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Wiederholt die CGS die Fehler der NFL?

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    #16
    #2 hat auch keine Schule mehr und den Kindergarten hingeworfen, oder?
    Selten soviel Mist in sowenig Worten zusammengefasst gelesen.

    Und der Artikel ist nicht schlecht, nachdem ich ihn nun doch gelesen habe ;)

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      #17
      es geht doch gar nicht um die liga, die dahinter steht sondern um das system.
      das amerikanische system funktioniert bei uns eben kaum bis nicht. wir wollen keine zurechtgeschnittenen regeln für fernsehformate nur das irgendwo ne werbung mehr reinpasst. wir wollen keine showeinlage vor jedem match und es müssen auch keine cheerleader durchs bild tanzen. der draft, der combine .. alles nur show, von den medien ganz groß inszeniert.
      für uns steht in allen etablierten sportarten immer der sport selbst im vordergrund. deshalb werden die bedingungen und regeln gewählt mit denen man herausfindet, welches nun wirklich das beste team ist.
      ich will damit nicht sagen, dass die amis zu doof dafür sind, es gibt genug leute, denen auch der sport selbst am wichtigsten ist. es ist nur so, dass dieses system so fest etabliert ist und sich jeder daran gewöhnt hat.
      nur dass man es nicht 1:1 nach europa exportieren kann sollten sie auch langsam irgendwann mal merken.

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        #18
        fragg3r schrieb am 08.12. - 15:30:

        In Deutschland gab es oft Diskussionen, dass Firmen generell am eSport-Markt interessiert wären, es aber aufgrund der kritischen Situation (Killerspiele usw.) ein hohes Risiko wäre, dies öffentlich bekannt zu machen bzw. sich damit zu identifizieren.

        Im Falle der CGS ist dies garnicht notwendig. Stark vereinfacht investiert man in Werbefläche (Trikos usw.) und deren Einblendung in der Übertragung sowie auf der Homepage. Nicht in die Ausübung von virtueller Gewalt oder ähnlichem.
        Klingt plausibel.

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          #19
          Labert einfach nicht, ich könnte durchs Feuer laufen, dass 90 % der Meinungen anders wären, wenn die Liga nicht CGS sondern ESL heißen würde.

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            #20
            supernatural schrieb am 08.12. - 18:41:

            Labert einfach nicht, ich könnte durchs Feuer laufen, dass 90 % der Meinungen anders wären, wenn die Liga nicht CGS sondern ESL heißen würde.
            Achso

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              #21
              Hat Er doch recht. Die zumeiste jüngeren hier benehmen sich wie 60jährige, bloß nichts neues anfangen, immer schön beim alten Trott bleiben. International sind wir doch eher hinten angestellt, gerade weil wir uns im esport so wenig bewegen wollen und die ESL bestimmt leider was für die In-Kids angesagt ist oder eben nicht.

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                #22
                Nicht das die ESL eine schlechte Liga wäre, im Gegenteil, super Arbeit rund um Thefly, aber gegen die CGS sieht auch die ESL bzw. EPS kein Land mehr. Ein erfolgreicher Schritt wäre vielleicht, dass die Events auf einem Free-TV Sender übertragen werden (DSF, Eurosport oder das Vierte oder kA). Mit ESL-TV bleibt alles im eigenen Hause, sozusagen fast nur zugänglich für die ESL Nutzer.

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                  #23
                  man brauch doch gar nich uebers System zu diskutieren, wenn se source spielen ...

                  selbst bei 10 mrd preisgeld interessiert das immer noch keinen :X

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                    #24
                    Verkriech dich in deine Ecke, kleiner Fanboy. Hast du ne Meinung dazu ? Warum ist Source schlecht ? Aber lass es lieber, brauchst nicht nach anderen Meinungen googeln. Das Spiel ist schöner für Zuschauer, die nicht eSport-Fanatisch sind.

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                      #25
                      Übrigens ist der Vergleich zur NFL etwas sinnfrei, da hätte man lieber die NBA nehmen sollen. Football ist hier Randsportart, auch wenn es mal einen kurzen Boost gab 1994 mit Frankfurt Galaxy und später Berlin Thunder. Basketball hingegen ist mehr als beliebt, genauso wie esport. Nur weil die Deutschen es noch nicht kapieren, daß es außer der ESL noch bessere Strukturen gibt, muss es nicht schlecht sein.

