Köstlich zu lesen der Bericht, zeichnet sich durch amüsante Schreibe und gut ausgewogenen Wortwitz aus.
Aber zu ein paar Diskussionsdetails:
Der Essay hier beansprucht nirgends für sich objektiv die Fakten wiedezugeben, es ist die Rezeption des inneren Monologs von Craven. Daher kann Grubby definitiv für ihn das Arschloch des Wochenendes sein. Wir waren nicht dabei und kriegen den Einblick nur durch ihn, also sind die teils barschen Kritiken total deplaziert.
Das Witzigste hier finde ich, dass sich hier einige Furunkel am Anus der Gesellschaft aufschwingen andere wegen ihrer Rezitation von, für sie persönlich, herausragenden Textelementen zu "verarschen".
Wenn ihr soviel abgeklärter wärt, würdet ihr Euch nie auf so ein bitterst peinliches Niveau begeben! Ende des Gekotzes.
Rock on Craven - mehr von diesem kreativen Lesestoff bitte!
Aber zu ein paar Diskussionsdetails:
Der Essay hier beansprucht nirgends für sich objektiv die Fakten wiedezugeben, es ist die Rezeption des inneren Monologs von Craven. Daher kann Grubby definitiv für ihn das Arschloch des Wochenendes sein. Wir waren nicht dabei und kriegen den Einblick nur durch ihn, also sind die teils barschen Kritiken total deplaziert.
Das Witzigste hier finde ich, dass sich hier einige Furunkel am Anus der Gesellschaft aufschwingen andere wegen ihrer Rezitation von, für sie persönlich, herausragenden Textelementen zu "verarschen".
Wenn ihr soviel abgeklärter wärt, würdet ihr Euch nie auf so ein bitterst peinliches Niveau begeben! Ende des Gekotzes.
Rock on Craven - mehr von diesem kreativen Lesestoff bitte!
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