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    #61
    holzghule....wasn geiler sh1ce :D

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      #62
      Mich würd mal interessieren mit was für miserablen Noten diese ganzen "Ich lern nicht aufs Abi"-Gestalten hier dann bestanden haben. Wenn sich jetzt einer von euch angesprochen fühlt und zufällig irgendwas hat, das man als gut bezeichnen kann (d.h. besser als 2,0), kann er sich gerne darüber freuen, es ist trotzdem ein Einzelfall.

      Vielleicht wohnt ihr auch in irgendwelchen Ländern, die seit Jahrzehnten SPD-geprägt sind und deswegen ultraniedrige Anforderungen an die Abiturienten stellen, aber im Süden läuft das halt ein bisschen anders ab.

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        #63
        Mich würde darüber hinaus interessieren, ob man im Süden auch graduelle Unterschiede kennt oder besitzt bei euch jede Schule das gleiche (natürlich ultra-mega-hohe) Niveau? Und mich würde auch interessieren, wie man im Süden darauf kommt, dass in SPD-geprägten Ländern alle Schulen schlecht sind?

        Ansonsten: zugestimmt!

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          #64
          Sorry aaaRt, da hast du recht, das ist ne polemische Ungenauigkeit in meinem Post gewesen. Natürlich gibt's auch hier teils massive Unterschiede zwischen den Schulen und natürlich sind auch in den anderen Ländern nicht alle Schulen gleich (ich bin in NRW und Bayern zur Schule gegangen, ich rede also nicht vollständig ahnungslos). Eventuell hätte ich den zweiten Absatz weglassen sollen.

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            #65
            @ #29 wie kannst du deutsch und geschi lk haben?

            hätt ich auch gern aber hessen sagt nein. :(


            SK.Sackhaar schrieb am 20.03. - 23:27:

            Geil ist immer wie in der Schule voll viele sagen wieviel sie schon gelernt hätten, vorallem die, die vorher auch nie gelernt haben! Dann denkt man so "huch ich sollte wohl auch was machn, verdammte Scheiße!"
            Dann fängt man an und lernt voll sinnlosen Kack und über die Zeit voll wenig. Nach dem Tag merkt man es und lässt es frustriert sein. Wenn dann das Abi in 1-3 Tagen ist (also vorallem bei Mathe und Bio wars so) lernt man an einem Tag sowieso viel mehr als vorher in 2 Wochen....
            Allgemein wird lernen sowieso überschätzt. Die beste Mischung ist im Unterricht aufpassen und das Talent haben sich Dinge aus den Fingerchen zu saugen und sie sprachlich schön zu verpacken (ich geb zu bei Mathe ist das etwas schwieriger... Da hilft der "Schulterblick^^)


            sign :)

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              #66

              Valor2002 schrieb am 20.03. - 20:58:

              Lol? Abilernen wird eh total überschätzt. Wer mehr als ne Woche lernt tut mir leid...


              Du bist auch überschätzt.

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                #67
                Wirklich interessanter Artikel, schön geschrieben und gut nachvollziehbar!

                Zum Sidekickthema: Kann jemand HLAs "Fall" aufklären? Das Eierschaukeln der (angehenden) Akademiker ist wirklich lustig. Blabla,... Sicher gibt es Niveauunterschiede bei der Bildung in Dt. - der Lernaufwand fürs Abi hängt von den Begabungen des Einzelnen und zig Umweltfaktoren ab. Aber, wie ja auch schon einige geschrieben haben, im Studium kommt man mit ein und derselben Masche nicht so leicht durch. So is das, Prioritäten lenken leben - mit diesem steal: Servus aus Bayern.

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                  #68
                  Ich dachte,hier geht es um die Analyse und nicht um eure Lernzeiten aufs Abitur?
                  Entschuldigung,aber mich persönlich interessiert diese Thematik kein Stück,könnten nicht ein paar mehr Analyse bezogene Comments kommen :e?

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                    #69
                    Bis jetzt sehe ich hier 70 Abiturienten... krasses Germany ;D;D

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                      #70
                      also ich lerne nicht viel (d.h. letzte woche angefangen), aber im idealfall wird es 1,9-2,0.
                      ob man lernt oder nicht, hängt nicht davon ab, was die schule für anforderungen stellt, sondern, welche man an sich selbst stellt.
                      durchkommen ohne lernen - kein problem, dann aber mit 2,5 abwärts. es ist außerdem auch nichts ehrenrühriges früh anzufangen zu lernen, ich beneide die leute eher um ihren ehrgeiz.

                      wenn man die posts hier ernst nimmt, liegt der durchschnitts IQ bei readmore bei 160...

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                        #71
                        #71 unter diesem artikel evtl. aber insgesamt wohl eher 16 :D

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                          #72

                          ruderalis schrieb am 27.03. - 20:56:

                          Wirklich interessanter Artikel, schön geschrieben und gut nachvollziehbar!

                          Zum Sidekickthema: Kann jemand HLAs "Fall" aufklären? Das Eierschaukeln der (angehenden) Akademiker ist wirklich lustig. Blabla,... Sicher gibt es Niveauunterschiede bei der Bildung in Dt. - der Lernaufwand fürs Abi hängt von den Begabungen des Einzelnen und zig Umweltfaktoren ab. Aber, wie ja auch schon einige geschrieben haben, im Studium kommt man mit ein und derselben Masche nicht so leicht durch. So is das, Prioritäten lenken leben - mit diesem steal: Servus aus Bayern.


                          studium wird auch aufgebauscht...man denkt es wäre überhaupt nicht möglich, dabei ist es mit schon sehr wenig einsatz (und einer gewissen grundintelligenz bzw. der "begabung" die inhalte schnell zu erfassen) durchaus möglich, alles mit einem tag lernen schlimmstenfalls (bei mir bislang) mit 3,0 zu bestehen, also so heftig ist studium wirklich nicht, frage mich ob das nur mir so rüberkommt oder ob das einfach ne "sage" ist, wodurch sich die studierenden besser und klüger fühlen oder mehr kohle von mammi bekommen weil es ja ach so schwer ist ;)

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                            #73
                            sympathisch.

                            Kommentar


                              #74

                              yc3 schrieb am 28.03. - 22:49:


                              ruderalis schrieb am 27.03. - 20:56:

                              Wirklich interessanter Artikel, schön geschrieben und gut nachvollziehbar!

                              Zum Sidekickthema: Kann jemand HLAs "Fall" aufklären? Das Eierschaukeln der (angehenden) Akademiker ist wirklich lustig. Blabla,... Sicher gibt es Niveauunterschiede bei der Bildung in Dt. - der Lernaufwand fürs Abi hängt von den Begabungen des Einzelnen und zig Umweltfaktoren ab. Aber, wie ja auch schon einige geschrieben haben, im Studium kommt man mit ein und derselben Masche nicht so leicht durch. So is das, Prioritäten lenken leben - mit diesem steal: Servus aus Bayern.


                              studium wird auch aufgebauscht...man denkt es wäre überhaupt nicht möglich, dabei ist es mit schon sehr wenig einsatz (und einer gewissen grundintelligenz bzw. der "begabung" die inhalte schnell zu erfassen) durchaus möglich, alles mit einem tag lernen schlimmstenfalls (bei mir bislang) mit 3,0 zu bestehen, also so heftig ist studium wirklich nicht, frage mich ob das nur mir so rüberkommt oder ob das einfach ne "sage" ist, wodurch sich die studierenden besser und klüger fühlen oder mehr kohle von mammi bekommen weil es ja ach so schwer ist ;)


                              vielleicht kommt es auch auf die art des studiums an?

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