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Nescho Topalov: Keine Reisekosten für Nachrücker

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    Nescho Topalov: Keine Reisekosten für Nachrücker

    Nescho TopalovNescho Topalov ist ein wichtiger Mann im deutschen eSport. Mit seiner Firma Top Ideas ist er in verschiedenen Bereichen aktiv. Neben klassischer Agenturtätigkeit ist Top Ideas ...

    Hier geht es zum Artikel.

    #2
    der nescho ist schon cool:)

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      #3
      naja sie machen sichs recht einfach wobei das auch denke ich zurecht ist ^^

      bringt denke ich auch den eSport voran wenn man mal auch wichtige Dinge wie Hotels, Kleiderordnungen, Flüge, Presseauftritte selbst planen muss...

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        #4
        nachrückern nix zu erstatten ist keine feine sache.
        Für mich wirken diese Lizenznehmer immer schmierig und unseriösen - in diesem fall nochmal besonders.

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          #5
          Die Begründung das sie das Geld zurückerstatten wenn die Spieler ihren Teil eingehalten haben (rechzeitig an & abreisen, etc) ist für mich verständliche, ich kann die Entscheidung nachvollziehen.

          Die entscheidung das sie dem Nachrücker Team in Dota aber einfach nicht die Reisekosten zahlen wollen weil die nicht gewonnen haben find ich aber lächerlich und es klingt für mich eher nach ausrede als nach einem richtigen Grund.

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            #6
            schlüssig

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              #7
              naja, ich denke mal, dass auch die Einnahmen durch den ESWC nicht gerade hoch sein dürften... da muss man schon mal sparen, wenn man schwarze Zahlen schreiben will :)

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                #8
                Es geht um den Grund das das Unternehmen die BESTEN Deutschen sehen wollen. Wenn die besten nunmal nicht antreten wollen warum sollten sie dann einen schlechteren mit den Preis begnügen? Is doch nur publicity kacke.

                Also ich kann deren Gründe und alles verstehen auch wenn halt scheiße in der Vergangenheit passiert ist. Find ich gut =)

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                  #9

                  buffy schrieb am 01.09. - 15:09:

                  nachrückern nix zu erstatten ist keine feine sache.
                  Für mich wirken diese Lizenznehmer immer schmierig und unseriösen - in diesem fall nochmal besonders.


                  wieso? die sind ja schliesslich nicht ohne grund nachrücker :) wenn mouz die teilnahme absagen würde und stattdessen ein 0815 clan nach san jose fliegt wäre das nicht im sinne der wettbewerbsvermarktung ;)

                  geld regiert die welt kollege:)

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                    #10

                    buffy schrieb am 01.09. - 15:09:

                    nachrückern nix zu erstatten ist keine feine sache.
                    Für mich wirken diese Lizenznehmer immer schmierig und unseriösen - in diesem fall nochmal besonders.


                    Bitte den Text nochmal lesen, danke. Reisekosten = Preis für 1. Platz @ National Finals. Wieso sollten die den Teams denn die Anreise zahlen? Sinnbefreit re!

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                      #11
                      das meiste ist nachvollziehbar.

                      die dota argumentation erscheint mir jedoch nicht schlüssig. Als Veranstalter der deutschen Quali sollte man wohl ein Interesse haben das ein deutsches Team beim Grand Final vertreten ist. Gerade bei einem weniger großen Spiel wie Dota gibts einfach keinen Sponsor, der mal eben so ~ 8000+ Euro berappelt.

                      So bleibt der fade Beigeschmack, dass man sich still heimlich über die Absage gefreut hat und das ersparte Geld anderweitig verbraten kann.



                      @ 9

                      Es geht aber doch letztendlich bei den National Qualifiers darum die Teilnehmer für die Grand Finals zu ermitteln. Wenn nun der erste aus welchem Grund auch immer absagt und Deutschland dann ohne Vertreter dasteht ist das meines Erachtens ein relativ heftiger Fehltritt des Lizenznehmers.

                      Ich denke btw, dass auch die ESWC nicht unbedingt erfreut ist, wenn qualifizierte deutsche Vertreter jetzt oder in Zukunft nicht am Grand FInal teilnehmen können.

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                        #12
                        Das mit Pauschalen für die Reisekosten gearbeitet wird ist so nichts ungewöhnliches - auch in der EPS ist das die Regel. Auch der Rest wurde gut erklärt.

                        Das mit Dota ist sicher etwas doof, aber ist halt die Entscheidung des ESWC Lizenznehmers.
                        Man kanns aber auch nachvollziehen. 3500 Euro für Doita. Durchaus risikoreich wenn man sieht wie chaotisch die Quali war und das erstplatzierte Team nichtmal bis zum Grand Final zusammengehatlten hat. Scheint als wollte man das Risiko nicht eingehen.

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                          #13

                          Das ist ein Preis für den ersten Platz, für diejenigen, die eine Meisterschaft gewonnen haben. Wenn der Erstplatzierte seinen Preis dann nicht entgegennehmen will, wieso sollten wir jemandem, der die Meisterschaft nicht gewonnen hat, einen Preis geben? Einen Slot können wir weitergeben, denn da geht es nicht um unsere Preise sondern um die Qualifikation für den ESWC.


                          Irgendwie widerspricht er sich doch selbst - er sieht als 1. Preis den Slot und die Reisekosten an und will dem Nachrücker nur einen Teil dieses Preises geben.

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                            #14

                            gS | Adstriker schrieb am 01.09. - 15:33:

                            die dota argumentation erscheint mir jedoch nicht schlüssig. Als Veranstalter der deutschen Quali sollte man wohl ein Interesse haben das ein deutsches Team beim Grand Final vertreten ist. Gerade bei einem weniger großen Spiel wie Dota gibts einfach keinen Sponsor, der mal eben so ~ 8000+ Euro berappelt.

                            Wie kommst du denn auf 8000 Euro? Die Reisekosten betragen 700 pro Person.

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                              #15
                              Man kanns irgendwie nachvollziehen 3500 Euro für Doita. Durchaus risikoreich wenn man sieht wie chaotisch die Quali war und das erstplatzierte Team nichtmal bis zum Grand Final zusammengehatlten hat. Scheint als wollte man das Risiko nicht eingehen.

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