http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,449738,00.html
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Keine Ankündigung bisher.
Thomas von Treichel über den Amoklauf
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In dieser Stelle des Artikels hat Frau Jüttner einiges an Veränderungen vorgenommen, den genauen Textlaut habe ich nicht zur Verfügung, jedoch war im vorhergegangenem Artikel weder die Rede von Doom3 noch davon dass Counter-Strike ein taktisch orientiertes Spiel ist. Zudem wurden noch etliche negative und abfällige Bemerkungen über das Spiel gemacht.Sebastian B., den alle nur Bastian nannten, galt als internetsüchtig und soll den ganzen Tag vor dem Computer gesessen haben. Er spielte den Horror-Shooter "Doom 3", in dem man in einer Science-Fiction-Welt auf Gruselmonster schießt, und angeblich auch "Counter Strike", einen sogenannten taktischen Shooter, in dem sich Teams von "Terroristen" und "Polizisten" gegenseitig bekämpfen. -
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http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/341/92249/
Ich finde es eine bodenlose Frechheit mit welch denunzierenden Art Herr Denkler die Frage zum Doktor von Christoph Klimmt stellt, an dieser Stelle wäre für mich das Interview beendet gewesen und ich hätte ihn wohl mit dem Handschuh geohrfeigt. Diese und die anderen Fragen sagen alles über das Niveau des Journalisten und des Magazins, für das er schreibt, aus.
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ja das ist es... es kann nicht sein, dass einem spiel sofort die schuld in die schue geschoben wird, nur weil manche politker und journalisten sind von ihren noch weniger kompetenten beratern sagen haben lassen, dass dieses oder jenes spiel ganz böse sei und man es doch bitte so schnell wie möglich verbieten sollte. was wäre denn passiert, wenn ein solch kranker mensch und dieser täter war defenitiv krank und völlig unzufrieden (siehe abschiedsbrief), wenn so ein jemand wc3 oder sonst was gemacht hätte? wäre dann ein rollenspiel oder vllt musik, welche eigentlich geprüft sein sollte, beovr man cd´s im laden kauft, die sündenböcke?
es regt mich auf und es verletzt mich schon fast persönlich, dass man als cs spieler mit menschen in eine schublade gesteckt wird, welche offenbar mit mir nur ein "hobby" teilten, aber sonst eine revolution oder einfach nur rache wollen.
wir, als "zocker"-community, sind die betroffenen, die sozusagen hinterbliebenen, wir müssen das alles wieder ausbaden, womit wir alle recht wenig zu tun haben. denn wir sind eigentlich alles friedfertige menschen. die gefahr lauert in einer sehr viel dunkleren ecke....
jedoch hat die sz hier (fast) neutrale arbeit geleistet. ein interview mit hr treichel war sehr geschickt und zu dem noch unheimlich wichtig. ich hoffe es gibt noch mehr reporter und zeitungen, die nicht nur auf schlagzeilen und puplicity aus sind, sondern auf aufklärung und guter pressearbeit.
word...muss los...
zu dem artikel bzw iview von hyde...
also ich stimme dem zu, dass es womöglich negative auswirkungen hat, auf diejenigen, die sonst auch schon "schwach" sind.. auf mich hat es das nicht und auf jeden "normalo" sicherlich auch nuuur gering-.-
"""Wenn Erwachsenen wissen, was die Kinder an den Spielen schätzen, warum sie sie spielen, dann würden die Spiele den Erwachsenen nicht mehr so fremdartig erscheinen. Letztlich muss man sagen: medienkompetent sind nicht die Eltern und Lehrer. Die wahre Medienkompetenz haben heute die Kinder. """" ( ein wirklich schöner abschluss )
edit// es ist zu dem sehr schade, das manche journalisten es nicht wahr haben wollen, dass manche wissenschaftler mehr ahnung haben und gerade den blauäugigen medien wiedersprechen...und darum kommen solche "schwachen" gegenfragen zu stande...
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