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pro-Gaming - das Problem für die ESL

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    #16
    "... und vor allem durch die Abschaffung der Direktaufstiegsplätze der EAS getan. Gerade der zuletzt genannte Schritt würde die gleich von Beginn an kritische Einstellung gegenüber den stärksten EAS-Teams mildern und darüber hinaus die zum Teil doch sehr dubiosen Zustände in der heißen Phase der EAS entschärfen."

    plan-B.at war sauber ... und nur weil die ESl damals den Fehler begangen hat und wegen chrizzo nicht konsequent war, müssen sie halt jetzt gucken wie sie klarkommen.

    Weil ein Clan "scheisse" baut, sollen die anderen EAS Clans leiden? Ne Jungs, lasst mal stecken. Ihr verallgemeinert das wieder zu sehr. Entweder die ESL kriegt das Problem in den Griff oder [pG] kriegt, wie iron schon sagte, von vielen leuten körperliche gewalt angedroht.

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      #17
      "... und vor allem durch die Abschaffung der Direktaufstiegsplätze der EAS getan. Gerade der zuletzt genannte Schritt würde die gleich von Beginn an kritische Einstellung gegenüber den stärksten EAS-Teams mildern und darüber hinaus die zum Teil doch sehr dubiosen Zustände in der heißen Phase der EAS entschärfen."

      Es gibt sicherlich mehr als genug Teams, die in der EAS extrem gut spielen UND sauber sind. Leider ist es nun mal so, dass nicht jedes EAS-Team einen potenten Sponsor besitzt, der LAN-Anreisen überhaupt erst möglich macht, abgesehen vom Spieler selbst, der es von seinem Taschen-, Ausbildungs- oder sonstigem Geld zahlen müsste. Daher sind sicherlich all die LAN-Faktoren ausschlaggebend, dass es manchen Teams einfach verwehrt ist, in einer ähnlichen Qualität aufzutreten, wie in den eigenen vier Wänden. Wenn also in einem 5-Mann-Team nur 2 Spieler davon betroffen sind, z.B. mit Lampenfieber, Stresshormonen, allgemeiner Nervösität oder schlichter Angst vor öffentlichen Auftritten nicht umgehen zu können, hat das 5-Mann-Team faktisch schon verloren.

      Ich finde es daher eine Frechheit, Leuten etwas so zu unterstellen, ohne jegliche Rahmenbedingung zu kennen, ohne das Team persönlich, geschweige denn die Spieler persönlich zu kennen. Ich ziehe vor jedem Team meinen Hut, dass sich so im Griff hat und ihre Leistungen sowohl on- als auch offline abliefert. Dafür verzeihe ich aber auch den Teams, die einfach nicht die Offline-Erfahrung über Dutzende oder sogar Hunderte von Pflichtmatches haben.

      (*entschuldigtabermouzVorstellungwarextrempeinlich auchwenncihkeinpGFanbin*)

      At least, wer spielt denn von euch Zuhause und hat 20 Zuschauer hinter sich, 2 Admins neben sich, die einen permantent beobachten und dann noch Hunderte von HLTV-Zuschauern, die am besten jeden Schritt kommentieren? Niemand, außer den wenigen Dutzend, die privilegiert sind, und oben mitspielen! Kann also einer von euch diesen Druck nachempfinden? Nein! Erst recht nicht im LAN!

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        #18
        Ich denke je mehr Zeit vergeht,desto mehr ist pro-gaming im Recht!

        Wenn Sie wirklich anhaben oder anhatten, dann werden sie doch jetzt bestimmt so hart trainieren,dass sie auch bald im LAN gewinnen bzw. nicht schlecht abschneiden werden, um wieder mehr Vertrauen zu gewinnen.
        Dann wird wieder vom cheaten abgelenkt, weil sie ja evtl. einmal auf LAN ihre "neue" Stärke bewiesen haben.
        Mir kommt alles ein bisschen komisch vor, ich weiß nicht so recht was ich nun glauben kann.
        Aber mit meiner Aussage habe ich bestimmt recht.

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          #19
          Also Type_11 du bist der Ansicht, dass man LAN nicht zu verpflichtend sehen sollte, da sich das a) nicht jeder leisten kann und b) die Umgebung die unerfahrenen EAS-Spieler verwirren würde.

          Da frage ich mich, ob nicht grade diese Umgebung etwas ist, was einen starken Spieler ausmacht. Zum "Skill" gehört für mich nicht nur taktisches Verständnis, Hammeraim und was man da sonst noch nennen würde, sondern auch Nerven aus Stahl. Und wer auf professioneller Ebene was erreichen will, sollte die besser mitbringen oder sich antrainieren.

