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Thomas von Treichel: Wir brauchen Stars

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    Thomas von Treichel: Wir brauchen Stars

    Thomas von Treichel: Wir brauchen Stars

    Hier geht es zur Headline.

    #2
    Seite 4: Die internationale Turnierlandschaft und die WCG in Köln

    Bereits jetzt ist die Spannung auf die WCG in Köln 2008 groß – was gibt's da Neues?
    Über Köln reden wir erst, wenn Seattle beendet ist. Deswegen kann und will ich da jetzt noch nichts zu sagen.

    Toll .... :)


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      #3
      och nöö das is doch der mit der doofen roten krawatte :(

      #3 als ob er damit jetz nicht Recht hätte. Wenn ich mal Boxen schaue dann nur wegen der rL-basherei ;P

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        #4
        Als ob sie das ursprüngliche System geändert hätten weil die Community dagegen war, sie haben es doch nur gemacht, weil sich ID und vor allem aTTaX quer gestellt haben. Was 15jährige Kinder (und auch Leute mit Ahnung) auf rm.de schreiben, ist denen doch ziemlich egal....

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          #5
          Thomas von Treichel: Wir brauchen Stars

          aber ihr habt doch mich :/

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            #6
            overkill schrieb am 04.09. - 16:00:

            readmore | medhin schrieb am 04.09. - 14:55:

            Ansatzweise funktioniert das nur im Boxen, da steht für den Zuschauer aber wohl auch nicht der WM-Titel im Vordergrund, sondern die Erwartung, dass sich zwei Menschen gegenseitig die Köpfe einschlagen

            Er will das eSport angesehen wird und schreibt über andere Sportarten so eine Scheisse! Super Typ...
            Zum Teil hat er eben aber auch recht.. Wrestling ist für mich auch keine Sportart. Bei Boxen wirst auch mehr umgehauen als sonst was. Und im Gegensatz dazu ist eSport eben harmlos, wird aber auch immer als Gewalt usw. hingestellt.
            Nein! Beim Boxen gehts sehr viel um Taktik und ähnliches, es ist insgesamt ein guter Vergleich mit eSport! Gerade deshalb ist es um so erbärmlicher vom Herrn von Treichel, so gegen Boxen zu wettern. Kein intelligenter Mensch.

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              #7
              Trotzdem darf so eine Aussage, von seiner Person nicht kommen, wenn er gleichzeitig den eSport besser stellen will. Sowas ist einfach total unangebracht.

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                #8
                Jetzt wird Boxen schon mit Esport verglichen. Einer von euch beiden zu Hause *klopf klopf*?

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                  #9
                  Beim CS-Team war das Verfahren dieses Jahr anders. Wie seid Ihr dazu gekommen?

                  Es handelt sich eben um keinen Team- oder Clan-Wettbewerb, vielmehr ist es ein Nationenwettbewerb.
                  Deshalb gibt es ja auch die "Null-Ausländer-Regel".

                  In Counter-Strike haben wir das jetzt logisch fortgedacht: Es gibt keine andere Disziplin, in der ein ganzer Clan geschlossen am Wettbewerb teilnimmt
                  Liegt wohl daran, dass CS das einzige Teamspiel ist, bei dem Deutschland ein Team stellt. Alle anderen "Disziplinen" sind 1on1.

                  es nimmt ja auch nicht der FC Bayern München an einer Fußballweltmeisterschaft teil.
                  Immer dieses Schwachsinnsvergleich mit dem FC Bayern, den er wirklich in jedem Interview als Vorwand benutzt. Weder in den FIFA- noch in den IOC-Regelwerken finde ich eine Regel für eine Begrenzung der Anzahl der Spieler aus einer Mannschaft. Der einzige Grund warum der FC Bayern nicht als Nationalmannschaft auftritt ist - Hallo Logik! - dass das Team nur zum Bruchteil aus deutschen Spielern besteht.

                  Bislang wurde den WCG ja immer vorgeworfen, dass gar nicht echte Nationalteams teilnehmen, eben weil in Counter-Strike immer Clans teilnahmen.
                  "
                  Wann? Wer? Wo? Quellen?

                  Naja, der rafft es nicht. Man kann nur hoffen dass es scheitert, sonst wird die WCG auch zu nem besseren Gatherturnier. *gähn*

                  Schickt einfach attax hin, pappt ne Deutschlandflagge übers Logo und alle sind glücklich.

