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WCG Deutschland nimmt Stellung zur Quali-Kritik

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    Siemens, Telekom und mouz, alle hängen mit drin! Ich wette die fiesen Turtle-Monopolisten haben auch ihre Schmiergeld-Finger im Spiel, warum sollten sie sonst Premium teurer machen?
    ;)

    Fakten halt reichlich rar bei einer so meinungsbasierten Diskussion. So bin ma schlafen, können morgen in Köln weiterchatten :O cya all there!

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      Iceage schrieb am 14.06. - 16:33:

      So nach dem Motte:


      Mouz: Wir müssen wegen g0re eh mit standin fahren, machen wir doch gleich mix.
      1. Motto.
      2. Du hast keine Ahnung.

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        Schön das ich mit meiner Meinung nicht allein stehe, aber um so trauriger, dass die WCG-Leitung nicht auf die Spieler/Community/Teams eingeht und Fehler eingesteht.

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          Jo stimmt, Siemens und Telekom sind auch dabei :).

          @ dos
          wir haben alle keine Ahnung. Bei VW und Siemens hatte übrigens auch keiner ne Ahnung. Bis iwann alles rauskommt ^^.

          Vll ist es an der Zeit das du uns von anonymen Zahlungen und Vetternwirtschaft berichtest. Oder von lukrativen Sponsorenverträgen die unter der Hand von a nach b geschoben werden :).
          Leugen hat keinen Sinn. Wer abstreitet macht sich verdächtig. Wer sich rechtfertigt lügt. BAM !

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            #119 ... kaum gegenargumente zu finden... sind halt alles faktenargumente :P

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              #119 du schreibst das was wirklich abgeht / jeder denkt. danke! FU THESLASH ... FU DJANGO!

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                Meiner Meinung nach kann auch der direkte Vergleich zur WSVG garnicht genutzt werden, denn von den Spielern die dort wahren fährt ja keiner mit außer vielleicht Kapio (wenn dieses System genutzt wir sehr wahrscheinlich)!!!!!!!!!!!!
                Im momentanen Vergleich kommt auch ein Blizzard, Silver, Tixo ...... nicht an das Aiming eines roman, pan, moon, approx, Chef Koch heran!!!

                Kommentar


                  #119 sehr schön geschrieben. Trotzdem halte ich die Idee nicht für falsch, die Form der Umsetzung und die Äußerungen von Treichels dagegen schon. Allerdings finde ich nicht, dass ein Spieler jeglichen Skill einbüßt, nimmt man ihn aus seiner vertrauten Umgebung. Ein roman kann A-Kurz mit "Germany"-Tag wohl nicht schlechter decken als mt "aTTaX"-Tag und so zeitintensiv wie du das darstellst ist die Absprache wer jetzt wo steht und das entsprechende Einspielen wohl meiner Meinung nach nicht. Klar braucht es Geschick bei der Wahl der Spieler und wohl vor allem eine ordentliche Portion Glück um einem etwaigen deutschen Mixteam ein gutes Abschneiden zu ermöglichen, grundsätzlich falsch finde ich diesen Ansatz jedoch nicht.

                  Zum Faktor Zeit: Ich denke der Vorteil eines Mixteams wäre eben, dass ihm quasi nicht möglich ist auf einen auf ihn vorbereiteten Gegner zu treffen. Hingegen kann man sich selbst auf die "schwereren" Brocken im Vorfeld vorbereiten und Gegenstrategien entwerfen. Ob das mangelndes Teamplay ausgleichen kann kann ich allerdings nicht beurteilen.

                  Meines Erachtens gibt es nur ein Problem bei der Sache: Die offensichtlich mangelhafte Absprache. Zu schnell wurde das halbgare Konzept an die Öffentlichkeit gezerrt, man hätte sich vorher mit Vertretern der anderen WCG-Qualifikationsorganisatoren kurzschließen müssen, die Änderungen global diskutieren, mit den Ligen eine Spielpause oder zumindest eine Pause für die betreffenden Teams vereinbaren und letztendlich auch mit Vertretern der Clans selbst sprechen müssen.

