monu, hast du irgendwelchen Nachweis, dass die Aktion der CGS Finals ein totaler Flop ist? Weisst du etwas über erwartete und erreichte Zuschauerzahlen auf Sendern wie DirecTV und Sky, das wir nicht wissen? Dass sich aus der eSports-Welt niemand dafür begeistern kann war ja von Anfang an klar, darauf war das CGS-Konzept ja auch nicht ausgelegt.
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revoluza schrieb am 02.01. - 00:29:
Bitte verschont uns doch mit diesem CGS-Geheule, langsam gehts einem nur noch aufn Senkel, jeder hat jetzt seinen Artikel geschrieben wie peinlich die CGS doch is, es reicht.
Denk Dir die CGS als gutes Beispiel, um auf das Fazit des Artikels zu kommen. Dort steckt nämlich der eigentlich Sinn des Artikels und daher ist dieser auch sehr gut.
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ALTERNATE aTTaX | Chucky schrieb am 02.01. - 00:11:
Sehr guter Artikel! Besonders das Fazit, dass der eSport auf einer festen Basis aufbauen und sich langsam entwickeln muss, ist sehr wichtig. Um das zu erreichen sollte man sich auch fragen, ob nicht schon einige zu weit vom Boden entfernt sind und zwar hier in Deutschland, unabhängig von der CGS.
Ich glaube das praktizierst du bereits bei attax, was ich gut finde. Langsam, still und leise wurde attax vom normalen Werksteam, das vor sich rum träumte, zum deutschen Spitzenclan. Und das ohne teure Sensationsverpflichtungen zu tätigen. Alles im Schatten von mouz. Genauso behutsam wird nun auch die attax Page released. Monatelang gibts Screens der Page aber nichts wird voreilig veröffentlicht.
Sorry, musste gerade mal ein bisschen Lobhudelei betreiben :D
<- FANBOY!!! ;)
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Dray schrieb am 01.01. - 19:08:
mTw | blaze schrieb am 01.01. - 18:39:
irgendwie, ich weiß auch nicht.
schmeiss nciht so mit fremdworten um dich, die verstehen 95% der community eh nicht.
Soll kein Angriff sein, aber sowas nennt man "Stil". Und solange sich die 95% der Community nicht beschweren(und das werden sie nicht, weil a) die meisten nen Duden besitzen und b) Unwissenheit in jedem E-Sport-Forum verpöhnt ist und geächtet wird), gibt es eigentlich dagegen nichts einzuwenden, auch wenn das natürlich eine Geschmackssache ist.
Mir gefällt der Artikel, find ihn aber ein bisschen kurz.
Qualität ist wichtiger als Quantität ;) Was bringt dir ein 100-Zeiler wenn man den gleichen Inhalt gut formuliert und ohne zig Wiederholungen auch in 50 Zeilen unterbringen kann?
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TripoX | FiR3WiR3 schrieb am 03.01. - 10:06:
es wird der durchbruch für deutschland!
die wcg werden der hammer
dafür müssen aber dann auch viele Leute kommen. Ich sehe das Problem dabei, dass die meisten Zokker noch zu faul oder einfach kein Bock haben auf solche Events zu fahren und sie lieber die Spiel im Inet schauen. Besonders wenn der Ort weit entfernt liegt. So wird die Interesse von Ausserhalb auch nicht so stark geweckt.
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veritas schrieb am 03.01. - 23:33:
TripoX | FiR3WiR3 schrieb am 03.01. - 10:06:
es wird der durchbruch für deutschland!
die wcg werden der hammer
dafür müssen aber dann auch viele Leute kommen. Ich sehe das Problem dabei, dass die meisten Zokker noch zu faul oder einfach kein Bock haben auf solche Events zu fahren und sie lieber die Spiel im Inet schauen. Besonders wenn der Ort weit entfernt liegt. So wird die Interesse von Ausserhalb auch nicht so stark geweckt.
Ich wohne in der nähe von Nürnberg (Bayern) und werde mit ziemlicher Sicherheit zu den WCG fahren. Ich muss also auch durch halb Deutschland fahren.
Ich finde sowas ist eine einmalige Gelegenheit und jeder der kann, sollte hingehen.
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@Vorrdedner, insbesondere mTw | blaze:
Ich kann dem absolut nicht zustimmen. Ich sehe keine besonders ausgefallene Wortwahl oder eine übermäßige Häufung von Fremdworten.
Es gibt - sorry, ich weiß das ich mich an disme Punkt unbeliebt mache - Menschen mit Deutsch als Abiturfach die solche Texte als Standart sehen und zu einem nicht zu geringen Teil auch selbst in der Lage sind Texte in ähnlicher Qualität zu verfassen (in Bezug auf die Wortwahl). Abitur in Deutsch ist nicht ausschlaggebend aber ich denke es wird deutlich was ich meine. Einzelne Wörter der Marke "Polemik" mögen von vielen nicht verstanden werden doch ich sehe keinen verschwenderischen Umgang mit ihnen.
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Mir gefällt der Schreibstil des Autors ebenfalls sehr gut und wer meint, es würden zu viele Fremdwörter verwendet, der hat noch nie eine Zeitschrift gelesen, die auch nur ansatzweise Anspruch hat. Übermäßiger und selbstgefälliger Gebrauch hochtrabender Begriffe ist etwas, das tierisch nervt, aber hier kann ich es beim besten Willen nicht erkennen.
Meiner Meinung nach wird es der Esport niemals schaffen, in Europa in den Mainstream vorzudringen. Die Sportvorlieben sind hier doch völlig festgefahren. Man stelle sich vor, ein eingefleischter Fußball-Fan würde auf einmal Esports schauen. Aus den älteren Generationen ist auf jeden Fall kein Zuwachs zu erwarten und die meisten Jugendlichen interessieren sich auch eher weniger für elektronischen Sport.
Dass die Tatsache einer kleinen Gruppe von Fans zugehörig zu sein, noch lange nicht Anlass ist, sich elitär zu fühlen, stimmt ebenfalls. Man sollte einfach zufrieden sein mit dem, was man hat. So wie die Basketball-, Handball- und auch Kockeyfans .
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