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                    #10
                    joCkel schrieb am 04.09. - 16:12:

                    overkill schrieb am 04.09. - 16:00:

                    readmore | medhin schrieb am 04.09. - 14:55:

                    Ansatzweise funktioniert das nur im Boxen, da steht für den Zuschauer aber wohl auch nicht der WM-Titel im Vordergrund, sondern die Erwartung, dass sich zwei Menschen gegenseitig die Köpfe einschlagen

                    Er will das eSport angesehen wird und schreibt über andere Sportarten so eine Scheisse! Super Typ...
                    Zum Teil hat er eben aber auch recht.. Wrestling ist für mich auch keine Sportart. Bei Boxen wirst auch mehr umgehauen als sonst was. Und im Gegensatz dazu ist eSport eben harmlos, wird aber auch immer als Gewalt usw. hingestellt.
                    Nein! Beim Boxen gehts sehr viel um Taktik und ähnliches, es ist insgesamt ein guter Vergleich mit eSport! Gerade deshalb ist es um so erbärmlicher vom Herrn von Treichel, so gegen Boxen zu wettern. Kein intelligenter Mensch.
                    dann kann ich nur zu stimmen, boxen ist genau so ein sport, wie fußball und co. ... beim fußball ist die verletzungsquote bestimmt fast genau so hoch, wie beim boxen!

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                      #11
                      HeatoN

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                        #12
                        Ich wettere nicht gegen Boxen und spreche der Sportart auch nicht ab, Sport zu sein - mit SIcherheit vollbringt ein Boxer Psychiche und Physische höchstleistung (naja, die meisten .-)) ich sage nur, dass der Zuschauer Boxen aus einer anderen Intention heraus schaut, als den Titel.

                        Boxen wird erst durch einen Titelkampf "abgerundet" - dass macht es attraktiver. Aber am Ende weiß doch nun wirklich keiner (damit meine ich jetzt mal nicht dass 1% der tatsächlichen Boxfreaks) welchen Titel er am Ende hochhält - die Message ist "Er ist Weltmeister" - aber gleichzeitig halt auch "Er hat den Kampf Mann gegen Mann gewonnen" - er könnte auch den Skalp seines Gegeners hochhalten oder einen Pokal, dass hätte am Ende zu 95% denselben Effekt.

                        Boxen zielt auf dass Mann gegen Mann ab - die Titel braucht man ausschließlich zur Vermarktung. Wie oft verteidigt ein Box Weltmeister seinen Titel? 6 mal im Jahr? Das ist ja quasi wie wenn die Formel 1 erst ein Qualifikationsrennen fahren würde, und dann nur der SIeger gegen den amtierenden Weltmeister antritt, und der Gewinner dieses Duells dann der neue Weltmeister ist. Und damit man dann halt nicht nur 6 Titelkämpfe im Jahr hat - braucht man eben mehrere Weltmeister.

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                          #13
                          Darkvader schrieb am 05.09. - 00:01:

                          Boxen zielt auf dass Mann gegen Mann ab - die Titel braucht man ausschließlich zur Vermarktung. Wie oft verteidigt ein Box Weltmeister seinen Titel? 6 mal im Jahr? Das ist ja quasi wie wenn die Formel 1 erst ein Qualifikationsrennen fahren würde, und dann nur der SIeger gegen den amtierenden Weltmeister antritt, und der Gewinner dieses Duells dann der neue Weltmeister ist. Und damit man dann halt nicht nur 6 Titelkämpfe im Jahr hat - braucht man eben mehrere Weltmeister.
                          Auch mir rutschen des öfteren eher unpassende Vergleich raus. Aber der hier ist einer der beknacktesten, die ich je gelesen habe. Sollen sich alle zwei Wochen 20 Boxer in einen Ring stellen und sich so lange auf die Omme geben, bis nur noch einer steht?

                          Und mal davon ab, nicht dass ich ein großer Boxfreund wäre, aber 95% der Zuschauer zu unterstellen, dass sie wegen der Brutalität des Sports zusehen, finde ich auch ziemlich frech. (Und wie viele schauen F1 um Crashes zu bestaunen?)

                          Und als letztes, lies mal das: Quake4 zielt auf das Mann gegen Mann ab - die Titel braucht man ausschließlich zur Vermarktung. Wie oft in Folge werden toxjq und av3k internationale Turniere gewinnen? Bis zur CPL Winter 2008? Das ist ja quasi wie wenn [sic!] in CS1.6 erst alle auf einem DM Server rumbratzen, und dann die 5 mit den besten Stats gegen Pentagram/fnatic antreten, und die Gewinner dieses Duells dann die neuen Weltmeister sind. Und damit man dann halt überhaupt keine sinnvollen internationalen LAN-Turniere mehr hat - wird die WCG dieses System nächstes Jahr einführen.