                  Aber Äußerungen wie "Generell sollte eine Mannschaft immer die Summe aller Einzelkomponenten sein und es ist natürlich auch eine Identifikationsfrage." lassen mich dann letztendlich doch zweifeln ob da die richtigen Leute an den richtigen Positionen sitzen - wenn bei der Zusammenstellung des Teams genauso argumentiert werden wird, gute Nacht Deutschland :)

                  Übrigens...an der Bezeichnung "Nationaltrainer" würde ich mich nicht so aufhängen. Wohl einfach ein werbeträchtigeres Wort als "Orga" oder "Teamzusammensteller" oder wie man django (den ich durchaus für eine gute Wahl halte, auch wenn ich mir noch einen Chucky oder so in diesem "Komitee" gewünscht hätte) sonst nennen soll.

                  Kommentar


                    modus find ich gut. aber NUR wenn es alle nationen so machen

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                      Dann wollen wir mal :)

                      radde schrieb am 14.06. - 20:02:

                      Hier sieht man, wieviel Ahnung Herr von Treichel wirklich von CS hat, nämlich keine!
                      Aha! Woher auch immer Du diese Weisheit nimmst sei Dir überlassen.


                      Brachialargumente wie Deutsche Fußballnationalmannschaft und FC Bayern sind sowas von lächerlich. Erstens sind beim FC Bayern mehr Ausländer als Deutsche (siehe Einkaufstour 2007) - nicht so bei den World Cyber Games: Jedes Team besteht aus einen hundertprozentigen nationalem Team.
                      Stimmt, spricht aber nicht gegen eine gemixte Nationalmannschaft! Ein Team das aus deutschen Spielern besteht kann sich also frei zusammensetzen.

                      Beim Fußball wäre dies undenkbar.
                      Es gab auch schon oft Teams mit Spielern unterschiedlicher Nationalität. Aus diesem Grund haben wir 2003 einem gewissen Herren Abdisamad Mohamed eine Chance im Team gegeben (wegen WCG), um einen gewinnen Herrn Ola Moum zu vertreten. Das Problem gibt es also schon seit langem.

                      Zu dem gibt es bei der Nationalmannschaft keine X-Mann-von-Mannschaft-Y-Klausel.
                      Stimmt!

                      Zweitens ist Fussball viel weniger von Teamplay geprägt, als CS.
                      Da kann ich mir das Lachen nicht ganz verkneifen. Fussball ist nicht taktischer als CS? Entschuldige bitte, aber das ist nicht Dein Ernst, oder? Ganz ehrlich, ich tu mich schwer hier einen kompletten Vergleich zu ziehen, aber Fussball hat extrem viel mit taktischem Verständnis zu tun. Ein Spiel lesen, antizipieren, Spielzüge einleiten, alleine schon die Variationen der Aufstellungen, 4-4-2, 3-5-2, 4-3-3,.... Flügelspiel, Angriff duch die Mitte, Kurzpassspiel, Konter, usw. Also ganz ehrlich, die Komplexität von Fussball unterschätzt Du enorm oder Du überschätzt CS. Sei es drum, darum geht es nicht, soll aber nicht unerwähntl bleiben in Deinem polemischen Manifest ;)

                      Nur mal ein kleiner Gedankenanstoß: Beim Fussball gibt es keine "maps": da ist ein Spielfeld, das genormt ist, zwei Tore, die ebenfalls genormt sind, und elf Spieler - keine speziellen Positionen oder Taktiken, nur Dinge, die ein durchschnittlicher Fussballnationspieler schon seit Jahren durchgekaut hat und höchstens in der Ausführung ein wenig variiert werden. Oder hat jemand bei der WM was bahnbrechendes gesehen? Die meisten Tore entstanden sowieso durch Einzelaktion oder Standardsituationen.
                      Wir haben tatsächlich völlig verschiedene Vorstellungen von dem, was da im Fussball passiert. Wenn Du allerdings mit Deinen unglücklichen Aussagen zu verstehen geben möchtest, dass der Vergleich zum Fussball hinkt, bitte, das gebe ich Dir. Bekanntlich hinken Vergleiche immer, daher sage ich mal hast Du da nicht unbedingt eine neue Weisheit präsentiert.

