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Aachener Zeitung interviewt Matthias Flierl (TE)

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    #31
    Find das Interview klasse. Auch wenn ihr ihm schlechte Recherche und Opportunismus unterstellt, sind genau das die Fragen, die sich die "ältere Generation" stellt. Kann mir keiner erzählen, dass das auf seine Eltern zumindest anfangs nicht befremdlich gewirkt hat, wenn Sohnemann seine Freizeit damit verbringt, Terroristen in den virtuellen Kopf zu schießen und dabei rumgrölt wie die Sau auf der Schlachtbank. Gut, dass einem kompetenten Gesprächspartner die Möglichkeit gegeben wurde, die Vorurteile zu entkräften (inwiefern er sie genutzt hat ist nicht von Belang) und nicht so eine Pfeife wie Pfeiffer (HAHAHA!) interviewt wurde :-)

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      #32
      -b0ing- schrieb am 20.11. - 21:39:

      BlueFire schrieb am 20.11. - 21:32:

      "Sie betonen gerne, es gehe um Strategie, Taktik und Teamfähigkeit: Aber warum muss man im Computerspiel einem Menschen den Kopf abknallen, um Teamfähigkeit oder Strategie zu lernen? Das können Sie doch nicht ernst meinen..."

      "Ist es nicht fast ein bisschen pervers, im Zusammenhang mit Spielen wie «Counterstrike» von einer sportlichen Herausforderung zu sprechen? Es hat doch nichts mit Sport zu tun, wenn man andere Menschen tötet. Diese Botschaft kann doch bei jungen Menschen nur missverständlich rüberkommen."


      diese fragen regen mich immer auf...

      ja und warum? das sind doch gerade die fragen die interessieren und wirkliche antworten hat er darauf nicht
      Dem kann ich nur zustimmen. Man könnte auch FPS Spiele programmieren, in denen man nicht auf Menschen oder menschenähnliche Kreaturen schießt. Wie aber mehrere Versuche in Foren gezeigt haben, wollen die meisten Shooter-Spieler sowas überhaupt nicht. Das finde ich persönlich arm. Wenn es der großen Masse tatsächlich um die angesprochenen Dinge wie Teamfähigkeit, Taktik etc. gehen würde, dann wären Shooter ohne jegliche Gewalt durchaus im Bereich des Möglichen.

      /e: Man sollte dann wenigstens zu seiner Überzeugung stehen. Als ich 17 war, fragte mich meine Mutter wärend eines CoD (oder moh) Spieles, warum ich unbedingt den Krieg nachspielen müsse. Meine Antwort darauf war, dass mir das Szenario im Spiel gar nicht wichtig sei und dass das Spiel einfach Spaß bereitet. Sie sagte darauf, dass ich mir mal Gedanken über die Frage machen sollte, ob man Moral nicht über den Spaßfaktor stellen sollte. Zwei Monate später habe ich aufgehört diese Art von Spielen zu spielen. Schon alleine aus Respekt vor der älteren Generation, die Brüder und Freunde im Krieg verloren haben und solche "Spiele" - mit gutem Grund - als pervers bezeichnen.

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        #33
        hat sich wakter geschlagen :) aber wirklich gaga fragen von den konservativen ^^

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          #34
          ruhig leute jetzt zerreißt mich mal net direkt so :P.
          Aber ich bin der meinung das das keine objektiven fragen sind wie sie in einem interview sein sollten, stattdessen werden vorurteile und eine engstirnigkeit gezeigt die net grade für den fragensteller sprechen.

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            #35
            Vernuenftige Fragen und vernuenftige Antworten.
            Leider vertreten zu viele in der Community die Auffassung, dass man sich nicht kritisch ueber Computerspiele aeussern darf.

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              #36
              sry aber nicht so penetrant...
              also wer 5 mal fragt ob man profesionell pc spieln (oder pc spieln organisieren) nicht mit einer amoklaüfer züchtung gleichstellt und dies vertreten kann der hats nicht anders verdient

              haut ihn

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                #37
                Mein Tagesblatt mit so beschissenen Fragen, schon hart :-(

                Aber der Sportteil ist Montags immer ganz gut :-)

                // edit

                Natürlich darf man sich kritisch über die Spiele äußern, aber doch nicht in 5 Fragen versuchen, eine passende Antwort zu erzwingen. Da hat der von der ESL sehr schön geantwortet!!!

                Die Werbung zum Saisonfinale fand ich auch sehr schön platziert :-)

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