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                        #26
                        ein system, das keinen amateurbereich bietet würde ich nie als "besser" bezeichnen.
                        die esl hingegen ist zwar lange nicht perfekt aber immerhin steht der sport im vordergrund und sie ist offen für alle, jeder kann mitmachen und sich nach oben spielen.

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                          #27
                          FlightcranK schrieb am 08.12. - 20:04:

                          Übrigens ist der Vergleich zur NFL etwas sinnfrei, da hätte man lieber die NBA nehmen sollen. Football ist hier Randsportart, auch wenn es mal einen kurzen Boost gab 1994 mit Frankfurt Galaxy und später Berlin Thunder. Basketball hingegen ist mehr als beliebt, genauso wie esport. Nur weil die Deutschen es noch nicht kapieren, daß es außer der ESL noch bessere Strukturen gibt, muss es nicht schlecht sein.
                          Seit wann gibt bzw. gab es eine NBA Europe ??? ...

                          Wobei der Vergleich mit der NFl Europe in der Weise hinkt, daß sie zum einen in keiner direkten sportlichen Verbindung zur NFL stand. Die Liga diente außerdem als Möglichkeit für die NFL Clubs, Spieler Spielpraxis sammeln zu lassen und vielleicht auch ein euröpäisches Talent zu entdecken. So quasi auf Collegniveau. Und natürlich den Sport den Europäern näher zu bringen, wobei wohl ehr nichts davon richtig geklappt hat.
                          Die CGS hat doch einen ganz anderen Ansatz. Sie will doch gar keine Hauptliga in den USA, sie will doch in verschiedenen Regionen Ligen haben, die sportlich quasi auf dem gleichen Level sind und am Ende ein Weltmeister ausspielen.

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                            #28
                            Hellfog schrieb am 08.12. - 15:34:

                            starComa.Tagan | BaKa schrieb am 08.12. - 15:26:

                            Was hier manche wieder für einen Schwachsinn posten ist unglaublich ...

                            @ #2 : Das System soll zu komplex für Europäer sein ? Das ich nicht lache ... es ist einfach nur zu langweilig / unflexibel um sich in Europa durchzusetzen

                            @ #5 : Ach ja ... ist klar, deswegen sind z.B. in der NBA viele kleine Spieler Superstars ...
                            Ja ein paar, weil sie auffallen o_O
                            Nenn mir mal "kleine Superstars" (klein fängt bei 1,80 an, wenn das für dich klein ist...)
                            Insgesamt gibt es immer noch mehr GROßE Stars (O'neal, Nowitzki.....)
                            basketball ist ein spiel, in dem man für bestimmte positionen bestimmte körperliche vorraussetzungen haben muss, nicht nur größe sondern auch kraft ist entscheidend, aber auch schnelligkeit. ihr würdet euch wundern, wie schnell diese spieler sind für ihre größe und wie sie ihren körper beherrschen und noch dazu genug feingefühl für einen jumpshot haben. größe ist also bei weitem nicht alles, sogar noch eine der eher unwichtigeren eigenschaften. außerdem sind europäische basketballer nicht kleiner als amerikanische. das mal dazu...

                            man muss aber sagen, dass das system des amerikanischen sports fairer ist (drafts) als das in europa (geld zählt, seit bosman weniger als früher, aber immernoch), dh die schlechtesten teams bekommen potentiell die besten neuen spieler aus dem nachwuchs, aber das ist es nicht alleine. in amerika hat jedes team eine gehaltobergrenze, die für alle gilt, dh du kannst über deinem salary cap keine spieler mehr verpflichten und stars wollen eben geld, dh du kannst dir nicht unendlich viele kaufen (siehe barcelona, madrid, mailand oder bayern). die spieler sind aber natürlich auch professioneller als die im esport, da sie einfach dort spielen wo sie ihr gehalt herbekommen, egal ob du beim tabellenletzten bist oder im spitzenteam, da du eben auch vom letzten das gehalt bekommst, was dir der erste vielleicht auch zahlen würde. das zu dem prinzip, bei dem es im grunde kein besseres gibt für ausgeglichene ligen und die vermarktung kommt natürlich dazu, der durchschnittsverdienst in der nba (also aller spieler) liegt bei 2 millionen us-dollar im jahr, dh auch spieler nummer 11 und 12 verdienen in der regel sehr sehr gut, darum muckt da auch kaum einer auf, selbst wenn er nur 2 minuten pro spiel auf dem feld ist.