                      Bei CS muss sich das Team auf unterschiedlichen 4-6 Maps gleichzeitig vorbereiten, muss Taktiken jederzeit abrufen können, Positionen auswendig können und sich gleichzeitig motivieren. Seit Jahren sehen wir bei größeren Turnieren immer wieder neue Taktiken, Spielzüge und Aha-Effekte ("na, die Posi kannte ich aber noch nicht"). Glaubt ernsthaft jemand, dass sowas in 3 Wochen komplett ins Blut geht, wenn bis zu 3-4 Spieler aus einem fremden Team kommen und gleichzeitig noch das Training mit der normalen Mannschaft läuft? Teams wie aTTaX oder mouz werden erst jetzt, nach gut 6 Monaten, ihren Ansprüchen gerecht - und da soll ein zusammengewürfteltes Team mit 3 Wochen mindestens genau so gut sein?
                      Ja, kann es. WSVG hat das bewiesen, aber ich muss mich nicht nur auf ein Beispiel stürzen, 2003 haben wir hin und her gewechselt mit Element und Spawn, es hat beides genauso gut funktioniert, es hat dem Spiel keinen Abbruch getan.
                      Wie gesagt, meine Aussage ich "KANN ES".

                      Will sagen: es muss nicht, kann auch nach hinten losgehen.

                      Aber genau das wird eigentlich nicht diskutiert, da reden wir völlig am Thema vorbei. Es geht darum, ob ein Nationenwettbewerb, wie die WCG einer ist eine Nationalmannschaft zum Turnier senden und wenn wir diese Frage mit ja beantworten, wie soll sich diese Mannschaft zusammensetzen? Genau das ist doch der springende Punkt. Nur zwei Spieler eines Teams? Besser vier? Oder am besten ein ganzes Team? Der Mouse Block, der Attax Block? Ganz ehrlich, genau da ist es mir egal. Die Quote ist mir egal. Wenn es einen oder mehrere Nationalcoaches gibt, dann werden sie die besten Spieler finden. Beispiel Schweden, mein Traum wär Walle, Spawn, Fisker, dsn und Forrest derzeit. Nein, nich SK. Ich denke da tatsächlich an eine Nationalmannschaft. Und genau das ist der Grundgedanke und genau den finde ich gut. Das andere sind Details über die man streiten kann und ggfls sollte.

                      Was noch bei dieser Diskussion völlig unterschlagend wird, ist der Faktor Zeit - nein nicht die Vorbereitungszeit, sondern die Zeit, die zwischen den Spielen liegt. Bei der WM oder den Olympischen Spielen ist zwischen den Spielen immer 1-3 Tage Pause. Zeit sich zu erholen, zu trainieren und sich auf den Gegner einzustellen. Gerade die letzten beiden Sachen sind extrem wichtig bei Teams, deren Spieler aus verschiedenen Teams kommen. Dieser Faktor ist bei den World Cyber Games praktisch nicht gegeben, da jeden Tag mehrer Spiele auf dem Plan stehen. Zwischen den Spielen sind ein paar Minuten, höchstens Stunden, Zeit, davon geht der größte Teil durch die Logistik drauf. Auf einen Gegner vorbereiten kann man sich nur Abends, wenn der Tag vorüber ist, und dann auch nur kurze Zeit, schließlich muss man für den nächsten Tag ausgeschlafen sein. Somit trifft das unzureichend vorbereitete "Deutsche Nationalteam" bei fast allen Spielen auf einen Gegner, der entweder gut vorbereitet ist, oder schon so lange zusammenspielt, dass das Teamplay eine fehlende Vorbereitung wettmacht würde.
                      Naja, Du redest hier von einem Misstand, der dem Konzept entspringt. Klar ist der vorhanden. Die schnelle Abfolge von Matches hast Du doch bei jedem Turnier. Und nein, Du kannst den Weg ins Finale nicht vorzeichnen, denn es kann ja immer anders kommen, ein Favorit unterliegt einem Underdog und schwupps spielst du in der nächsten Runde nicht gegen den Gegner mit dem Du rechnest, sondern gegen einen anderen. Das passiert bei jedem Turnier und nicht nur bei CS. Sprich das, was hier dem Nationalteam passieren würde, genau das passiert auch einem Clan immer und immer wieder. Da musst Du Dir schon die Frage gefallen lassen, ob das ein Argument ist, oder ob Du das nicht durchdacht hast. Nehmen wir die Vorbereitung hinzu: Kein Clan der Welt bereitet sich länger als eine Woche auf ein Turnier intensiv vor. Die gleiche Zeit hat ein "uneingespieltes" Team, um sich einzuspielen.

                      Der Punkt ist also: Wenn Du Nationalmannschaften, die ein Mix sind, generell ablehnst, immer und überall, dann gilt Dein Argument, aber auch nur dann. Du hast die WM verfolgt, wie Du oben geschrieben hast, also kann ich das wohl ausschließen und ich komme zum Schluss, dass Dein Argument so nicht standhält. Du betrachtest das sehr einseitig an dem Punkt.

