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eSport im Schatten Deutschlands

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    #16

    plan-B | n2y schrieb am 29.05. - 20:10:

    tut mir leid, aber der bericht scheint mir eigentlich "nur" die wc3 szene in österreich zusammen zu fassen. abseits davon tut sich bei uns - meiner meinung nach - viel mehr als hier suggeriert wird. es ist aber immer wieder interessant zu lesen wie weit die meinungen je nach wissensstand und perspektive auseinandergehen


    Da stimme ich meinem Kollegen vom Lieblingsmitbewerber dirket zu :P Der eSport in Österreich ist natürlich viel kleiner als in Deutschland, aber ganz so mager wie hier beschrieben ist es meiner Meinung nach auch wieder nicht.

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      #17
      "Auch wenn Deutschland gerade im Warcraft-3-Bereich nicht zur absoluten Elite gehört - was daran liegt, dass der eSport noch immer eine Randsportart ist, die kaum bis wenig Akzeptanz in der breiten Bevölkerung findet"

      Laut dieser Aussage steht die Leistung eines Sportlers, in direktem Zusammenhang mit der Akzeptanz seiner Disziplin in der Öffentlichkeit.
      Imho zieht so ein Satz die gesamte Kompetenz des Artikels runter.....

      Natürlich ist die Struktur des eSports in Deutschland führend, da haben, wie du ja auch schon richtig erkennst, ein Haufen Leute über eine lange Zeit viel Arbeit reingesteckt (und tun es natürlich immernoch).
      Wenn in den Alpen oder anderen Ländern weiter so hart gearbeitet wird, ist es nur eine Frage der Zeit bis sie aufschließen.

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        #18
        Interessant, aber Östereich und Keller sind imo nicht so passend :-D

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          #19
          Naja #16, wenn du vergleichst Deutschland und zb Korea oder China, wo du als eSportler eine nationale/internationale Berühmtheit bist (in gewissem Maße), dann ist das natürlich auch förderlich für den eSport an sich. Wer kann es sich in Deutschland, oder in der EU generell, schon leisten Progamer als Hauptberuf zu sein? Die Leute kannst du an deinen zwei Händen abzählen!

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            #20
            Also ich bin doch ein wenig schockiert vom Artikel.
            Die Akzeptanz für Spiele im Internet liegt in Österreich keineswegs gegen null, man muss sich nur mal den Erfolg und vor allem die Berichterstattung zur Ski Challenge ansehen. Diese wurde vom ORF und einigen Zeitungen enorm gepusht und auch jetzt die Fußball Challenge zur Euro taucht immer wieder auf.

            Auch die Sache, dass ein guter Spieler nur in einer Liga mitspielt, wenn die Berichterstattung stimmt, halte ich für etwas komisch. In erster Linie geht's wohl drum, dass das Preisgeld stimmt. Bei einem 100k Event spielen bestimmt eher Topteams mit, als wenn man drei Interviews pro Minute als Coverage verspricht.

            und damit die berichterstattung von österreichischen Ligen steigt, muss sich keinesfalls die akzeptanz in der breiten öffentlichkeit steigern, sondern das ist ein problem innerhalb des eSports. Einige unabhängige Szeneseite profitabel am Leben zu erhalten, wäre wohl anhand des kleinen Publikums sehr schwierig. Die Gamer-Scene ist ja auch schon lang nicht mehr das was sie einmal war.

            Generell ist die Lage des österreichischen eSport eigentlich logisch. Als Nachbar vom riesigen deutschen Markt ist es nur allzu verständlich, dass die besten Spieler dorthin abwandern, weil es eben einfach mehr Geld zu verdienen gibt. Das ist nirgendwo anders. Wenn man Erfolg haben will, sucht man sich eben das Umfeld, wo dies am einfachsten umzusetzen ist. Daher ist die Verbindung mit der Schweiz und Liechtenstein eine durchaus gute Idee um den eigenen "Wirtschaftsraum" eben zu vergrößern. Und Personen, die den österreichischen eSport fördern gibt es wohl auch genug, nur hast du da halt wieder das Problem, dass sie nicht so viel ausrichten können, wo nicht so viel vorhanden ist. Bemüht sind sie denke ich trotzdem.

            Also von daher ist es sinnlos dieses ewige Klagelied zu singen.

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              #21
              österreich hat 2 topspieler
              SK.Mario in FIFA und noctis in Quake auch in cs gab es schon den 1 oder anderen Topspieler gore papst squad usw also so schlecht sind sie auch wieder nicht

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                #22
                Das Problem in der österreichischen cs 1.6 community ist, dass sie einfach niveaulos, scheisse und mittlerweile kaum mehr vorhanden ist. Wie es in anderen Disziplinen ist weiß ich nicht...ich war allerdings selber sehr lange im cs-Bereich tätig..habe es aber immer vermieden mich irgendwo wirklich zu integrieren, da es einfach schwer möglich ist. Top-Spieler tätigen regelmäßig extrem peinliche Aussagen in Öffentlichkeit und wenn man irgend jemanden darauf anspricht, dass man professionell sein sollte (zb. als EPS Spieler) dann hört man nur : in österreich gehts eh um nix...

