da haste was falsch verstanden
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eSport kontra Reallife
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Ich denke, dass viele schonmal darüber nachgedacht haben, aufzuhören und haben das auch versucht. Doch nach einer Zeit merkt man doch, dass einem irgendwas fehlt und man kehrt wieder zurück.
Ich frag mich nur, warum? Irgendwie versteht man doch eine Verbundenheit zum eSport oder man hat das gefühl, dass man "in der Szene untergeht" und hat Angst davor o_O Naja who cares...
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Gehört zwar nicht ganz hier rein aber ... (hatte ich mal bei sk gaming vor einiger Zeit geschrieben)
Computer spielen ist nichts weiter als ein Hobby wie jedes andere auch , eben diese Leute die so etwas sagen wie "rl und andere chat sprache nutzen" find ich freakig weil sie übertreiben und so ein Hobby wie Computer/Internet bittet eine breite Fläche zur Übertreibung...
Die Entwicklung einer eigenen Fachsprache ist zwar nicht schlimm weil viele Hobbys wie z.B. "Golf spielen" ne menge enthalten, aber diese Leute wissen wo Schluss ist und entfremden sich nicht, ich wette viele hier nutzen die sprache auch im sogenannten rL (das L muss groß sein !)
Kurz: Wer sein leben in real life & virtual life einteilt hat sie einfach nicht mehr alle und hat sich völlig entfremdet, solche Leute kommen dann nicht mehr im Sozialen Leben zurecht.
home.arcor.de/lyr_2/Real%20Life.txt
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Naja, das ist ja kein eSport-szezifisches Problem, sondern gilt wohl für alle Bereiche des Lebens. Sei es nun, dass man zuviel Zeit ins Tweaken seines Autos steckt oder in ein anderes Hobby zu viel Zeit steckt - man vernachlässigt andere Dinge, da man halt leider nur 24 Stunden am Tag hat.
Man muss sich halt selbst fragen, ob man noch ein Ziel erreichen kann bzw. ob sich der Aufwand/Nutzen Faktor lohnt. Vergleichbar ist dies auch mit anderen Sportarten. Ein guter Fußballer wird sich nach dem dritten Jahr in der Oberliga auch fragen, ob er das Trainingspensum und die Verzichte weiter auf sich nehmen will im Hinblick auf den Sprung ins professionelle Geschäft. Dies sollte jeder für sich entscheiden. Die meisten Menschen, die etwas intensiv ausübten und beendeten, vermissen dies zwar im Nachhinein und bleiben dort dann irgendwie doch noch aktiv, bereuen den Schnitt aber, aufgrund der vielen neuen Aktivitäten die sich einem bieten, selten.
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Der Unterschied zu "normalen" Hobbies ist aber nunmal der, dass eSport größtenteils übers Internet ausgeführt wird. Das ist sowohl der größte Vorteil, als auch der größte Nachteil. Die Leute mit denen man das Hobby betreibt sitzen oft hunderte Kilometer entfernt, vl. sogar in einem anderen Land. Klar gibt es ne Menge Leute, die mit ihren "rl-Freunden" eSport betreiben, bzw. Computer spielen. Nur ich glaube, dass es beim Großteil nicht der Fall ist.
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na sicher gibt es die storge, aber ich muss zugeben, das mein Schulenglisch ziemlich schlecht war, da unsere Lehrerin viel krank war. Die Anwendung der Sprache half mir da sehr viel weiter.
Wie gesagt, ist meine persönliche sicht.
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naja wie peace schon gesagt hat, man muss selber entscheiden ob man aufhört oder nicht..
also ich bereue nicht die zeit die ich vorm internet verbracht hab, im gegenteil, es hat mir gewisse erfahrung und damit auch manch eine voraussetzung für das spätere leben ermöglicht. für mich wird internet eine der wichtigsten sachen, neben freunden, familie und sport, später auch neben dem studium oder auch dem späteren beruf, bleiben. ohne internet ist in den kommenden jahren das leben unvorstellbar. was das thema "esport" betrifft, da ist es natürlich n stück anders, weil es es sich ja "nur" um ein online game handelt, was man im späteren "berufsleben" natürlich nicht direkt umsetzen kann.
die entscheidung liegt bei euch :)
cya
cheF
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