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Nescho Topalov: Keine Reisekosten für Nachrücker

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    #16
    Chaotisch war der Qualifier weil es keinen Admin mehr nach dem Bruch mit F4U gab ^^

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      #17

      Doso schrieb am 01.09. - 15:40:

      Das mit Pauschalen für die Reisekosten gearbeitet wird ist so nichts ungewöhnliches - auch in der EPS ist das die Regel. Auch der Rest wurde gut erklärt.

      Das mit Dota ist sicher etwas doof, aber ist halt die Entscheidung des ESWC Lizenznehmers.
      Man kanns aber auch nachvollziehen. 3500 Euro für Doita. Durchaus risikoreich wenn man sieht wie chaotisch die Quali war und das erstplatzierte Team nichtmal bis zum Grand Final zusammengehatlten hat. Scheint als wollte man das Risiko nicht eingehen.


      Ansich ist gegen die Pauschale nichts einzuwenden , nur sollte man das auch vorher erwähnen.
      Denn zwischen
      1) Wir übernehmen die Reisekosten und
      2)Wir übernehmen die Reisekosten bis max 700 Euro pro Person
      besteht schon ein Unterschied .
      Auch das die Summe vorgestreckt werden muss sollte man vorher erwähnen.
      Übermässig professionell erscheint mir das alles nicht , da denke ich muss der E-Sport noch v viel lernen

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        #18
        Das Gelaber von wegen Liquiditätsmanagement bei professionellen Strukturen oder clans ist doch mal lächerlichst.
        Das machen die doch nur weil sie selber nicht liquide genug sind um die Kosten im voraus zu zahlen.
        Obwohl es in der deutschen Wirtschaft ja mittlerweile gang und gebe ist, so spät wie möglich zu bezahlen. Nur dann soll er nicht son scheiss labern.

        Die Probleme die er anspricht hätte man auch lösen können, indem sie erstmal nur zB 75% der Kosten überweisen, und falls es dann tatsächlich ärger gibt, reichen die 25% allemale als "Entschädigung"


        Rauslesen tu ich da am Ende bislang nur eins :
        "Wir machen es und so einfach und billig wie möglich, der Rest um den sich die Clans kümmern müssen, ist uns scheiss egal"

        Und das kannst ja wohl im Interesse von Deutschland wirklich nicht sein.
        In meinen Augen haben wir da einen schlechten und falschen Lizenznehmer.

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          #19
          gibts da etwa stress mit mouz? :)

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            #20

            revoluza schrieb am 01.09. - 15:32:


            buffy schrieb am 01.09. - 15:09:

            nachrückern nix zu erstatten ist keine feine sache.
            Für mich wirken diese Lizenznehmer immer schmierig und unseriösen - in diesem fall nochmal besonders.


            Bitte den Text nochmal lesen, danke. Reisekosten = Preis für 1. Platz @ National Finals. Wieso sollten die den Teams denn die Anreise zahlen? Sinnbefreit re!



            Gewöhn dir mal bitte eine andere Art zu reden/schreiben an, man kann auch widersprechen ohne zu versuchen dabei besonders leet zu sein.

            Zum Thema: Die Argumentation: Nur der direkte Sieger hat den preis verdient und wenn er nicht antreten kann/will verfällt der Preis, ist aus einem ganz gewissen Grund fragwürdig. Nämlich kann man dann genauso argumentieren, dass z.b. ein Sieger keine Erstattung bekommt, weil der vermeintliche Topfavorit gar nicht auf dem National-Final war. Das kommt ja durch Termin-Überlagerungen immer wieder zu stande, angenommen Mouse wäre jetzt nicht beim ESWC.de Finale gewesen und stattdessen hätte sich eben ein anderer Clan qualifiziert.
            Dann könnte man ja auch sagen "Ihr habt nur gewonnen, weil Mouse nicht angetreten ist, also bekommt ihr nichts erstattet".

            Oder drehts mal um: Wenn das Dota Team, welches zurückgezogen hat, vor dem Event gesagt hätte "wir wissen noch nicht ob das bis dahin klappt, daher lassen wir es lieber" - dann hätte der eigentliche Nachrücker regulär gewonnen und nach der Logik des Veranstalters auf einmal die Erstattung verdient.
            Das ganze also nur mit dem Zeitpunkt des Rückzuges eines anderen teams zu rechtfertigen, erscheint wie eine Ausrede, die weder schlüssig ist, noch großes Vertrauen schafft.

            Sinn der Kostenerstattung ist doch, dass dem besten deutschen Vertreter auf dem Internationalen Finale ermöglicht wird ohne eigene Kosten anzutreten. Das wäre bei Nachrückern der Fall, schließlich sind sie die besten Vertreter - nicht zwangsläufig das beste deutsche Team aber darum ging es nie und darum wird es bei einem National-Final auch nie gehen.

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              #21
              das sind doch alles klare ansagen, die der typ gemacht hat.
              keine elenden diskussionen etc.
              so ist, so wirds gemacht. fertig.
              klare regeln, alles einsichtig.

              wer sich damit nicht arrangieren kann, hat halt pech gehabt.

              Kommentar


                #22

                Once upon a time | Mundharmonika schrieb am 01.09. - 17:12:

                das sind doch alles klare ansagen, die der typ gemacht hat.
                keine elenden diskussionen etc.
                so ist, so wirds gemacht. fertig.
                klare regeln, alles einsichtig.

                wer sich damit nicht arrangieren kann, hat halt pech gehabt.


