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Keine Ankündigung bisher.
Vertragsaffären im eSport
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Mich würde zum Thema interessieren was aus der Sache mit walle bei mTw geworden ist, dort wollte man doch gerichtlich vorgehen. Außer der großspurigen Ankündigung hörte man nie wieder etwas davon.
Aber Verträge sind Verträge und gerade dann wenn Spieler sehr hohe Gehälter bekommen, was ja eigentlich auch nicht relevant ist, müssen beide Parteien Ihre Rechte und Pflichten wahren. Hier fehlt noch sowas wie FIFA oder UEFA, daß Spieler dann weltweit von Turnieren oder dem aktuellen Spielbetrieb ausgeschlossen werden, so halten diese sich dann eher an Verträge.
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schon traurig das es auch im eSport soweit gekommen ist, aber denke wie FlightcranK bereits angesprochen hat, dass man auch hier mit einer Art Schiedsgericht in Zukunft arbeiten sollte, die alles "überwacht".
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Bis sowas kommt kanns zum Glück noch dauern. Zwar wär es toll wenn Verträge nicht ohne weiteres gebrochen werden können, allerdings gehen solche Maßnahmen immer einher mit der monopolisierung irgend einer zentralen Behörde.
Im Fußball ist dies z.B. die FIFA oder auch die UEFA, die können Regeln und Bestimmungen auferlegen wie sie lustig sind und treffen letzendlich oftmals Zuschauer- und Sportfeindliche entscheidungen. Man erinnert sich an das Kartenverkaufsdisaster der WM2006. :x
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Stellt dir vor 20 Organisationen würden die WM regeln... würde es dann glatt ablaufen oder ein Chaos geben?bam schrieb am 07.05. - 11:55:
Bis sowas kommt kanns zum Glück noch dauern. Zwar wär es toll wenn Verträge nicht ohne weiteres gebrochen werden können, allerdings gehen solche Maßnahmen immer einher mit der monopolisierung irgend einer zentralen Behörde.
Im Fußball ist dies z.B. die FIFA oder auch die UEFA, die können Regeln und Bestimmungen auferlegen wie sie lustig sind und treffen letzendlich oftmals Zuschauer- und Sportfeindliche entscheidungen. Man erinnert sich an das Kartenverkaufsdisaster der WM2006. :x
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Darauf wollt ich garnicht hinaus. Aber eine Fußballiga bzw. ein konkurenzfähiges Turnier zu den FIFA bzw. UEFA Veranstaltungen gibt es nicht. D.H. alles läuft über diese Organisationen und der gesammte Sport hat sich davon abhängig gemacht.mP | aeri schrieb am 07.05. - 12:05:
Stellt dir vor 20 Organisationen würden die WM regeln... würde es dann glatt ablaufen oder ein Chaos geben?
Im eSport agieren derzeit Turnier und Ligenveranstalter unabhängig, der Ablauf und die Regeln sind frei wählbar. Ebenso kann der Veranstalter die Coverage bestimmen.
So herscht im eSport ein gesunder Wettberwerb zwischen Veranstaltern und auch Coverage-Seiten.
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man muss einfach nur nen ordentlichen vertrag aufsetzen und seinen anwalt bezahlen, nip hat für face am ende ja auch bezahlt an begrip.
weil hier brauchst keine uefa oder so, den typen der den vertrag bricht einfach zivilrechtlich verklagen und mit nem ordentlichen vertrag ist das kein problem. vertrag ist vertrag und dafür muss man keine esportinstanz bemühen, das hat bosman auch nicht gemacht und am ende war die uefa angeschmiert. man muss einfach nur die geltenden gesetze für verträge ausschöpfen und einfach mal vor gericht ziehen, das muss jeder handwerker auch machen, der sein geld nicht bekommt.
das problem, wie man so hört, ist aber, dass die verträge einfach nicht gut genug gemacht sind. vielleicht sollten sie einfach mal den vertrag eines fußballspielers nehmen und den etwas umschreiben, da gehts ja auch und nur weil klose keinen bock mehr auf werder hat, kann er noch lange nicht morgen bei bayern anfangen.
im fußball ist das mit dem sportgericht ja nur so, weil man verhindern will, dass alle zivilrechtlich klagen und am ende das ganze konstrukt zusammenfällt und man nur noch anwälte hat. nur hat sich bosman nicht dran gehalten und den vereinen damit gezeigt, dass sie eben nicht in ihrer eigenen welt leben.
ich finde sowieso, dass spieler viel zu schnell wechseln/ausgetauscht werden und wir damit aller paar wochen neue lineups haben. aber die clans nutzen das natürlich auch aus, nicht nur die spieler.
aber es wird irgendwann der tag kommen, an dem ein spieler gegen seinen clan klagt oder ein clan gegen einen anderen. aber noch ist esport hier mehr so underground und diva-verhalten und so, professionalität (auch im umgang untereinander) ist noch nicht so vorhanden.
beispiel attax letztes jahr, sie haben kapio halt kaltgestellt und der hats auch geschluckt. so muss man es machen, auch wenns für den spieler natürlich nicht gut ist, aber das war schon ein zeichen von attax und das werden sich andere spieler von denen sicher nicht mehr trauen. und am ende haben kapio und attax die wsvg gewonnen, man sieht also, dass es geht mit der professionalität. kapio hat auch nicht geflamt damals, er hats akzeptiert und dadurch sicher insgesamt mehr gewonnen als die wsvg.
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