torfl:
was für eine macht sollten spieler denn haben? welches kapital bringen sie ein? was ist ihr risiko? was sind ihre rechte, was sind ihre pflichten? wie sieht der potentielle outcome für einen spieler aus?
Die besten Spieler sollten die Macht/das Recht haben an den besten Turnieren teilzunehmen.
Sind Spieler zB mit ihren Konditionen/Verträgen nicht zufrieden, sollten Sie die macht haben ein eigenes Team zu gründen und trotzdem an nem bevorstehenden Turnier/Liga teilzunehmen. Die Einstiegsbarriere von $10mio bei LCS oder $ 20mio bei OWL (laut gerüchten) macht diese Option kaputt. Aus diesem Grunde haben Spieler gegenüber Orgs VIEL WENIGER Verhandlungsmacht. Ihr drohpotential ist gering/nicht existent.
Das führt dazu dass Orgs sich die Verträge zurecht legen wie es Ihnen passt. Alles mögliche kann zum kick führen. Das Risiko der Spieler (vorallem im eSport) ist dass sie ohne Ausbildung und ohne Geld auf der Straße stehen. Selbst in der NFL hatten so einige Spieler Probleme Geld von den Orgs zu bekommen, als Ihre Karriere durch Verletzung beendet wurde. Es gibt kaum Absicherungen der Spieler, weil sie das in den Verträgen nicht durchsetzen können ohne eine starke gegenposition zu haben, welche dieses System von Grund auf direkt zerstört.
Risiko der Spieler: Sie schmeißen ihr leben hin um zu zocken, im schlechtesten fall keine Ausbildung, kein Job, nix.
Ihr Kapital/Beitrag: Spieler investieren unmengen an Zeit um Leistung für die Org zu bringen, im besten Falle sind sie selber eine Marke und Fanmagneten+Absatzgarantien auch wenns nicht gut läuft (zB Dendi in Navi).
Über genaue Rechte und Pflichten der Spieler kann verhandelt werden. Im Idealfall sind Spieler bestens abgesichert und leisten im gegenzug gute Ergebnisse bei Turnieren. Das Problem ist Spieler haben keinen Verhandlungsdruck dh im Endeffekt können die Orgs fast komplett die Verträge diktieren.
Letztendlich leidet auch der Kompetitive Gedanke, wenn die besten Spieler nicht teilnehmen können, weil sie keine Org haben mit haufen Geld. Sowas wie SG esports und AD Finem in Dota2 wäre nicht möglich.
Halte das System auch schon im Profisport in den USA für Grenzwertig (scheiße). Ich glaube die NBA hat ne starke Spieler Union die wenistens die Grundlegenden Sachen durchsetzen können, wie zB Absicherung bei Verletzung etc. Da haben glaub die größten NBA stars gedroht nicht aufzulaufen, falls die Orgs das nicht für alle durchsetzen. Sowas ist aber nicht selbstverständlich, dass Topstars evtl ihre Karriere zerstören damit tier2 spieler basis-absicherungen haben. Bei der NFL wurden afaik bis vor kurzem Gehirnerschütterungen nicht mal als Sportkrankheit anerkannt und die Spieler standen dann am Ende mit horrenden Arztrechnungen alleine dar.
was für eine macht sollten spieler denn haben? welches kapital bringen sie ein? was ist ihr risiko? was sind ihre rechte, was sind ihre pflichten? wie sieht der potentielle outcome für einen spieler aus?
Die besten Spieler sollten die Macht/das Recht haben an den besten Turnieren teilzunehmen.
Sind Spieler zB mit ihren Konditionen/Verträgen nicht zufrieden, sollten Sie die macht haben ein eigenes Team zu gründen und trotzdem an nem bevorstehenden Turnier/Liga teilzunehmen. Die Einstiegsbarriere von $10mio bei LCS oder $ 20mio bei OWL (laut gerüchten) macht diese Option kaputt. Aus diesem Grunde haben Spieler gegenüber Orgs VIEL WENIGER Verhandlungsmacht. Ihr drohpotential ist gering/nicht existent.
Das führt dazu dass Orgs sich die Verträge zurecht legen wie es Ihnen passt. Alles mögliche kann zum kick führen. Das Risiko der Spieler (vorallem im eSport) ist dass sie ohne Ausbildung und ohne Geld auf der Straße stehen. Selbst in der NFL hatten so einige Spieler Probleme Geld von den Orgs zu bekommen, als Ihre Karriere durch Verletzung beendet wurde. Es gibt kaum Absicherungen der Spieler, weil sie das in den Verträgen nicht durchsetzen können ohne eine starke gegenposition zu haben, welche dieses System von Grund auf direkt zerstört.
Risiko der Spieler: Sie schmeißen ihr leben hin um zu zocken, im schlechtesten fall keine Ausbildung, kein Job, nix.
Ihr Kapital/Beitrag: Spieler investieren unmengen an Zeit um Leistung für die Org zu bringen, im besten Falle sind sie selber eine Marke und Fanmagneten+Absatzgarantien auch wenns nicht gut läuft (zB Dendi in Navi).
Über genaue Rechte und Pflichten der Spieler kann verhandelt werden. Im Idealfall sind Spieler bestens abgesichert und leisten im gegenzug gute Ergebnisse bei Turnieren. Das Problem ist Spieler haben keinen Verhandlungsdruck dh im Endeffekt können die Orgs fast komplett die Verträge diktieren.
Letztendlich leidet auch der Kompetitive Gedanke, wenn die besten Spieler nicht teilnehmen können, weil sie keine Org haben mit haufen Geld. Sowas wie SG esports und AD Finem in Dota2 wäre nicht möglich.
Halte das System auch schon im Profisport in den USA für Grenzwertig (scheiße). Ich glaube die NBA hat ne starke Spieler Union die wenistens die Grundlegenden Sachen durchsetzen können, wie zB Absicherung bei Verletzung etc. Da haben glaub die größten NBA stars gedroht nicht aufzulaufen, falls die Orgs das nicht für alle durchsetzen. Sowas ist aber nicht selbstverständlich, dass Topstars evtl ihre Karriere zerstören damit tier2 spieler basis-absicherungen haben. Bei der NFL wurden afaik bis vor kurzem Gehirnerschütterungen nicht mal als Sportkrankheit anerkannt und die Spieler standen dann am Ende mit horrenden Arztrechnungen alleine dar.
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