                WORD !!

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                  #23
                  sorry der kommt rüber wie ein 13 jähriges kiddy dass mit bnc verkäufen kohle verdienen möchte..

                  Kommentar


                    #24

                    Once upon a time | Mundharmonika schrieb am 01.09. - 17:12:

                    das sind doch alles klare ansagen, die der typ gemacht hat.
                    keine elenden diskussionen etc.
                    so ist, so wirds gemacht. fertig.
                    klare regeln, alles einsichtig.

                    wer sich damit nicht arrangieren kann, hat halt pech gehabt.



                    Na wie gut dass es in der Realität Leute gibt, die sich nicht immer damit zufrieden geben, was andere Leute "klar" ansagen.

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                      #25
                      #20 sign

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                        #26
                        der punkt ist doch einfach, was dota betrifft.

                        den preis gibt es für den ersten der quali, nicht für das team, was zum zeitpunkt des eswc das beste ist/noch besteht. das kann man schon verstehen, auch wenn man von seiten des eswc-lizenznehmers durchaus auch hätte anders entscheiden können, aber so ist die (kosten)bilanz sicher besser.

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                          #27
                          Also es steht ja hier immer Aussage gegen Aussage, weil keiner von uns bei den Gesprächen dabei war oder die Mails erhalten hat. Aber wenn es genauso gesagt wurde, wie es oben geschrieben steht, dann verstehe ich die Streitpunkte nicht, da die Punkte doch relativ deutlich genannt wurden.

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                            #28

                            AmrasCalafalas schrieb am 01.09. - 16:10:


                            Doso schrieb am 01.09. - 15:40:

                            Das mit Pauschalen für die Reisekosten gearbeitet wird ist so nichts ungewöhnliches - auch in der EPS ist das die Regel. Auch der Rest wurde gut erklärt.

                            Das mit Dota ist sicher etwas doof, aber ist halt die Entscheidung des ESWC Lizenznehmers.
                            Man kanns aber auch nachvollziehen. 3500 Euro für Doita. Durchaus risikoreich wenn man sieht wie chaotisch die Quali war und das erstplatzierte Team nichtmal bis zum Grand Final zusammengehatlten hat. Scheint als wollte man das Risiko nicht eingehen.


                            Ansich ist gegen die Pauschale nichts einzuwenden , nur sollte man das auch vorher erwähnen.
                            Denn zwischen
                            1) Wir übernehmen die Reisekosten und
                            2)Wir übernehmen die Reisekosten bis max 700 Euro pro Person
                            besteht schon ein Unterschied .
                            Auch das die Summe vorgestreckt werden muss sollte man vorher erwähnen.
                            Übermässig professionell erscheint mir das alles nicht , da denke ich muss der E-Sport noch v viel lernen



                            In diesem Fall ist es aber nicht die mangelnde Professionalität des Lizenznehmers, sondern der der Clans.
                            Man kann sich eben noch nicht darauf verlassen, dass ein Team bestehen bleibt oder ein Spieler 100%ig kommt, da es eben nicht so professionell gestaltet ist.
                            Soweit wird es erst kommen, wenn alle professionellen Spieler, wirklich profesionell sind und vom eSport leben, denn dann ist eine Absage fast auszuschließen, da sie drauf angewiesen sind.
                            Ich kann die Entscheidungen nachvollziehen.

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                              #29
                              So wie ich das sehe hätte die Fahrtkostenübernahme für den zweitplazierten nichts gebracht weil der Auftritt kaum medienwirksam gewesen wäre. Die Veranstaltung beinhaltet für die Veranstalter viel grössere Risiken als für den Teilnehmer.

                              Wir sind an einem Punkt angekommen, wo man merkt dass

                              1.) Das Geld nirgendwo mehr locker sitzt
                              2.) Der eSport nicht sooo margenträchtig ist, wie anfangs geglaubt

                              Lustig find ich die, die den Veranstaltern vorwerfen sie wären geldgeil und würden Geld verbraten :D Ne, die machen dass aus Jux und Dollerei :D

                              Erläuterungen sind schlüssig und kaufmännisch sinnvoll.

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                                #30

                                galm schrieb am 01.09. - 17:26:


                                Once upon a time | Mundharmonika schrieb am 01.09. - 17:12:

                                das sind doch alles klare ansagen, die der typ gemacht hat.
                                keine elenden diskussionen etc.
                                so ist, so wirds gemacht. fertig.
                                klare regeln, alles einsichtig.

                                wer sich damit nicht arrangieren kann, hat halt pech gehabt.



                                Na wie gut dass es in der Realität Leute gibt, die sich nicht immer damit zufrieden geben, was andere Leute "klar" ansagen.



                                ja, der einwand ist viel zu pauschalisiert und geht an der sache vorbei. na klar soll man nicht zu allem ja und amen sagen.
                                aber man muss auch nicht alles tod diskutieren.

                                1. hat der veranstalter keine sittenwidrigen regeln aufgestellt
                                2. hat er keine regeln aufgestellt, die einem aktiv schaden zufügen.

                                er hat lediglich klar und deutlich formuliert, wie eine preisgeldabwicklung abläuft. für das hat er sich klare regeln ausgesucht. der veranstalter ist auch immerhin derjenige, der dasgeld auszahlt. da darf man doch klare vorstellungen entwickeln, wie sowas ablaufen soll.

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