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            #20
            also das es am Ende der heißen Phase der EAS LAN-Finals geben sollte ebenso wie am Ende der EPS stand afaik schonmal zur Diskussion und wurde abgelehnt. Evtl. kann man ja nochmal drüber nachdenken.

            Mehr ifngs und das Abschaffen der Direktaufsteigsplätze halte ich ab nächster Saison für ein absolutes Minimum sonst wird die EPS zu sehr an Glaubwürdigkeit verlieren.

            P.S. Blizzards Argumentation EFF.Kult hätte auf den LAN Finals kein Spiel gewonnen halte ich für wenig stichhaltig da gegen DkH, OCRANA und pB wohl nur wenige Teams der EPS ein LAN Spiel hätten gewinnen können (mouz zählt sicherlich dazu). Und das unabhängig von der Cheatproblematik einfach aus dem Grund das es im LAN noch schwieriger ist ruhig und konzentriert zu spielen bzw. überhaupt in seinen Spielrhytmus zu finden...
            Seinen Artikel fand ich trotzdem in weiten Teilen sehr gut

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              #21
              readmore | Craven: richtig!

              da kann ich dir nur zustimmen, ein spieler der für sich beansprucht eps-spieler zu werden/sein der muss nicht nur in seinem kleinen keller spielen können. das argument mit dem geld lasse ich teilweise gelten. wenn man etwas erreichen will muss man auch investieren, es kommt nicht alles von allein.

              in diesem sinne auf zur LAN! :)

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                #22
                Allerdings hat EFF-Kult auf den EPS-Finals in etwa so überzeugend gespielt wie pG auf den GSL-Finals.
                @15: Was wäre dabei gewesen, wenn plan-B Rele gespielt hätte? Genau, sie hätten ihren Gegner damals mit 3:0 nach Hause geprügelt. Wo ist da das Leid?

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                  #23
                  Titel: "Das Problem der ESL". Da frage ich mich aber: ist das nicht viel mehr das Problem aller, die sich im eSports tummeln? Aller Spieler, aller Teams, aller Veranstalter?

                  Ich verstehe die Fokusierung auf die wichtigste Veranstaltung im dt. eSports, um die generelle Problematik darzustellen, aber folgendes zu behaupten ist quatsch:

                  "Die ESL muss einen Weg finden, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, da ansonsten das Image der bedeutensten deutschen Liga immer stärker geschädigt wird."

                  Hier ist doch ganz klar JEDER in der Pflicht, Spielern und Teams die Grenzen aufzuweisen, die möglicherweise gegen die Regeln verstoßen und andere Teams betrügen. Die ESL wird wie immer ihren Anteil daran haben hier eine gute Lösung für alle zu schaffen, aber den Imageschaden auf die ESL zu reduzieren und dabei den Schaden für den eSports Grundgedanken und die Allgemeinheit der Spieler und Teams so grob zu übergehen/vergessen, ist ein "journalistischer" Tiefflug.

                  Schade, hätte mir einen differenzierteren Artikel gewünscht, der sich generell mit Charaktären beschäftigt, die diesen Wettbewerb unlauter betreiben und welchen Schaden deren Verhalten für die gesamte Entwicklung des eSports hat. Ein kleiner Abschnitt darüber, wie die "eSports Presse" hier vielleicht einen Teil zur Problemlösung beitragen kann, wäre kreativ gewesen.

                  Schade.

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                    #24
                    Ansatzweise guter Artikel, jedoch muss ich MadDog Recht geben. Das genaue "Problem" der ESL wird aus dem Artikel nicht bewusst, da viel mehr Leute hinter der ganzen Geschichte stehen.

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                      #25
                      Wie wäre es, wenn man die "heiße Phase" der EAS versucht mit auf eigene oder EPS FNGs zu ziehen? Oder zwischendurch immer wieder in der EAS-Saison (während die EPS läuft) als Vorprogramm EAS-Div1-Teams auf die FNGs holt (außerhalb der heißen Phase)?

                      Ich denke, dass wir die Direktaufstiegs- und Direktabstiegsplätz brauchen, um einen Vergleich zum Sport standzuhalten. Ich persönlich kenne nur dieses System im Ligenalltag, bin also vor Irrtum aus Unwissen hier nicht gefeit.

                      Auch wenn ich nicht beurteilen kann, ob pG nun mit unlauteren Mitteln spielt und ob Mousesports ernsthaft gespielt hat (das spiel nicht gesehen!), so fand ich die Ingame-Sätze von mouz (die man überall lesen konnte) doch mehr als provozierend. Sie haben scheinbar, wohl unbeabsichtig, die Massen ganz schön aufgestachelt.


                      Es ist eine Meinung, ein journalistischer Kommentar, nur um es nochmal hervorzuheben.

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                        #26
                        Eine lange Diskussion dazu gibts im Forum!

