absolut die richtige entscheidung von valve um den esport professioneller zu machen
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Keine Ankündigung bisher.
Valve: Bans für Ex-iBP-Spieler sind permanent
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Lobbygelder also :D :DZitat von soulreaprSpoiler:Zitat von D4nIZitat von soulreaprNun habe ich wohl endgültig den Glauben an den Verstand von Valve verloren. Jede noch so professionelle Sportart hat Strafen die zumindest eine gewisse Rehabilitation ermöglichen.
Fehler gemacht? Ja!
Bestrafen? natürlich!
Lebenslänglich? Total überzogen und und steht in keinen Verhältnis.
Wenn sie nicht Ihre Glaubwürdigkeit verlieren wollen, dann sind sie dazu verpflichtet in allen Bereichen von potenziellen Betrugs eine 0-Toleranzschiene zu fahren. Es ist in meinen Augen lächerlich zu sagen: Hey, cheater dürfen nach 2 Jahren wieder mit ihren hacks durch die Majors turnen, aber im gleichen Schritt Spieler ins Exil schicken weil sie ein ähnlich schwerwiegendes verhalten aufweisen.mein verstandZitat von D4nIwer sagt das cheaten ein gleich schweres vergehen ist wie matchfixing ?
Man brauch nur 1 und 1 zusammenrechnen. Stell dir vor zu cheatest als 5er-Team mit ner quote von 5% Sieg auf dein Team. Setz nen 1000er auf dich selbst und gewinnst. Ob das detected wird sei mal dahingestellt.
Wenn sie den eSport sauber halten wollen, dann sollten sie einfach Wetten generell verbieten. Aber nein, dafür bekommen Sie zu viel Publicity/Lobbygelder.
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Eine 2-jährige Sperre hätte es im extrem schnelllebigen E-Sport meiner Meinung nach auch getan. Dass zweite Chancen ganz gut funktionieren sieht man ja bei Incarnation und Iwd @LoL.
Kann aber auch verstehen, warum Valve sich für einen Permaban entschieden hat. Dass Skadoodle nicht auch gebannt ist, ist dennoch ein Witz.
Wenn sie hier so hart durchgreifen, hoffe ich mal, dass sie für 2016 das Cheaterproblem als Top Priority haben und nicht irgendwelche neuen Revolver oder Skins.
Die Semipro Szene ist doch verseucht von Cheatern, mal sehen was nächstes Jahr bei den ganzen online Minor Qualifiern rumkommt :>
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Kein matchfixing betreiben dann hat man das problem nicht :)
Wird doch nur rumgeweint weil die Spieler recht gut waren/sind.
Hat schon ein Grund warum die Epsilon spieler auch gebannt sind aber keine sau über sie redet und man immer nur über die IBP spieler redet.
wären die IBP boys auch irgendein random scrub Team hätte sich halt keiner beschwert und gesagt das sie es verdient haben und blablabal.
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Mir ist das ziemlich latte, welcher Spieler es betrifft. Steel, Dazed können meiner Meinung nach sowieso nichts dauerhaft erreichen, weil sie #toxic sind.Zitat von era ChorongKein matchfixing betreiben dann hat man das problem nicht :)
Wird doch nur rumgeweint weil die Spieler recht gut waren/sind.
Hat schon ein Grund warum die Epsilon spieler auch gebannt sind aber keine sau über sie redet und man immer nur über die IBP spieler redet.
wären die IBP boys auch irgendein random scrub Team hätte sich halt keiner beschwert und gesagt das sie es verdient haben und blablabal.
Von mir aus können sie auch alle sperren, was aber mMn nicht geht, dass sie swag gleich behandeln. Der Typ war damals 16, eventuell 17, und somit ein halbes Kind.
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Ich finde es gut, dass so hart durchgegriffen wird, es geht schliesslich nur um den professionellen Bereich, das Aushängeschild von CS:GO.
Wer sich dazu entschliesst bzw. die Möglichkeit hat CS:GO als (Neben-)Job zu betreiben, vertritt auf eine gewissen Art Valve als Akteur der Unterhaltungsindustrie.
An diesen Zweig sind andere Unternehmen gekoppelt, wie Streaming Dienste und Wetten, die das Spiel nochmal pushen.
Wenn Valve glaubwürdig sein will, die Profi Szene zu unterstützen und einen fairen Wettbewerb so gut es geht zu gewährleisten, ist dieser Schritt mehr als wünschenswert meiner Meinung nach,
schliesslich ruinieren Betrüger nicht nur den Verlauf einzelner Veranstaltung sondern würden auf Dauer das Spiel und den Apparat dahinter unaktraktiv machen, der Imageschaden wäre enorm, die Fans würden sich nach und nach abwenden.
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stimme die eigentlich zu, nur müssten nach der Definition auch Cheater wirksam identifiziert und dann vorallem auch Lebenslang gebannt werden.schliesslich ruinieren Betrüger nicht nur den Verlauf einzelner Veranstaltung sondern würden auf Dauer das Spiel und den Apparat dahinter unaktraktiv machen, der Imageschaden wäre enorm, die Fans würden sich nach und nach abwenden.
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