ihr vergleicht tennis mit fußball...
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Nachgefragt: Zukunft der 1on1-Shooter
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son schwachsinn...
das geheimrezept der beliebten spiele liegt einfach daran, dass es einsteigerfreundlich ist. Das kann man nicht grad von quake oder ut bezeichnen kann... schaut man sich cs an, so hat man auch gegen richtig gute mal ein glücksfall und drückt ihm mal ein head rein. Spielentscheident? Nein!
in den fps shootern ist das aber fatal, wenn man im mapcontrole unterbrochen wird und das macht einen freundlichen einstieg unmöglich. Es macht kein sinn für einen anfänger durch die map zu schludern und keine waffen oder rüstung zu finden, weil einfach alles abgegrast ist und eine lücke in diesem system wird er auch nicht finden, weil bereits zu diesem zeitpunkt ohne vernünftigen waffen der gegner unbesiegbar erscheint.
ich will damit klar machen, dass es letztendlich an der spielmechanik liegt, wieso grade die fps shooter nie länger überleben, als bis die ersten uberpros entstehen.
und ausserdem kann man kein fps shooter mit cs vergleichen, da es sich nicht primär um das superkrasse movement oder mapcontrole dreht, sondern um das geschickte teamplay und gute aiming (auch recoil zählt man zum aim dazu ;) )
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joa klar aber das recoil muss man nicht großartig handeln, da gibt es weitaus schwerere "recoil" spiele, DoD zB.
bei cs, cod etc ist man nach 1-5 schuss down, großartig recoil handeln braucht man nicht.
Und noch dazu ist es zumindest bei CS bei m4/ak _fast_ gleich und was anderes was recoil benötigt wird in einem richtigen spiel ja nicht verwendet.
Meiner meinung ist das aim in fps anspruchsvoller, da wären:
- die hohe geschwindigkeit
- die ausgefallenen moves
- maps (placement, von oben nach unten etc.)
- waffen (mit jeder waffe muss man anders zielen)
Dazu kommt noch, das man items timen muss (je nach map ~5 items)
Das movement für anfänger ohne "trainer" einfach unschaffbar ist. Zumindest in q4.
Quake3/UT ist da etwas einfacher.
Wie gesagt, will ich anderen Leuten das spiel nicht schlecht reden, ich kann es nur nicht leiden wenn sich CS'ler aufführen als wären sie die tollsten :P
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mag zwar sein, dass das spiel soviel mehr skill braucht... aber was bringt einem der skill, wenns einfach nicht einsteigerfreundlich ist und somit die massen nicht anziehen kann?
fußball ist weltweit so erfolgreich, weils einfach ist und es jeder spielen kann. hinzu kommen noch elemente, dass man zusammen mit anderen interagieren muss um zum erfolg zu kommen.
das war und ist das erfolgsrezept von cs und lässt dies von anderen games abheben. grade wenn andere leute ankommen und meinen um wieviel mal deren game besser ist, dann sehen die meist nicht ein, woran es wohl liegt dass keine große community nachzieht.
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das zusammen argument zieht nicht, ich glaube ctf ist eines der anspruchsvollsten teamplay modes die es gibt.
Was es einem bringt? man kann sehr gut quereinsteigen und 1v1 ist als Zuschauer interessanter als es bspw. CS ist, das einzigste Publikum das CS schaut sind .... CS Spieler.
Wenn man nach deinem argument geht, würde jeder fussball spielen weil es da unrational hohe Summen als Gehalt gibt für vergleichsweise wenig "Arbeit". Gut dass nicht jeder so denkt wie du, ganz ehrlich.
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es ist halt so die entwicklung gekommen, dass es für wc3 und cs das meiste preisgeld gibt und das ist halt genauso wie beim fußball. wenn sich einmal eine interessentegruppe gebildet hat, wieso sollte man sie zu etwas anderen bringen?
und das argument mit fußball zieht! jeder der regelmäßig fußball guckt, spielt es auch entsprechend gerne. ich selber hasse fußball und spiel es höchstens nur dann, wenn mich meine freunde zu zwingen.
und das mit dem zuschauen ist sowas von unsinn! ich kenne viele leute, die nur sehr selten mal cs spielen aber topmatches gerne zuschauen, aber wiederum ut matches extrem langweilig finden.
es ist alles eine sache der betrachtung... versetz dich mal in die lage eines normalen spieler der alles mal angezockt hat. der wird spiele, wo man ein "realistischen" zusammenhang hat wesentlich schneller verstehen als spiele wo zwei leute einfach in ner map stehen und sich so oft wie möglich gegenseitig stehen.
es mag zwar alles stimmen, dass man für 1on1 shooter mehr skill oder sonst was braucht, aber für den betrachter ist es nicht grad spannend wenn sich zwei leute sinnlos durch die map jagen.
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Wie kommts dann das quake matches genauso viel beachtung geschenkt wird - bei einer im vergleich zu CS soviel kleineren Community?
Ich kann jetzt nur von meinem freundeskreis reden, ein paar spielen ausser console nicht wirklich was und zB. Q4 gefällt ihnen besser zum zuschauen.
Es ist wohl einfacher zu verstehen wenn sich 2 Leute (Mann gegen Mann, quasi) in einer map duellieren, als 5on5 in CS mit bombe planten und den wall Shots.
WIe schon gesagt, ich habe früher auch CS gespielt und daher gefällt mir das Spiel ansich immernoch, nur die Community kann man in die tonne treten.
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Ich hoffe, du meinst das nicht Ernst?!ICETE4 schrieb am 16.04. - 19:13:
es ist alles eine sache der betrachtung... versetz dich mal in die lage eines normalen spieler der alles mal angezockt hat. der wird spiele, wo man ein "realistischen" zusammenhang hat wesentlich schneller verstehen als spiele wo zwei leute einfach in ner map stehen und sich so oft wie möglich gegenseitig stehen.
es mag zwar alles stimmen, dass man für 1on1 shooter mehr skill oder sonst was braucht, aber für den betrachter ist es nicht grad spannend wenn sich zwei leute sinnlos durch die map jagen.
Zu behaupten, 1on1 Shooter wären nicht zuschauerfreundlich, ist total schwachsinnig... Keine Ahnung wo du das her hast, aber es ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Es steht außer Frage, dass 1on1 Shooter die wohl zuschauerfreundlichste eSport Disziplin überhaupt sind. Und das sage ich, obwohl ich nie im Leben Quake oder UT auch nur installiert hatte!
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