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Ich finde den Artikel gerade im Moment schrecklich unpassend. In Deutschland hat aTTax z.B. das CS (im Team) spielen revolutioniert. Die ganzen jungen Spieler spielen wesentlich anders als die Leute die schon ewig dabei sind (und sich jetzt teilweise den schnelleren style aneignen). Die Asiaten bringen ebenfalls frischen Wind in die Szene.
Ich frag mich gerade in welchem Loch sich der Autor im Moment verbuddelt um der WM zu entkommen. Schliesslich ist Fussball nach seiner Argumentation ebenfalls ausgelutscht.
Ich kann mir diesen Artikel nur so erklären, dass er wirklich nie intensiv CS gespielt hat, was er ja auch indirekt zugibt da er aus seiner Quaker-Vergangenheit erzählt.
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@#18
Ich schaue diesen artikel nicht als Anti-CS an. Im Gegenteil. Wer diesen liest sieht, dass der Quaker neidvoll anerkennen muss, dass CS mehr als nur eine Daseinsberechtigung hat.
Sein Fazit / seine Meinung ist jedoch, dass damit sich E-Sport weiterentwickelt, auch ein anderes Spiel bzw. Spielprinzip kommen muss. Dies ist das, was für ihn gegen CS spricht. Bei mir ist es jedoch genau umgekehrt. Ich denke CS muss sich halten und ein Fels in der Brandung des Gamings darstellen. Was wechseln kann und auch schon oft gewechselt hat ist der Stil, wie man spielt. Entweder durch die Spieler selber gefördert (Spielstylveränderungen) oder von den Organisatoren:
Wechsel von "Charges only" auf "Maxrounds"
Wechsel von "Overtimes"
Wechsel von "Roundtime verkürzen, Bomb plant -> Stop Time"
etc.
Das sind Variationen die frischen Wind bringen. Aus Einzelspieler oder Fungamersicht müssen alte Spiele abgelöst werden. Aus Competitionsicht ist CS einfach dominant und wird so schnell nicht abgelöst werden. Genausowenig wie dies WC3 oder Quake widerfahren wird. Ausnahme sind dabei Updates in Grafik oder Balances.
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zu #18 und #19
Mein erster Clan war ein Quake 3-Clan und CS spiele ich jetzt seit sechs Jahren. Folglich sehe ich mich sowohl als Quaker, als auch CSler. Und ich finde den Artikel grundsätzlich gut, auch wenn ich nicht mit allen Punkten übereinstimme. Es ist halt eine Meinung, die durchaus ihre Berechtigung hat.
CS wird nicht ewig, aber noch ein paar Jahre halten. Was dem Game allerdings für öffentliche Sport-Tauglichkeit fehlt, ist die Möglichkeit, für Firmen ingame zu werben, um deren Interesse noch mehr zu wecken und mehr Geld in die Szene zu investieren. Hier könnte ggf. die Promod aushelfen.
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eben und cs 1.6 ändert sich doch, immerhin hat man erkannt, dass mal ein paar neue maps in den aktiven (liga-)spielbetrieb eingefuehrt werden mussten um mal etwas abwechslung zu bekommen. meiner meinung nach wird das auch gut gelingen, dass einigste was gleich bleibt ist halt die eher durchschnittliche grafik aber genau diese macht das spiel noch beliebter weil man cs mit fast jedem 0815 rechner spielen kann.
ich selbst habe auch mal cs:s gespielt und spiele es aber nur aus fun weil mein gurkenrechner in cs:s max. 60/70 fps raushaut ...
cs1.6 wird daher (hoffentlich!!!) noch seeeeeeeeeehr lange den esport dominieren/beinflussen und mal abgesehn von cs, wc3 ist ja auch eher (grafisch) bescheiden und erfreut sich trotzdem großer beliebtheit in der szene ...
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