                      Diese Nationalteamdiskussion scheitert ja schon an der Terminabstimmung. Wenn schon jemand großtönig die WCG mit den Olympischen Spielen oder den Weltmeisterschaften vergleicht, dann fordere ich aber auch ein unabhängigen internationalen Verbund, der dafür sorgt, dass vor und während des Turniers Spielpausen in den Ligen herrschen, in denen sich das Nationalteam auf diese eine Sache konzentrieren kann. Zu dem MUSS es eine Einigkeit geben. Es kann nicht sein, dass die WCG-Leitung, die den Anspruch auf einer eSports-Olympiade erhebt, in jedem Land einen anderen Qualifikationsmodus erlaubt, und dann zu sieht, wie völlig überhastete Entscheidungen getroffen werden, die noch nicht einmal mit allen Clans abgesprochen werden. In dem Interview wird sogar zugegeben, dass bei der Auswahl der zu informierenden Clans offenbar eine gewisse Willkür herrschte.
                      Ja und den Weltfrieden, den muss es auch geben, bevor es irgendeine Veränderung geben darf ;)

                      TUT MIR LEID, is mir so rausgerutscht.
                      Du hast in dem Absatz mit vielem Recht, aber wie auch Du sicherlich schon im Leben gemerkt hast, gehen die wenigsten Dinge gleichzeitig, auf einmal und überhaupt. Man muss immer irgendwo anfangen und damit alles in Bewegung bringen. Wie ich oben geschrieben habe, das habe ich für meinen Teil getan. Ich stehe hinter dem Gedanken von echten Nationalteams und habe nicht nur mit der WCG Deutschland darüber gesprochen.
                      Wer wann von wem wie informiert wurde weiß ich nicht und dazu kann ich auch nichts sagen. Ich habe lediglich gesagt, dass SK als EIN Team bescheid wusste und wir unsere Meinung eingebracht haben. Die WCG Deutschland trifft ihre eigenen Entscheidungen.

                      Und wo bitte spielt Deutschland jetzt eine Vorreiterrolle? In "Spontane Änderung der Qualifikation - Infos gibts später"? Diese Aktion lässt Deutschland alles andere als professionell aussehen, da man hier offenbar Entscheidungen getroffen hat, ohne dabei auf die Meinungen der Spieler zuachten, die den Mist dann am Ende ausbaden müssen. Selbst silver hat gesagt, dass er mehr als skeptisch ist, von all dem nichts wusste und erst durch readmore darauf aufmerksam wurde. Sein !eigener! Team-Manager hat ihn also nicht informiert.
                      Wie gesagt, welches Team wann usw. weiß ich nicht, kann ich nix zu sagen.
                      Aber ausbaden, was ein schönes Wort. Man darf für Deutschland spielen und Du nennst es ausbaden. Ich seh das anders. Eine Nationalmannschaft bereichert den eSport. Sie vereinigt die fünf besten Spieler für ein Turnier. Also ich find das super.
                      Ja, ich weiß, es ist soooo schwer in Deutschland miteinander CS zu spielen, daher hat auch so gut wie jeder EPS Spieler mindestens drei EPS Clan Tags in seiner History und damit meine ich die letzten 4 seasons, nicht 4 Jahre..... Ganz ehrlich, alle sechs Monate formen sich völlig neue Teams und müssen sich "einspielen", um dann wieder zu wechseln und dann sagt man mir eine Nationalmannschaft, in der evtl ein ganzes Jahr lang fünf Spieler gemeinsam spielen kann nicht funktionieren? Sorry, aber das kauf ich nicht :)

                      Mir kommt da einfach der Gedanke, dass das Ganze eine Entscheidung der Manager war, die dann bei Erfolg, ihre Stirn funkeln lassen wollen. Sollte es nicht klappen, sind sowieso die Spieler schuld. Ich habe hier in den Kommentaren noch keinen Spieler gesehen, der das Ganze befürwortet, nur Manager, sogar solche, die noch nicht mal ein deutsches CS-Squad haben (*PLONK*).
                      Welcher Manager? Die Enstcheidung darüber trifft die WCG Deutschland ganz alleine. Dass man sich über Themen unterhält ist so ziemlich normal denke ich. Wenn ich gefragt werde, wie ich eine solche Entscheidung sehen würde, dann sage ich auch meine Meinung. Wenn es dann eine Diskussion dazu gibt, dann stehe ich auch zu meiner Meinung. Nichts anderes mache ich hier.

