ach bitte ... kk
Nehmen wir an nach einer gewissen Spielpraxis automatisiert sich vieles, was es aucht tut. Bei Warcraft, CS oder was ich mehr gespielt habe CoD1 und Quake ist vieles automatisiert durch Übung. Wann spawnt das Item wann muss ich die Granate werfen und wann baue ich welches Gebäude und setze die neue einheit in Bau.
Viele der Sachen die du aufgezählt hast sind Koordination die durch wiederholungen in Fleisch und Blut über gehen. Deshalb spricht ja ein Grubby auch davon Maus und Tastatur eine erweiterung seines Verstandes sind. Während du spielst bist du in einem Automatismus drin der dir erlaubt vieles nebenbei zu machen das man als Multitasking verstehen kann aber am Ende nichts weiter ist als das Spiel, eben so wie du es gewohnt bist zu Spielen! Wenn du also die Pistol gewinnst setzt dein Automatismus los und du kaufst - du weißt der Gegner kauft nicht usw.
Was koordination Motivation antiziepren eingeht ist es das selbe. Hier fließt Talent ein aber es ist ein zusammenspiel aus automatissmus und die dadurch gewonne Freiheit sich tiefer mit der Situation zu beschäftigen. Man sieht es ja an blizzard der nicht ansagen wollte und gobB der es will. Der eine geht voll auf da es ihm liegt der andere spielt eher schlechter da ihm diese neue Situation nicht gefällt. Natürlich ist es eine Form des Multitaskings aber nicht im Sinne von ich beschäftige mich mit zwei grundsätzlich verschiedenen Sachen denn egal was du aufzählst es gehört zum Spiel dazu.
Um auf dein Kochbeispiel einzugehen, denn das erlebe ich öfter wenn ich ein Rezept meiner Mutter nachkochen will.
Wenn es das selbe rezept ist das ihr beide nachkocht und es im "familienKochbuch" während dem Telefonieren nachlest, beispiel: ich habe den hörer in der einen Hand - das Buch vor mir und hohle nebenbei mit der freien hand die zutataen dann ist das automatismus denn ich denke nicht darüber nach wo der Löffel ist und wie ich jetzt die Zwibel richtig anbrate, dann ist es kein multitasking im weitern sinne denn es beschäftigt sich alles um ein und das selbe. Wenn natürlich 2 ganz unterschiedliche Sachen gekocht werden ist es für den Leihen schwer da ihm die praxis fehlt. Bei Köchen wiederum sehe ich es immer wieder wie beide was anderes kochen - automatismus - und dabei noch über die zubereitung reden. Sie bekommen das ohne Probleme hin. Während du diesem wiederum immer wieder erklären musst warum er nach der verlorenen Pistol erstmal sparen muss damit er zur 4ten Runde wieder voll ausgerüstet ist. Oder wieso er auf dawnville beim vorrennen in die defposition unbedingt sorum rennen soll um da eine Granate zu werfen um auszuschließen das die Gegner nicht vorne rum richtung caffee rennen können. Man könnte nun sagen ich betreibe multitasking in dem ich durch die Blockgranate meinen Spot den ich nehmen möchte sichere. Doch die Wahrheit ist es ist schlichter Automatismus. Genauso ist es dann wenn ich vorgehe und weis das mein Partner von der Kirche kommt, ich ihn daran erinnere zu warten bis ich die Granate so geworfen habe damit er sicher in Retake Position gehen kann. Doch auch da ist die wahrheit das es automatismus geworden ist. Er weis das ich das tue und ich weis das er meine bahn deckt bis ich zum Punkt komme wo die Granate geworfen werden kann.
Genauso ist es automatismus wenn du beim Autofahren auf die Schilder achtest. Es ist natürlich multitasking aber nur im engeren Sinne denn es dreht sich alles um das selbe Thema. Deshalb haben es Fahranfänger mit einer reizüberflutung zu tun und erfahrenere Fahrer bekommen das hin. Die erkennen auch dann den Blitzer eher als der Fahranfänger da sie ungewöhnliches an einer Strecke schneller sehen.
