Sag mal heißt dein Dad mit Vornamen Günter? Digga, du laberst eine ungehaltene und auf Müll basierende Kacke, da kommt mir glatt der Mageninhalt hoch. Als wäre am Kiffen schon mal jemand gestorben... nur weil einer von hundert Menschen anfällig für eine Psychose (ausgelöst durch den übermäßigen Konsum von thc) ist und sich ein Prozent von dem einen Prozent das Leben nimmt, hat Marihuana oder Haschisch noch lange keinen Menschen direkt umgebracht. 130000 Menschen sterben jährlich an den direkten Folgen von Alkohol und Zigaretten. Ich denke, dass man aufgrund dieser Tatsache (und nich geblubber), durchaus einen Vergleich zwischen den Drogen ziehen darf. Zumindest wenn es um die lebensgefährliche Bedrohung geht... eigentlich sollte man solchen Leuten wie dir gar nicht antworten. Andererseits sollte man auch niemand als hoffnungslos verloren betrachten.
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Legalisieren, THC-Produkte besteuern, MwSt. wieder senken und trotzdem Deutschland sanieren. Anschließend: Nobelpreis für Wirtschaft abholen, danke.s0f4 r.i.p. schrieb am 04.01. - 15:52:
eben.. das sind Fragen, mit denen sich die Wissenschaft schon seit über 250 Jahren auseinandersetzt. Könnten wir mal eben eine Antwort darauf finden, dann wären wir wohl recht schnell Nobelpreisträger :D.
Quelle, bittebitte?! THC (Das ist der Wirkstoff, in dem, was Du so knuffig "hasch" nennst. Wie meine Mutti btw.) ist durchaus imstande als Katalysator zum Ausbruch einer Psychose zu dienen. Meinethalben so ähnlich, wie auch Kilerspielespielen Katalysator für einen Amoklauf sein kann. Aber das Aktivieren inaktiver Erbanlagen? Hm...Knecht schrieb am 04.01. - 19:58:
Hasch aktiviert beispielsweise inaktive erbanlagen mit psychischen Krankheiten.
OMG!!! Schonmal gefragt, warum Promis in der Gunst der Vorsichhinpubertierenden höher stehen als die Eltern? Hier mal ein paar Rechercheanregungen: Bushido, Paris Hilton, Britney Spears (erst in den letzten Wochen richtig "spannend" geworden), Tommy Lee etc.omg... eltern können nicht überall sein und kinder 100% kontrollieren. Hast du immer das gemacht was deine Eltern dir sagen? Sicher nicht. Promis sind nunmal vorbilder und stehen in der Gunst mancher Teenager sogar höher als die Eltern und deshalb haben sie sich dementsprechend zu verhalten
Mensch knecht, Du hörst Dich an, wie der neunzigjährige CSU Bürgermeister eines 250 Seelen Kuhdorfs im Bayerischen Wald. Wirf die Haschischspritze weg und komm wieder zu Sinnen ;)
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Na und? ;)Knecht schrieb am 04.01. - 23:53:
Kifft weiter, irgendwann kommt die Rechnung.
Man sagt Kiffen mache gleichgültig, wenn nicht gar indifferent. Könnte was dran sein...
...ach ne, dann würde ich ja nicht andauernd zu allem eine Meinung haben. Hm... was stimmt denn nun?Kiffer haben immer ihre Meinung und weichen davon erst ab wenn sie selber in der Scheisse stecken.
Ach ja, und der Chinese an sich fährt Rad. Kommst uns mit Niveau und doch bringst Du kurz zuvor selbst so eine billige Verallgemeinerung? Oha!
Ist ja schön, dass die Quellen schriftlich sind. Auch dass es keinen Verweis im WWW gibt, ist erstmal nicht schlimm. Aber einen Namen hat die eine Studie da, die Du meinst doch bestimmt. Würde mich freuen, wenn mir den jemand mitteilen könnte, da ich ernsthaft interessiert bin.
Hätte ich in meiner späten Jugend so viel gesoffen, wie ich gekifft habe, dann wäre ich mit viel Glück jetzt wohl trockener Alki und um eine exorbitante Anzahl Gehirnzellen ärmer. Nicht, dass Du mich falsch verstehst, erstens meine ich mit "späte Jugend" eine Zeit deutlich nach erreichen meines sechzehnten Lebensjahres, und zweitens haben Drogen (also auch Alk, Tabak und vielleicht sogar Koffein - und was ist eigentlich mit Natriumglutamaten?) nichts in Kinder- und Jugendhänden verloren. Aber nichtsdestotrotz ist es einfach (u.a. durch mich *g*) empirisch erwiesen, dass man prima viel paffen kann, ohne dass dies einen großartig kaputtmacht.
Statt also jeden Ober im Restaurant fragen zu müssen, ob in der Soße nicht doch ein Esslöffel Wein ist und mich regelmäßig mit meiner Therapiegruppe zu treffen, nachdem ich durch den harten kalten Entzug bin, hatte ich ein paar schlaflose Nächte begleitet von einer mieserablen Verdauung und bös hartem Stuhl. Und statt auf die Rotweinsoße verzichten zu müssen, kann ich mir auch jetzt noch ab und an ein leckeres Tütchen rauchen (wie z.B. Silvester), ohne danach ratzfatz wieder täglich meine Lunge mit tief inhalierten Zügen aus fies stinkenden Acrylwasserpfeifen zu belästigen.
Warum ich Dir jetzt hier so ein Kottelet ans Ohr poste, knecht? Ganz einfach: Du hast Dich erdreistet zu sagen, dass "die Kiffer" mit dem Argument "aber alkohol ist ja auch gefährlich" kämen. Bullshit! Regelmäßiger Konsum von Alkohol ist sehr gefährlich, regelmäßiger Konsum von THC-Produkten kann vielleicht auch mal ab und zu ein klitzekleines Bisschen bei dem ein oder anderen dann und wann unter Umständen gefährlich sein. Das ist das Argument (nein, Quatsch, eines von vielen Argumenten), mit dem "wir Kiffer" zurecht dafür aufstehen "uns" zu entkriminalisieren!
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