                      Ach ja, liebe Grüße vom Tellerrand....ups
                      SK stellt WCG Teilnehmer in mehr als nur einer Nation. Im diskutierten CS in Schweden und auch da stehe ich 100% hinter meiner Meinung und habe diese auch den verantwortlichen mitgeteilt. Ich würde es begrüßen, wenn mein Lineup oben zustande kommen würde! Ist doch eine Schande, dass aus Schweden nur ein Clan anreisen kann zur WCG, bei der Anzahl an starken Spielern. Genau darum geht es doch! Also nochmal, Du kannst denken, was Du möchtest, aber Du solltest schon ein wenig nachdenken und lesen, was die, die Du angreifst zu einem Thema in Gänze sagen. Das habe ich hier ausführlich geschrieben.

                      Was ich ebenso fragwürdig finde ist das Amt des "Nationaltrainers", dass mal eben, zwecks Massenkompatibilität, erfunden wurde. Wie trainiert der Nationaltrainer denn seine Mannen? Spielt er dann das Opfer auf aim_*? Sollte ein Nationaltrainer nicht ein ehemaliger Spieler sein, der durch seine Erfahrung den jüngeren Spieler etwas beibringen kann? Was bringt ein Teammanag... ehm Trainer den Spieler jetzt bei? Wie man am geschicktesten einen Spieler - womöglich während eines Turniers - abkauft?
                      Lustig, in Deinem letzten Satz gibst Du Dir die Antwort doch selber! Ja, der manager "kauft" die Spieler für die Nationalmannschaft ein. Er such die besten Spieler seiner Nation und nun kommt der überraschende Brückenschlag: Wer könnte so etwas besser, als jemand, der das eh 365 Tage im Jahr machen muss, nämlich für sein Team? Ein Teammanager aus dem Bereich CS, der für sein Team die besten aus einem Pool an Spielern heraussuchen muss, nur dass in diesem Fall sein Team die Nationalmannschaft ist und er nicht um Verträge kämpfen muss, sondern er kann frei sein Team zusammenstellen. Genau darum geht es. Wir haben in Deutschland über 80 Millionen Trainer der deutschen Fussball Nationalmannschaft, das wissen wir alle, warum sollte es in CS anders sein? Klar wird es da Entscheidungen geben, die man nicht versteht, aber auch das gehört dazu.
                      Natürlich gehört es zum Manager dazu, sein Team zu trainieren. So wie im Fussball halt auch. Ach, ich vergaß, die Zusammenkünfte der Nationalmannschaft beschränken sich darauf hin und wieder nen Werbespot für Nutella/Bitburger/Mercedes zu drehen und ein paar Spiele im Jahr zu absolvieren, denn wie Du oben eindrucksvoll geschildert hast, muss ein Fussballer ja nix können außer seine Standards und Taktiken gibts ja eh nicht ;)
                      Sorry, aber da wiederspreche ich Dir. Ein Nationalcoach führt die Nationalmannschaft. Er stellt sie zusammen und er hält sie zusammen. In CS wird er sie sicher weniger "trainieren" müssen, aber er kann von außen Fehler sehen und sie im Team besprechen, was man ja auch im Clan macht.

                      Ob das nun ein ehemaliger Spitzenspieler ist, oder ein Manager, ich glaube das ist Haarspalterei, da wird es viele Meinungen geben.

                      Generell sollte eine Mannschaft immer die Summe aller Einzelkomponenten sein und es ist natürlich auch eine Identifikationsfrage.

                      Das widerspricht genau dem aktuellen Trend der deutschen (und internationalen) CS-Szene. Mehr muss man dazu nicht sagen.
                      Halte beides für nicht gelungene Aussagen :)

                      P.S.: Da schon wieder das WSVG-Killerargument in allen Kommentaren verwendet wird:
                      aTTaX hat sie ALLE kalt erwischt und nunmal die Gunst der Stunde genutzt.
                      Warst Du da? Ich ja und ich war relativ nah dran an den Junx. Das hatte am Ende nix mehr mit kalt erwischt zu tun. Sie haben sich dermaßen in dieses Turnier gepusht, das war schon erste Sahne! Das war keine Gunst der Stunde, das war alles, was ein CS Team braucht, nämlich den unbändigen Willen zu siegen und das Selbstvertrauen dies auch in die Tat umzusetzen. Damit haben sie die Gegner einfach erledigt.

