Die Lernphase sei definitiv noch nicht vorbei. Vor allem die größeren Models und der reduzierte Recoil würden zu einem veränderten Spielgefühl beitragen. "Ich würde sagen, dass Source deutlich einfacher ist als 1.6", findet Tyler "Storm" Wood. Bei 1.6 müsse man auf viel mehr Dinge achten, bei Source komme man schneller auf ein hohes Niveau.
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andere leute können auch lesen.Affenkopf schrieb am 14.07. - 19:34:
Die Lernphase sei definitiv noch nicht vorbei. Vor allem die größeren Models und der reduzierte Recoil würden zu einem veränderten Spielgefühl beitragen. "Ich würde sagen, dass Source deutlich einfacher ist als 1.6", findet Tyler "Storm" Wood. Bei 1.6 müsse man auf viel mehr Dinge achten, bei Source komme man schneller auf ein hohes Niveau.
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Der Tod:
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Und der Masse an Veranstaltungen, die sich jede Woche bei uns eintragen, zu urteilen, gibt es noch genug Interessenten (zumindest mangelt es nicht an Veranstaltern ;-) ).
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[HHG] | otacon schrieb am 14.07. - 19:10:
Sind im Originalprintartikel auch vom eigentlichen Artikel getrennt.kNx schrieb am 14.07. - 18:55:
jop - gut zu lesen, wobei ich den coL-part vllt. ähnlich wie das iview nach hinten geschoben hätte :)
Also im Heft war mir persänlich der coL Teil auch einfach reingedonnert. Erst auf den nächsten Seiten gings es weiter. das hat bissl beim lesen gestört weil erstmal ne dicke pause kommt.
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toll trotzdem ist ein aussterben zu beobachten, in den ballungsräumen vllt nicht (hi @ nrw) aber bei mir gabs früher 3 lans im umkreis von 30 km, heute muss ich das doppelte oder dreifache fahren damit ich überhaupt auf eine komme.ProjectLAN e.V. | Torsten schrieb am 14.07. - 21:20:
Der Tod:
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Und der Masse an Veranstaltungen, die sich jede Woche bei uns eintragen, zu urteilen, gibt es noch genug Interessenten (zumindest mangelt es nicht an Veranstaltern ;-) ).
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die Lans sind nicht tot, aber es für Events unter 500-600 Teilnehmern wird es "relativ" schwierig voll zu werden. Dazu kommt noch das man heute nicht mehr mit Halle+Netwerk+Strom durch kommt. Die Leute sind halt zu verwöhnt. Für Progamer kosten deutsche Lans zu viel und man verdient ja kaum etwas im vergleich zu ausländischen Lans
Ich werde aber noch in 10 Jahren auf die Junien fahren, wenn es sie noch gibt, da ist mir das Inet auch scheiss egal ^^
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matrixLE,
woher sollen denn die Preisgelder kommen? Zurzeit ist es einfach so, dass man diese als Veranstalter über den Eintritt generieren muss.
Nicht-Pro-Gamer sehen keinen Grund, mehr als die üblichen 15-20 Euro für eine Veranstaltung zu zahlen, da sie sich sowieso keine Sieg-Chancen in den Turnieren ausrechnen.
Pro-Gamer haben sicherlich die Möglichkeit, einen Teil des Eintrittsgeldes wieder durch Sponsoren zu refanzieren und würden deshalb vielleicht auch höhere Eintrittsgelder in Kauf nehmen - sie bilden aber nunmal nicht die Masse an Spielern, um flächendeckend Großveranstaltungen zu füllen.
Lösung?
ProGamer zahlen das Doppelte. *g*
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