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Topalov: Das Finanzielle hat mit F4U nicht mehr gepasst

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    Topalov: Das Finanzielle hat mit F4U nicht mehr gepasst

    Nescho TopalovGestern nahm Nescho Topalov, Geschäftsführer des deutschen ESWC- Lizenzinhabers Top Ideas, zu den Komplikationen während der Qualifikation zum diesjährigen ESWC in San José ...

    Hier geht es zum Artikel.

    #2
    Nullgeschäft. klingt lukrativ

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      #3

      d4muh schrieb am 02.09. - 13:24:

      Nullgeschäft. klingt lukrativ



      das ist es also was du aus den zwei Teilen des Interviews mitgenommen hast. Schade.

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        #4
        im nullgescäft sind betimmt auch gehälter einkalkuliert.

        ansonsten interessant zu lesen

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          #5
          Was ich mitbekommen hab, ist dass im ersten Artiekl geflamed worden ist, weil nachrücker ihre reisekosten selber zahlen müssen.
          Und sich hier nun zeigt, dass auch schon andere Firmen verluste machen nur um überhaupt jemand zum eswc zu schicken. Ist das fair?

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            #6
            hm mir ist die sache mit dem marketing und der vermittlung zwar nur bedingt klar geworden, aber ich muss zunächst sagen, dass die überschrift nicht im geringsten den artikel fasst.

            der eswc, selbst wenn er ein nullgeschäft sein sollte, was ich nicht glaube, ist als werbung für die firma mit sicherheit im endeffekt dennoch sehr lukrativ

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              #7

              don schrieb am 02.09. - 13:46:

              Was ich mitbekommen hab, ist dass im ersten Artiekl geflamed worden ist, weil nachrücker ihre reisekosten selber zahlen müssen.
              Und sich hier nun zeigt, dass auch schon andere Firmen verluste machen nur um überhaupt jemand zum eswc zu schicken. Ist das fair?


              Feine Sache. Begründete Kritik ist also mal wieder direkt "flame". Schöne Diskussionsbasis

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                #8

                buffy schrieb am 02.09. - 14:52:


                don schrieb am 02.09. - 13:46:

                Was ich mitbekommen hab, ist dass im ersten Artiekl geflamed worden ist, weil nachrücker ihre reisekosten selber zahlen müssen.
                Und sich hier nun zeigt, dass auch schon andere Firmen verluste machen nur um überhaupt jemand zum eswc zu schicken. Ist das fair?


                Feine Sache. Begründete Kritik ist also mal wieder direkt "flame". Schöne Diskussionsbasis



                bist du so abgestumpft, dass du nich mal mehr en flame erkennst?

                Kommentar


                  #9
                  Natürlich sind im Nullgeschäft NICHT die Kontakte, die man jedes mal neu knüpft und pflegt, mit eingerechnet. Und deswegen lohnt es sich am Ende doch.

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                    #10
                    Also die Überschrift passt mal garnicht zu Artikel... oO

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                      #11
                      Es lohnt sich eben deswegen, weil man eine Organisation am Leben erhält. Gehälter werden bezahlt und Arbeitsplätze bleiben bestehen. In diesem Sinne kann man durchaus von einer erfolgreichen Organisation reden.

                      Die Headline ist natürlich mal wieder reißerisch und erweckt einen falschen Eindruck. Schade dass es mitlerweile Gang und Gebe ist eine Überschrift zu verwenden, welche letztendlich eine gegenteilige (oder zumindest nicht essentielle) Aussage zum Inhalt des Interviews/Arikels beinhaltet.

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                        #12
                        Da solche dinge wie ESWC vom Werbeeta der Firmen gestellt wird ist das sogenannte "Nullgeschäft" ja bereits einkalkuliert. Stellt sich nur die Frage wie viel das denn nun am ende für die Firmen bringt. Was allgemein bei Sponsoring fraglich ist.

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