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                          #27
                          aso btw: hier hat so ziemlich das aktuelle Team von pg Lanrelegation gespielt also bitte net mehr rumheulen..

                          mousesports.clanserver4...p?site=news&id=2673

                          und zum artikel an sich hat Mouz das letzte ifng gegen Ocrana genauso hoch verloren und sollte deshalb mal schön die Klappe halten und da war die map cbbl und da is es wirklich schwieriger 18:12 zu spielen wie auf train.

                          Wer sich die Demo von chrizzo angesehen hat weswegen er gesperrt wurde wird feststellen, da kann man nichts auffälliges erkennen.

                          und wenn man die Demos schaut dann sieht man das Mouz nur eine Ausrede sucht für ihren mangelnden Inetskill.






                          ach ja und dass ESA cheatet is ja eh klar... weil ESA ist nen Anagramm für EAS btw

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                            #28

                            MadDog schrieb am 20.09. - 13:44:

                            Titel: "Das Problem der ESL". Da frage ich mich aber: ist das nicht viel mehr das Problem aller, die sich im eSports tummeln? Aller Spieler, aller Teams, aller Veranstalter?

                            Ich verstehe die Fokusierung auf die wichtigste Veranstaltung im dt. eSports, um die generelle Problematik darzustellen, aber folgendes zu behaupten ist quatsch:

                            "Die ESL muss einen Weg finden, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, da ansonsten das Image der bedeutensten deutschen Liga immer stärker geschädigt wird."

                            Hier ist doch ganz klar JEDER in der Pflicht, Spielern und Teams die Grenzen aufzuweisen, die möglicherweise gegen die Regeln verstoßen und andere Teams betrügen. Die ESL wird wie immer ihren Anteil daran haben hier eine gute Lösung für alle zu schaffen, aber den Imageschaden auf die ESL zu reduzieren und dabei den Schaden für den eSports Grundgedanken und die Allgemeinheit der Spieler und Teams so grob zu übergehen/vergessen, ist ein "journalistischer" Tiefflug.

                            Schade, hätte mir einen differenzierteren Artikel gewünscht, der sich generell mit Charaktären beschäftigt, die diesen Wettbewerb unlauter betreiben und welchen Schaden deren Verhalten für die gesamte Entwicklung des eSports hat. Ein kleiner Abschnitt darüber, wie die "eSports Presse" hier vielleicht einen Teil zur Problemlösung beitragen kann, wäre kreativ gewesen.

                            Schade.


                            Wenn man sich die eSport-Landschaft in Deutschland anschaut, dann wird man feststellen, dass die EPS in Counter-Strike das Maß der Dinge ist. Zwar gibt es auch andere Ligen, jedoch besitzt keine von diesen den gleichen Anspruch an Professionalität und bietet zeitgleich solche Preisgelder.

                            Wer in die Vergangenheit blickt, wird erkennen, dass sich früher auf internationaler Ebene viel mehr Teams, z.B. im EuroCup, verbal bekriegt haben, mit dem Glauben, der Kontrahent würde cheaten. Welche wirklich bedeutenden, internationalen Events wurden in der nahen Vergangenheit noch im Internet ausgetragen? Selbst die Qualifikationsspiele immer häufiger im LAN statt. Somit erledigt sich für diese Veranstalter und auch für einen großen Teil des eSports die Thematik der Cheater.

                            Die EPS stellt den Anspruch die professionellste und wichtigste deutsche Liga zu sein und ich denke, dass mir kaum jemand widersprechen würde, dies auch bestätigen zu können. Was aber zunehmend in meinen Augen zum Problem wird, sind die Diskussionen um die Cheater. Sie tauchen jedes Jahr auf und werden auch scheinbar immer stärker. Diese Diskussionen werden aber vor allem auch erst dadurch ermöglicht, dass das derzeitige System der EPS genügend Möglichkeiten bietet, mit unlauteren Mitteln zu gewinnen und Geld zu verdienen. Dies wird auch immer der Fall bleiben solange die Möglichkeiten dazu bestehen. Das liegt meiner Meinung nach leider in der Natur einiger Menschen.
                            Wenn die ESL mit der EPS weiterhin den Anspruch, eine professionelle Liga zu sein, behalten möchte und nicht in elendigen Diskussionen über Lücken im System und möglichen Cheatern versinken will, dann ist es meiner Meinung nach erforderlich, dass verstärkt Spiele im LAN auszutragen werden, damit die Machtlosigkeit von Liga, Teams und Spielern gegenüber Cheatern ein Ende findet.

                            Es ist leichter für die ESL und die Szene, das Ligasystem Stück für Stück umzustellen, anstatt durch Artikel, öffentliche Kritik und an manchen Stellen auch durch angezettelte Hetzjagden die gesamte Cheatergesellschaft zu konvertieren.

