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eSport ist Sport #2: Umgang mit Spielern

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    eSport ist Sport #2: Umgang mit Spielern

    Wer gestern nach dem 3:0 über Tunesien Interviews mit Jürgen Klinsmann gesehen hat, dem wird sein Optimismus inzwischen wahrscheinlich ähnlich monoton und unglaubwürdig erscheinen wie mir. ...

    Hier geht es zum Artikel.

    #2
    hatte irgendwie so richtig bock so nen langen text zu schreiben, weiss auch net ;D

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      #3
      jo wie #11 sagt eine reaktion seitens readmore wäre wünschenswert

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        #4
        Auf die Anfrage hin gehe ich gern nochmal auf die Resonanz ein:

        - Ich habe überhaupt nichts gegen Klinsmann, ich bin auch dank ihm im letzten halben Jahr wieder deutlich interessierter an Fussball geworden. Seine Vorgehensweise beurteile ich auch sehr positiv. Was in der Einleitung dargestellt wird ist, dass er sich so sehr für seine Spieler einsetzt, dass seine eigene Wirkung in der Öffentlichkeit nachrangig wird. Vielleicht bin ich da etwas übersensibel, aber mir klang seine Darstellung nach dem Spiel gegen Tunesien schon fast wie Clement über Arbeitslosenzahlen. Wie gesagt, das ist der richtige Weg und ich glaube an den Erfolg der Mannschaft und Klinsmanns Konzept, aber ich würde mich gern differenzierter mit den Details von den noch vorhandenen Problemen beschäftigen.

        - Die Gedanken zu den Spielern sind nicht ausführlicher beschrieben, da ich meine Meinung, wie schon vermutet, nicht über Tage ausgearbeitet habe. Die Länge hat damit wenig zu tun, um die Gedanken übersichtlich zu halten habe ich den Text noch zusammengekürzt :)

        - Die Verbindung von Fussball und eSport, der Punkt der eigentlich rauskommen sollte, sehe ich an dieser Stelle: Im Fussball bekommen die Spieler (mit Klinsmann) die volle Aufmerksamkeit und das nötige Gewicht, im eSport ist das nicht der Fall. Diese verbreitete Fehleinschätzung durch Clans (kaufen wir ein skandinavisches Team und spielen in der Weltspitze mit) funktioniert auf Dauer genauso wenig wie das Sicherheits- und Erfolgsdenken vor Klinsmann. Wie die Fussballer müssen auch die Clans erkennen, wie coL vormacht, dass die persönliche, intensive, auf den Spieler fokussierte Arbeit mit ausreichend Geduld Erfolg bringt. Da es aber noch keine Trainer gibt, die den Begriff verdient haben und auch die ständige Arbeit mit einem Team vor Ort ein Zeit- und Konstenfaktor ist hat sich das noch nicht entwickelt. Wer es sich leisten kann, so meine Meinung, sollte aber nun diesen Weg gehen und sich dabei genauso wenig beirren lassen wie Klinsmann :)

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          #5
          fussek ist sport aba nich eSport -.- man sollte nicht übertreiben ~~

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