                            all das, gibts beim esport nicht, dort lösen sich teams ja schon auf, wenn sie sich 2 mal im vent angeschrien haben und viele können andere so wenig leiden, dass sie erst gar nicht mit denen in einem team sein wollen. das alles liegt, meiner meinung nach, rein am geld und genau da setzt die cgs an und das ist richtig so. das die spiele nicht klassisch sind, ist auch kein grund zur beschwerde, früher hat im basketball europa (fiba) auch andere regeln gehabt (halbzeiten keine viertel, zonenverteidung, andere foulgrenzen und -regeln) als amerika und beides hat existiert udn heute sind sie etwas angenähert worden, aber nur vom spiel selber. das ganze drumherum ist eben in europa nicht durchsetzbar niemals würden mannschaften wie real oder barca oder bayern drafts zustimmen, weil das ihre position dauerhaft gefährden würde. es goibt außerdem den unterbau nicht im profisport, die 2. liga und alles drunter basiert ja auf dem gleichen prinzip und ein solches system ändert man eben nicht, erst recht nicht einfach so.

                            nichts destotrotz finde ich funktioniert es in amerika recht gut, vielleicht sogar besser als im sport in europa, aber deswegen wird man es in europa noch lange nicht durchsetzen können.

                            nebenbei gesagt, ist die nfl-europe kein gutes beispiel, da dort zu 95% amerikaner spielen, die von ihren us-clubs nur zum training ausgeliehen werden, dh die cgs ist mit der nfl nicht vergleichbar, da die nfl hier nur ne art werbeveranstaltung für ihren sport macht, der anders als basketball in europa sonst nicht gespielt werden würde, es soll keine konkurrenz zur nfl sein. bei der cgs sieht das anders aus.

                            ich würde mir auch keine cgs-spiele anschauen, weil ich nicht so interssiert in racing, fußball oder doa bin, aber das system ist gut in amerika, nur warum sie es unbedingt global aufziehen wollen, versteh ich nicht so ganz. amerika reicht doch und man holt einfach die besten spieler der anderen kontinente dahin, so wie es alle anderen profisportarten auch machen. es gibt keine teams aus europa oder asien, nur die spieler und die leute aus europa schauen eben nba und nfl, wenn sie den sport sehen wollen und ihre landsleute. das system läuft prima und ohne probleme.

                            meiner meinung nach, sollten sie diesen euro- und asienquatsch lassen und einfach den besten spielern der kontinente anbieten, sich zu einem draft anzumelden, also nur leute, die das auch durchziehen würden mit umzug etc. und dann ein paar mehr teams in den usa aufmachen und die sich einfach die spieler aussuchen lassen, die sie wollen, nicht so nen quatsch mit teamselection etc.. dann gibt man denen 3 monate zeit sich einzuspielen und startet die liga, jeder bekommt seine 30.000 dollar und gut isses. nicht dieses ausgesplittete system mit mannschaften überall und global finals etc.. direkt alle nach amerika holen und dort spielen lassen, sollte ja bei dem geld kein problem sein.

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                              #29
                              cgs wirtschaftlich und e-sports fördernd gesehen garnich verkehrt da mehr anerkennung von der breiten masse.
                              aber für eingesessene esportler finde ich das weniger interessant. ich bleib lieber bei der alten struktur "jeder kann kommen, jeder gehen"

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                                #30
                                die cgs hat nunmal den anspruch verkündet, eine globale gaming liga zu sein und keine amerikanische.
                                außerdem denke ich nicht, dass die cgs wirtschaftlich rentabel ist, wenn sie nicht wirklich so viele esport interessierte wie möglich auf der welt dazu bringen können zuzuschauen bei dem preisgeld und den jahresgehältern, die sie anbieten.
                                im moment geht das eben in europa total in die hose weil sie die esports stars nicht für sich gewinnen konnten und weil es bis jetzt nur leute in UK im fernsehen sehen können.

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