Naja befürchte falsch verstanden zu werden. Ich sage nicht das es kein Multitasking im eSport gibt aber es multitasking im "kleineren" sinne denn es ist trotzdem noch ein und die selbe "sache". Wenn man nun Moon neben dem zocken autogramme mit der jeweil persönlichen widmung geben würde wäre das für mich Multitasking.
Frauen müssten das wiederum können :) Aber ich bin sicher das wenn man ein Männerteam und ein Frauenteam ins Studie hohlt und Kameras auf alle richtet diese mehr Augenkontakt mit den Zuschauern herstellen würden. Denn ein forderndes Spiel das viel Konzentration erfordert würde keinen Kerl dazu bringen noch mal in die Kamera zu schauen und den Zuschauern seinen Gefühlszustand zu zeigen nachdem er gefragt wurde. Bei den Damen wäre das eher der Fall aber das sieht man auch im TV bei den daily Heimwerker soaps. Die Heimwerkerinnen können problemslos arbeiten und dabei mit den Zuschauern reden und dabei in die Kamera schauen während es bei den Heimwerkern schon viel Anstrengung erfordert beides zu tun. Denn während wir vergessen wer um uns rum ist vergisst es die Frau nicht. Hier spielt talent auch eine große Rolle keine Frage.
mhh
Warum Frauen nun schlechter sind in CS könnte zb daran liegen das sie gegnerische staps hören aber es ihnen schwerer fällt diese Töne im Raum richtig einzuordnen. Somit weiß zb der Kerl - ich höre den bei A kurz jetzt dann muss er da sein während die Frau das nicht sofort richtig einordnet. Diese muss das eben durch viel Übung zum automatismus bringen was bei uns quasi schneller passiert. ... keine Ahung wäre doch mal ein Grund warum frauen schlechter sind in CS als männer
Nehmen wir an nach einer gewissen Spielpraxis automatisiert sich vieles, was es aucht tut. Bei Warcraft, CS oder was ich mehr gespielt habe CoD1 und Quake ist vieles automatisiert durch Übung. Wann spawnt das Item wann muss ich die Granate werfen und wann baue ich welches Gebäude und setze die neue einheit in Bau.
Viele der Sachen die du aufgezählt hast sind Koordination die durch wiederholungen in Fleisch und Blut über gehen. Deshalb spricht ja ein Grubby auch davon Maus und Tastatur eine erweiterung seines Verstandes sind. Während du spielst bist du in einem Automatismus drin der dir erlaubt vieles nebenbei zu machen das man als Multitasking verstehen kann aber am Ende nichts weiter ist als das Spiel, eben so wie du es gewohnt bist zu Spielen! Wenn du also die Pistol gewinnst setzt dein Automatismus los und du kaufst - du weißt der Gegner kauft nicht usw.
Was koordination Motivation antiziepren eingeht ist es das selbe. Hier fließt Talent ein aber es ist ein zusammenspiel aus automatissmus und die dadurch gewonne Freiheit sich tiefer mit der Situation zu beschäftigen. Man sieht es ja an blizzard der nicht ansagen wollte und gobB der es will. Der eine geht voll auf da es ihm liegt der andere spielt eher schlechter da ihm diese neue Situation nicht gefällt. Natürlich ist es eine Form des Multitaskings aber nicht im Sinne von ich beschäftige mich mit zwei grundsätzlich verschiedenen Sachen denn egal was du aufzählst es gehört zum Spiel dazu.
Um auf dein Kochbeispiel einzugehen, denn das erlebe ich öfter wenn ich ein Rezept meiner Mutter nachkochen will.