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                              #29
                              MadDog schrieb am 20.09. - 13:44:

                              Titel: "Das Problem der ESL". Da frage ich mich aber: ist das nicht viel mehr das Problem aller, die sich im eSports tummeln? Aller Spieler, aller Teams, aller Veranstalter?

                              Ich verstehe die Fokusierung auf die wichtigste Veranstaltung im dt. eSports, um die generelle Problematik darzustellen, aber folgendes zu behaupten ist quatsch:

                              "Die ESL muss einen Weg finden, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, da ansonsten das Image der bedeutensten deutschen Liga immer stärker geschädigt wird."

                              Hier ist doch ganz klar JEDER in der Pflicht, Spielern und Teams die Grenzen aufzuweisen, die möglicherweise gegen die Regeln verstoßen und andere Teams betrügen. Die ESL wird wie immer ihren Anteil daran haben hier eine gute Lösung für alle zu schaffen, aber den Imageschaden auf die ESL zu reduzieren und dabei den Schaden für den eSports Grundgedanken und die Allgemeinheit der Spieler und Teams so grob zu übergehen/vergessen, ist ein "journalistischer" Tiefflug.

                              Schade, hätte mir einen differenzierteren Artikel gewünscht, der sich generell mit Charaktären beschäftigt, die diesen Wettbewerb unlauter betreiben und welchen Schaden deren Verhalten für die gesamte Entwicklung des eSports hat. Ein kleiner Abschnitt darüber, wie die "eSports Presse" hier vielleicht einen Teil zur Problemlösung beitragen kann, wäre kreativ gewesen.

                              Schade.
                              Wenn man sich die eSport-Landschaft in Deutschland anschaut, dann wird man feststellen, dass die EPS in Counter-Strike das Maß der Dinge ist. Zwar gibt es auch andere Ligen, jedoch besitzt keine von diesen den gleichen Anspruch an Professionalität und bietet zeitgleich solche Preisgelder.

                              Wer in die Vergangenheit blickt, wird erkennen, dass sich früher auf internationaler Ebene viel mehr Teams, z.B. im EuroCup, verbal bekriegt haben, mit dem Glauben, der Kontrahent würde cheaten. Welche wirklich bedeutenden, internationalen Events wurden in der nahen Vergangenheit noch im Internet ausgetragen? Selbst die Qualifikationsspiele immer häufiger im LAN statt. Somit erledigt sich für diese Veranstalter und auch für einen großen Teil des eSports die Thematik der Cheater.

                              Die EPS stellt den Anspruch die professionellste und wichtigste deutsche Liga zu sein und ich denke, dass mir kaum jemand widersprechen würde, dies auch bestätigen zu können. Was aber zunehmend in meinen Augen zum Problem wird, sind die Diskussionen um die Cheater. Sie tauchen jedes Jahr auf und werden auch scheinbar immer stärker. Diese Diskussionen werden aber vor allem auch erst dadurch ermöglicht, dass das derzeitige System der EPS genügend Möglichkeiten bietet, mit unlauteren Mitteln zu gewinnen und Geld zu verdienen. Dies wird auch immer der Fall bleiben solange die Möglichkeiten dazu bestehen. Das liegt meiner Meinung nach leider in der Natur einiger Menschen.
                              Wenn die ESL mit der EPS weiterhin den Anspruch, eine professionelle Liga zu sein, behalten möchte und nicht in elendigen Diskussionen über Lücken im System und möglichen Cheatern versinken will, dann ist es meiner Meinung nach erforderlich, dass verstärkt Spiele im LAN auszutragen werden, damit die Machtlosigkeit von Liga, Teams und Spielern gegenüber Cheatern ein Ende findet.

                              Es ist leichter für die ESL und die Szene, das Ligasystem Stück für Stück umzustellen, anstatt durch Artikel, öffentliche Kritik und an manchen Stellen auch durch angezettelte Hetzjagden die gesamte Cheatergesellschaft zu konvertieren.

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                                #30
                                hm... schwerer Fall. hätten halt chrizzo nie wieder spielen lassen sollen. #Professionalität !
                                zur ESL: Fähigere Admins, bessere Anti-Cheat-Tools, genauere Demoanalysen... am besten ein Tool, dass die ganze Zeit den Bildschirm filmt!
                                also die ESL ist bei vielen Spielern ja sowieso schon nicht im besten Licht (u.a. wegen unfähigen Admins etc...), aber sie ist nunmal das Monopol in Deutschland (und auch Europa bald). pG wird bei den Finals untergehen und das wird sich dann jede Saison aufs neue Wiederholen! Man sollte die ESL vielleicht richtig rechtlich verankern, so mit Geldstrafen und Gefängnis (z.b. wenn man in der 2on2 ladder cheatet)!

                                nehmt mich nicht ernst, ich will bloß der User mit den meisten Comments sein!

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