1. Bedenklichkeit. Es stellt sich die Frage, warum nur die Minderheit (der Kommentierenden?) hier auf rm.de in der Situation bzw. dem Wandel von mymtw.de/rushed/mtw bedenkliches entdeckt.
Mousesports hat im Gegensatz eine relativ klare Linie mit ihrem Projekt (der Homepage) gefahren. Das mag nun einigen gefallen, anderen nicht und so entwickelt sich eine Leserschaft. Viele sind der Meinung und dem schließe ich mich an, dass die Zeit der multifunktionalen Portale vorerst abgelaufen ist. Readmore.de ist nur eine Konsequenz aus der Entwicklung (bzw. Nichtentwicklung) der deutschen esporteigenen Medien, genauso wie die Vergabe des Awards für die beste deutsche Coverage (!!! nicht als beste Newsseite) an Mousesports.
2. Kritik. Rushed, nun wieder mymtw.de, hat sich durch verschiedene Faktoren als wichtige Thematik erwiesen. Zum einen: die Fusion mit dem Team Germany wie auch nun mit mTw (Fusion oberflächlicher Natur) entrücken sie dem Status des alleinigen Mediums. Anspruch auf Neutralität ist nicht gegeben. Zum anderen durch diese scheinbare Unentschlossenheit im Gesamtkonzept (durch Rudi thematisiert).
Weiterhin kann ich mich entsinnen, dass die Titelstory des Spiegels (über Geburtenrate und Akademikerinnen) und damit der Spiegel an sich, durch ein anderes Medium aufs heftigste kritisiert und zerpflückt wurde.
3. Brisanz. Das Thema ist daher so brisant und wichtig, da Rushed/mymtw einen konkreten Wandel durchmacht, GANZ IM GEGENTEIL zu Mousesports, die ihre Linie der Vermarktung der eigenen Spieler nun noch zielgerichteter verfolgen.
4. Mouseports. Sollte man die neuen Entwicklungen bei Mousesports wirklich kommentieren wollen, so sind zwei Dinge wesentlich wichtiger für eine anspruchsvolle Analyse. Zum einen ist da der erneute Austritt aus verschiedenen Ligen, um sich auf die EPS zu konzentrieren (Mousesports hat das bereits einmal, wenn nicht zweimal gemacht). Dazu gehört auch der Eurocup, den sie zweimal hintereinander gewinnen konnten. Entscheidung: fraglich, daher kommentierungswürdig.
Zum anderen die Teilnahme an der NGL One, die, wie wir alle wissen, ein Produkt (mehr oder weniger?) der Freaks4U GmbH ist. Diese wiederum managen mousesports. Wer hier nicht Bedenktlichkeit entdeckt, sei draufhingewiesen.
5. Kommentierung. Meines Wissens hat jede Tageszeitung bis zu zwei Kommentare pro Ausgabe. Wer schlichtweg glaubt, dass das, was dort geschrieben wurde, der Wahrheit entspricht, muss sich folgendes anhören. Erstens: Wahrscheinlich kennt er den Unterschied zwischen Bericht und Kommentar nicht. Zweitens. Falls doch, fehlt dem Leser das nötige Hintergrundwissen (oder einfach nur ein zeitlich längeres Interesse), um eine wirkliche Aussage über den Kommentar zu machen. Drittens: Falls das nicht der Fall ist, ist dem Leser zweierlei nicht klar: Erstens stehen nur Kommentare in der Zeitung, die der Linie des Chefredakteurs und des Konzerns (zum Beispiel Springer .. www.springer-verlag.de .. über das Angebot kann man nur staunen) entsprechen. Zweitens: Kommentare erläutern nur eine Seite der Situation, meist nicht einmal das, und lassen, meist durch Unwissen bzw. Zeitmangel des Redakteurs, Sichtweisen und Informationen aus.
