, SC auch besser findet. Allein schon die Beziehung dieser 2 Personen sagt darüber aus, dass sie sich gegenseitig beeinflussen oder sich evtl nur gefunden haben, weil sie in etwa gleiche Züge haben.
Das Argument mit der Solokampagne ist imo eher nen versuch zu zeigen, dass er versucht hat sich mit wc3 auseinanderzusetzen und es immernoch FÜR IHN schwer war es zu verstehen. Das Argument eignet sich aber nicht wirklich unterschiede zwischen sc und wc3 aufzuweisen. Ich habe beide Kampagnen gespielt und sowohl bei wc3 und bei sc kann man von den Kampagnen unmöglich auf das Spielverständnis schließen, was man sieht, wenn man Pro games obst.
Alles in allem ist sein Artikel seine mehr oder weniger gut versteckte eigene Meinung und keines Falls eine generelle Aussage. SC und WC3 sind einfach geschmäckerabhängig, einige finden es super toll wenn massen an units sterben, andere finden es toll wenn man auf jede aufpasst und damit sein geschick zeigt. Er findet das creepen oder kA was er mit "WC3's two bunches of colourful units running in circles around the bush in the middle of the map." meinte langweilig/sinnlos, andere finden das stupide massen und nachproduzieren an units langweilig. Manche wollen alles berechnen können und wollen keinen randomfaktor, andere finden diesen eben gut weil er dem Spiel eben thrill verleiht und für überraschungen sorgt.
Hätten zB 2 dhs einen festen dmg, so würde man in einem duel nach dem ersten hit berechnen können wer zuerst stirbt, in wc3 bleibt der ausgange meist bis zum letzten hit spannend.
Alles in allem ist es Geschmackssache und er mag halt sc mehr. Ich bin eigtl froh dass es viele verschiedene Genres gibt, die verschiedene Geschmäcker bedienen, würde blizzard nur sc/sc2/sc3 usw rausbringen, hätte blizzard insgesamt bestimmt nicht soviele Leute fasziniert wie mit wc3 und sc zusammen, also wäre die Taktik, Sachen zu vereinfachen um mehr Zusschauer zu locken eher kontraproduktiv, da man sonst die Leute, die auf eher komplexere Sachverhalte stehen nicht im Gesamtzuschauerpaket enthalten hätte.
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