Wenn es das selbe rezept ist das ihr beide nachkocht und es im "familienKochbuch" während dem Telefonieren nachlest, beispiel: ich habe den hörer in der einen Hand - das Buch vor mir und hohle nebenbei mit der freien hand die zutataen dann ist das automatismus denn ich denke nicht darüber nach wo der Löffel ist und wie ich jetzt die Zwibel richtig anbrate, dann ist es kein multitasking im weitern sinne denn es beschäftigt sich alles um ein und das selbe. Wenn natürlich 2 ganz unterschiedliche Sachen gekocht werden ist es für den Leihen schwer da ihm die praxis fehlt. Bei Köchen wiederum sehe ich es immer wieder wie beide was anderes kochen - automatismus - und dabei noch über die zubereitung reden. Sie bekommen das ohne Probleme hin. Während du diesem wiederum immer wieder erklären musst warum er nach der verlorenen Pistol erstmal sparen muss damit er zur 4ten Runde wieder voll ausgerüstet ist. Oder wieso er auf dawnville beim vorrennen in die defposition unbedingt sorum rennen soll um da eine Granate zu werfen um auszuschließen das die Gegner nicht vorne rum richtung caffee rennen können. Man könnte nun sagen ich betreibe multitasking in dem ich durch die Blockgranate meinen Spot den ich nehmen möchte sichere. Doch die Wahrheit ist es ist schlichter Automatismus. Genauso ist es dann wenn ich vorgehe und weis das mein Partner von der Kirche kommt, ich ihn daran erinnere zu warten bis ich die Granate so geworfen habe damit er sicher in Retake Position gehen kann. Doch auch da ist die wahrheit das es automatismus geworden ist. Er weis das ich das tue und ich weis das er meine bahn deckt bis ich zum Punkt komme wo die Granate geworfen werden kann.
Genauso ist es automatismus wenn du beim Autofahren auf die Schilder achtest. Es ist natürlich multitasking aber nur im engeren Sinne denn es dreht sich alles um das selbe Thema. Deshalb haben es Fahranfänger mit einer reizüberflutung zu tun und erfahrenere Fahrer bekommen das hin. Die erkennen auch dann den Blitzer eher als der Fahranfänger da sie ungewöhnliches an einer Strecke schneller sehen.
Naja befürchte falsch verstanden zu werden. Ich sage nicht das es kein Multitasking im eSport gibt aber es multitasking im "kleineren" sinne denn es ist trotzdem noch ein und die selbe "sache". Wenn man nun Moon neben dem zocken autogramme mit der jeweil persönlichen widmung geben würde wäre das für mich Multitasking.
Frauen müssten das wiederum können :) Aber ich bin sicher das wenn man ein Männerteam und ein Frauenteam ins Studie hohlt und Kameras auf alle richtet diese mehr Augenkontakt mit den Zuschauern herstellen würden. Denn ein forderndes Spiel das viel Konzentration erfordert würde keinen Kerl dazu bringen noch mal in die Kamera zu schauen und den Zuschauern seinen Gefühlszustand zu zeigen nachdem er gefragt wurde. Bei den Damen wäre das eher der Fall aber das sieht man auch im TV bei den daily Heimwerker soaps. Die Heimwerkerinnen können problemslos arbeiten und dabei mit den Zuschauern reden und dabei in die Kamera schauen während es bei den Heimwerkern schon viel Anstrengung erfordert beides zu tun. Denn während wir vergessen wer um uns rum ist vergisst es die Frau nicht. Hier spielt talent auch eine große Rolle keine Frage.
mhh
Warum Frauen nun schlechter sind in CS könnte zb daran liegen das sie gegnerische staps hören aber es ihnen schwerer fällt diese Töne im Raum richtig einzuordnen. Somit weiß zb der Kerl - ich höre den bei A kurz jetzt dann muss er da sein während die Frau das nicht sofort richtig einordnet. Diese muss das eben durch viel Übung zum automatismus bringen was bei uns quasi schneller passiert. ... keine Ahung wäre doch mal ein Grund warum frauen schlechter sind in CS als männer
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