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                            #14
                            Bonzo schrieb am 05.09. - 12:02:

                            Und mal davon ab, nicht dass ich ein großer Boxfreund wäre, aber 95% der Zuschauer zu unterstellen, dass sie wegen der Brutalität des Sports zusehen, finde ich auch ziemlich frech. (Und wie viele schauen F1 um Crashes zu bestaunen?)
                            Da seit Michael Schumachers Rücktritt die Quoten in Deutschland um bis zu 30% eingebrochen sind kann man wohl davon ausgehen, dass es weniger sind als du denkst, denn die Wahrscheinlichkeit für einen Crash ist ja nicht wirklich gesunken, oder?

                            Bonzo schrieb am 05.09. - 12:02:
                            Und als letztes, lies mal das: Quake4 zielt auf das Mann gegen Mann ab - die Titel braucht man ausschließlich zur Vermarktung. Wie oft in Folge werden toxjq und av3k internationale Turniere gewinnen? Bis zur CPL Winter 2008? Das ist ja quasi wie wenn [sic!] in CS1.6 erst alle auf einem DM Server rumbratzen, und dann die 5 mit den besten Stats gegen Pentagram/fnatic antreten, und die Gewinner dieses Duells dann die neuen Weltmeister sind. Und damit man dann halt überhaupt keine sinnvollen internationalen LAN-Turniere mehr hat - wird die WCG dieses System nächstes Jahr einführen.
                            Der Punkt ist der: Bei Quake 4 ist die THEORETISCHE Möglichkeit gegeben, den Titel jedes Wochenende aufs Spiel zu setzen - und zwar über ein normales Turnier gegen mehrere Spieler. Beim Boxen geht dass rein aufgrund Körperlicher Vorraussetzungen nicht, also muß man mehrere Titel haben wenn man regelmäßig qualitative Titelkämpfe anbieten will.
                            Wenn es genug Budget und Interesse geben würde, um Jedes Wochenende ein Q4 Turnier mit ordentlich Preisgeld und einem anschließenden Titel auszurichten - dann würde man dass tun. Aber soweit sind wir im eSport eben noch nicht.


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                              #15
                              Ich erinnere mich als noch vor paar Jahren Nationalspiele sehr interessant waren und Schweden gegen Deutschland immer sehr prestigeträchtig. Durch den natürlichen Lauf der Professionalisierung hat sich die Szene aber von Nationalwettbewerben abgewandt und fand größere Begeisterung an Clan-Wettbewerben. Warum soll man den Schritt jetzt rückgängig machen und etwas für den eSport untypisches einbringen?

                              Im Sinne der öffentlichen Vermarktung spielt es doch keine Rolle welche der fünf Spieler anreisen. Wenn es ein Team schafft, dann stellt dieses eben die deutsche Delegation und zur Presse kann man das Team auch als Nationalteam verkaufen. Wo wäre das Problem, wenn aTTaX oder mousesports einfach als Deutschland auftreten?

                              Es gibt doch im Wesentlichen zwei Probleme: Die Fans wollen entweder auf grund der Fankultur ein bestimmtes team sehen oder weil sie wissen, dass eingespielte Teams generell bessere Chancen haben. Die WCG will aber nicht, dass die Spieler unter ihrem Clanpseudonym auftreten, sondern als Repräsentant eines Landes auf die WCG fahren. Anstatt einfach die gesamte Regelung zu ändern (und das auch nur für dtl), könnte man diesen Interessenkonflikt viel einfacher beseitigen, in dem man den Gewinner eines fairen Wettkampfs als deutsche Delegation zu den WCG schickt.

                              Ich kann irgendwo nachvollziehen, dass immer auf dem Vergleich zum Fussball gepocht wird, weil es für Außenstehende einfacher zu verstehen ist, aber so was dämliches der einigermaßen versierten Community unterzujubeln, find ich einfach dreist. eSports ist nicht Fussball und genau das macht ihn aus. Warum sollen wir uns an vorgefertigte Erfolgsrezepte anderer Sportarten halten, wenn wir noch nicht mal wissen, ob der neue, frische eSport-Spirit mit seinen Besonderheiten nicht vielleicht besser ist?

                              mfg

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