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Für mich kristallisiert sich hier nur ein wesentlicher Faktor heraus: Deutsche eSportler kümmern sich um den Nachwuchs! Und das ist gut so! Inwiefern das Projekt erfolgreich sein wird, kann man natürlich heute noch nicht sagen. Aber zumindest ist der Ansatz da.
Bislang hoffte man immer darauf, eSport Talente kämen ganz von alleine, was ja auch in 99% aller Fälle stimmt. Und Nachwuchstraining für ein Spiel, das evtl. schon im nächsten halben Jahr durch einen Nachfolger ersetzt wird, macht an sich auch keinen Sinn. Dennoch: Auch wenn sich nicht jedes Spiel so lange hält wie CS, oftmals sind Nachfolger oder andere Spiele dem Turniervorgänger in vielen Punkten ähnlich. Auch Painkiller ist ein Ego-Shooter, genauso wie Quake 3. Warum also nicht versuchen, seine Erfahrungen als langjähriger Spieler jüngeren, aufstrebenden "Talenten" weiterzugeben? Und all denen, die SK bereits jetzt dafür auslachen, dass nächstes Jahr vielleicht gerade diese Spieler das hauseigene SK.int schlagen sei gesagt: Es gäbe keinen besseren Beweis für den Erfolg des Projekts, als wenn die Schüler am Ende nicht nur besser als ihr Lehrer/Trainer sind, sondern auch noch in der nationalen/internationalen WC3-Spitze oben mitspielen.
Zum Artikel: Gut, dass jemand die Gedanken vieler zum Namen des Projekts auch aufgeschrieben hat!
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