                Der Artikel trifft es auf den Punkt..der eSport in Österreich ist tot...ich hoffe, dass die neue cs:s Generation nicht den gleichen Fehler macht wie die alte Cs-Szene...

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                  #23

                  Der Artikel trifft es auf den Punkt..der eSport in Österreich ist tot...ich hoffe, dass die neue cs:s Generation nicht den gleichen Fehler macht wie die alte Cs-Szene...


                  Damit meine ich, dass es im Moment schlecht aussieht....LANs gibt es kaum mehr...in der EPS hat man jedes Jahr das gleiche Bild..und in Nachwuchsarbeit wird kaum bis nicht investiert...

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                    #24
                    schön das die alpen eps/eas nur aus Öterreichern besteht...

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                      #25
                      der artikel bezieht sich ja nicht auf die ESL, sondern auf den eSport in Österreich. Dass in der ESL Alpen Schweiz/Österreich/Liechtenstein zusammenspielen ist für diesen Artikel ja nich wirklich relevant

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                        #26

                        readmore | Alf schrieb am 30.05. - 10:36:

                        Naja #16, wenn du vergleichst Deutschland und zb Korea oder China, wo du als eSportler eine nationale/internationale Berühmtheit bist (in gewissem Maße), dann ist das natürlich auch förderlich für den eSport an sich. Wer kann es sich in Deutschland, oder in der EU generell, schon leisten Progamer als Hauptberuf zu sein? Die Leute kannst du an deinen zwei Händen abzählen!


                        Allerdings werden die Leute auch da nicht erst populär und danach erfolgreich...

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                          #27
                          Also das Spieler erst gut werden, wenn ausreichend/genügend Coverage vorhanden ist, scheint mir mehr als fraglich. Zustimmen würde ich dir, wenn du gesagt hättest, dass durch eine häufigere und interessante Bericherstattung neue Spieler für den Sport geworben werden könnten. Wenn mehr Spieler das Game zocken ist die Chance auch höher, dass neue "Stars" aus dieser Gruppe hervorgehen. Viele kämen bestimmt erst auf den Geschmack eines Spiels, wenn ihnen ein "Anreger" serviert wird. In diesem Fall kann man Sport sehr gut mit eSport vergleichen. Wenn ein kleiner Junge z.b. Christiano Ronaldo beim tricksen sieht und begeistert ist, wird er versuchen den Trick nachzumachen. So wird auch vermutlich ein "frischer Zocker", der beispielsweise ein Cs Match ansieht, versuchen sich ähnlich zu bewegen oder durch bestimmte Stellen zu schießen. Also wird die Coverage gebraucht um anzuregen und zu begeistern, nicht um die guten Spieler besser zu machen.

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                            #28
                            weniger coverage - weniger sponsoren - geringere preise - weniger leistung. so hab ich die argumentation zwischen berichterstattung und leistung verstanden^^

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                              #29
                              Wie kommt man auf so ein thema?
                              Wir lassen doch schon die jungs aus Bayern mitspielen reicht das nicht?

                              Firestrike hat sich ja nen kleinen Namen gemacht in den Extrem- masters das wars auch schon.

                              Das ganze ist doch eig jacke wie hose, füge man beide zusammen würde wohl eh nur ein Österreicher mitspielen in der EPS und das würde das ganze noch weniger fördern in Österreich den eSports zu verbessern.

                              Nur durch Leistung schafft man ruhm siehe tak3r und co an die erinnern sich viele wc3 zuschauer/spieler noch heute. Und nicht erst Zuschauer dann leistung, dann pennt man als zuschauer noch ehr ein, bevor der Spieler mal Leistung gebracht hat.

                              Man kann sich ja gerne Selbstverstümmeln *fg* wenn man geil drauf ist.

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                                #30
                                also ich würde es super finden wenn die deutsche und die alpen eps wieder zusammengesetzt werden
                                wahrscheinlich gäbe es keinen österreicher mehr in der eps aber trotzdem hätte man die eas zum spielen wo ein viel höheres niveau ist und man sich somit steigern kann
                                in der derzeitigen eps alpen weiß eigentlich jeder schon im vorhinhein gegen wenn man gewinnt und gegen wenn man verliert da alle genauso viel ( = 0 ) trainiern weil einfach der anreiz komplett flöten gegangen ist

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