"Der Begriff «Killerspiele» ist eine Wortschöpfung der Medien." - Abgesehen davon, dass es afaik ein Wortschöpfung der Politik (nach dem Amoklauf in Erfurt, ursprünglich bezogen auf Gotcha u.Ä.) ist, gibt Flierl sehr gute Antworten, zum Beispiel der Verweis auf die Studie der Texas A&M.
Und der Reporter ist ja kaum lächerlich, ich dachte schon ich hätte aus Versehen hochgescrollt:
"Aber warum muss man im Computerspiel einem Menschen den Kopf abknallen, um Teamfähigkeit oder Strategie zu lernen? Das können Sie doch nicht ernst meinen..."
"Es hat doch nichts mit Sport zu tun, wenn man andere Menschen tötet."
Ganz am Rande stelle ich mir die Frage, wie der Reporter wohl mit der Tatsache, dass sich in Deutschland täglich zig Millionen Menschen Sendungen, in denen gemordet wird, ansehen.
Und der Reporter ist ja kaum lächerlich, ich dachte schon ich hätte aus Versehen hochgescrollt:
"Aber warum muss man im Computerspiel einem Menschen den Kopf abknallen, um Teamfähigkeit oder Strategie zu lernen? Das können Sie doch nicht ernst meinen..."
"Es hat doch nichts mit Sport zu tun, wenn man andere Menschen tötet."
Ganz am Rande stelle ich mir die Frage, wie der Reporter wohl mit der Tatsache, dass sich in Deutschland täglich zig Millionen Menschen Sendungen, in denen gemordet wird, ansehen.
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