6. Eine Diskussion über das Design und den Code der beiden angesprochenen Seiten war zu keiner Zeit Bestandteil der Diskussion. Es ging ums Konzept.
Mousesports hat im Gegensatz eine relativ klare Linie mit ihrem Projekt (der Homepage) gefahren. Das mag nun einigen gefallen, anderen nicht und so entwickelt sich eine Leserschaft. Viele sind der Meinung und dem schließe ich mich an, dass die Zeit der multifunktionalen Portale vorerst abgelaufen ist. Readmore.de ist nur eine Konsequenz aus der Entwicklung (bzw. Nichtentwicklung) der deutschen esporteigenen Medien, genauso wie die Vergabe des Awards für die beste deutsche Coverage (!!! nicht als beste Newsseite) an Mousesports.
2. Kritik. Rushed, nun wieder mymtw.de, hat sich durch verschiedene Faktoren als wichtige Thematik erwiesen. Zum einen: die Fusion mit dem Team Germany wie auch nun mit mTw (Fusion oberflächlicher Natur) entrücken sie dem Status des alleinigen Mediums. Anspruch auf Neutralität ist nicht gegeben. Zum anderen durch diese scheinbare Unentschlossenheit im Gesamtkonzept (durch Rudi thematisiert).
Weiterhin kann ich mich entsinnen, dass die Titelstory des Spiegels (über Geburtenrate und Akademikerinnen) und damit der Spiegel an sich, durch ein anderes Medium aufs heftigste kritisiert und zerpflückt wurde.
3. Brisanz. Das Thema ist daher so brisant und wichtig, da Rushed/mymtw einen konkreten Wandel durchmacht, GANZ IM GEGENTEIL zu Mousesports, die ihre Linie der Vermarktung der eigenen Spieler nun noch zielgerichteter verfolgen.
4. Mouseports. Sollte man die neuen Entwicklungen bei Mousesports wirklich kommentieren wollen, so sind zwei Dinge wesentlich wichtiger für eine anspruchsvolle Analyse. Zum einen ist da der erneute Austritt aus verschiedenen Ligen, um sich auf die EPS zu konzentrieren (Mousesports hat das bereits einmal, wenn nicht zweimal gemacht). Dazu gehört auch der Eurocup, den sie zweimal hintereinander gewinnen konnten. Entscheidung: fraglich, daher kommentierungswürdig.
Zum anderen die Teilnahme an der NGL One, die, wie wir alle wissen, ein Produkt (mehr oder weniger?) der Freaks4U GmbH ist. Diese wiederum managen mousesports. Wer hier nicht Bedenktlichkeit entdeckt, sei draufhingewiesen.
5. Kommentierung. Meines Wissens hat jede Tageszeitung bis zu zwei Kommentare pro Ausgabe. Wer schlichtweg glaubt, dass das, was dort geschrieben wurde, der Wahrheit entspricht, muss sich folgendes anhören. Erstens: Wahrscheinlich kennt er den Unterschied zwischen Bericht und Kommentar nicht. Zweitens. Falls doch, fehlt dem Leser das nötige Hintergrundwissen (oder einfach nur ein zeitlich längeres Interesse), um eine wirkliche Aussage über den Kommentar zu machen. Drittens: Falls das nicht der Fall ist, ist dem Leser zweierlei nicht klar: Erstens stehen nur Kommentare in der Zeitung, die der Linie des Chefredakteurs und des Konzerns (zum Beispiel Springer .. www.springer-verlag.de .. über das Angebot kann man nur staunen) entsprechen. Zweitens: Kommentare erläutern nur eine Seite der Situation, meist nicht einmal das, und lassen, meist durch Unwissen bzw. Zeitmangel des Redakteurs, Sichtweisen und Informationen aus.
6. Eine Diskussion über das Design und den Code der beiden angesprochenen Seiten war zu keiner Zeit Bestandteil der Diskussion. Es ging ums Konzept.
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