                      Genau so wie Dänemark 1992 bei der EM (ein Fußballvergleich, der MUSS ja ziehen! ;)). Aber glaubt ihr, nur weil es einmal geschafft wurde, wird dies nun zur Regel?
                      Darum geht es doch nicht. Es geht nicht um die Regel. Es geht um die Frage ob Nationalwettbewerbe auch Nationalteams stellen sollen oder Clans.
                      Ja und das Schmunzeln bei einem Fussballvergleich kannst gerade Du Dir nun sicher vorstellen ;)

                      Wieviel EMs oder WMs wurden seit dem von "Hobbykickern" gewonnen? Na?
                      Naja, ich sag mal so, Überraschungen im Sport? Du willst Beispiele? Nicht Dein Ernst, oder? Kaiserslautern steigt aus der 2. auf und wird direkt Meister? Überraschung oder hast Du es gewusst? Griechenland gewinnt die EM? Überraschung? Aachen wirft Bayern aus dem Pokal? Überraschung? Es gibt sooo viele Beispiele für Überraschungen. Sie gehören doch zum Sport dazu und somit auch zum eSport in meinen Augen.

                      Die anderen Teams sind doch keine Dummies, die alles über sich ergehen lassen - die lernen auch dazu. Kein Team der Welt, dass den Anspruch auf die Krone erhebt, wird so schnell wieder ein Mix-Team unterschätzen.
                      Stimmt, siehe EM in Portugal. Die Spielweise der Griechen war nach der Gruppenphase bekannt und JEDER Gegner hat vor den Spielen wissen lassen "Wir wissen genau, wie die spielen, das lassen wir nicht mit uns machen". Verloren haben ALLE, obwohl sie es gewusst haben. Was für Dummies :)

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                        WTF SlaSH 3 km Text :P
                        Hauptsach er weiss auf alles ne Antwort^^ ich find die idee auch ziemlich schlecht, wo sollen die CS Teams sonst noch zu sehen sein auf Events, es gibt ja so gut wie nix mehr :(

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                          macht hier auf die seite doch bitte mal ein voting für die unterschiedlichen qulifikationsarten. das ergebniss würde mich echt mal interessieren.

                          durch die kommentare von the slash wirkt das ganze auf mich als ob das system einfach nur geändert wird weil SK vor seinen sponsoren rechtfertigen muss warum ihre spieler nicht die clanshirts sonder nationaltrikots auf der wcg tragen müssen.
                          das ganze ist der größte esport Witz seit langem....

                          Kommentar


                            jo 119!!!!!!!!!

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                              unToR schrieb am 14.06. - 16:10:

                              Wenn der Modus in allen Ländern so wäre, wäre es wunderbar..
                              Und ich zitiere unToR noch einmal.

                              Aber entweder alle oder keiner, so war der Schritt eher unglücklich gewählt...

                              Ps. und das ganze nicht nur auf 2 Spieler begrenzen^^

                              Kommentar



                                Zweitens ist Fussball viel weniger von Teamplay geprägt, als CS.
                                Da kann ich mir das Lachen nicht ganz verkneifen. Fussball ist nicht taktischer als CS? Entschuldige bitte, aber das ist nicht Dein Ernst, oder? Ganz ehrlich, ich tu mich schwer hier einen kompletten Vergleich zu ziehen, aber Fussball hat extrem viel mit taktischem Verständnis zu tun. Ein Spiel lesen, antizipieren, Spielzüge einleiten, alleine schon die Variationen der Aufstellungen, 4-4-2, 3-5-2, 4-3-3,.... Flügelspiel, Angriff duch die Mitte, Kurzpassspiel, Konter, usw. Also ganz ehrlich, die Komplexität von Fussball unterschätzt Du enorm oder Du überschätzt CS. Sei es drum, darum geht es nicht, soll aber nicht unerwähntl bleiben in Deinem polemischen Manifest ;)
                                [/quote]

                                ja du hast recht, Fußball hat sehr viel mit Teamplay zu tun, aber immer noch viel weniger als cs!

                                Beim Fußball gibt es viel mehr Sachen die in einer erfolgreichen Mannschaft vorhanden sein müssen.

                                In CS ist es halt nur das Teamplay, oder wieso tun sich die Teams das an, nur ein 5-Mann Lineup zu haben und zu wissen, sie müssen immer spielen.

                                Wenn das so einfach gehn würde mit dem Wechseln, wären die doch dumm das zu machen...

                                Kommentar

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