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Der langsame Tod der Eleganz

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    #16
    Also ich hätte gern bissel E-Sport im TV und ich denke, das hätten auch viele andere. Nur im Moment spricht der E-Sport in einem einzelnen Land bisher nur eine kleine Gruppe an. In keinem Land in Europa ist die Akzeptanz oder die Popularität genug hoch, so dass es sich lohnen würde im Fernsehen davon zu berichten.
    Mit den Streams hat man halt eine ideale Lösung gefunden Sendungen für die ganze Welt öffentlich zu machen und damit ein genug grosses Publikum anzusprechen.

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      #17
      g00ter artikel
      seh es genau so

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        #18
        die giga zeit war die absolut beste.... -_-

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          #19

          Shi3k schrieb am 09.06. - 20:25:

          Also ich hätte gern bissel E-Sport im TV und ich denke, das hätten auch viele andere. Nur im Moment spricht der E-Sport in einem einzelnen Land bisher nur eine kleine Gruppe an. In keinem Land in Europa ist die Akzeptanz oder die Popularität genug hoch, so dass es sich lohnen würde im Fernsehen davon zu berichten.


          ich denke es müsste sich ein richtiger sender nur mal trauen.
          poker auf dsf war am anfang auch kein sicheres ding, dann gabs irgendwann die tvtotal poker nacht usw und poker war irgendwann relativ akzeptiert.
          ähnlich könnte man das auch mit esport machen, man muss es halt nur richtig aufziehen, ne geile show draus machen mit kompetenten/witzigen leuten.
          ich finde es sogar recht dumm von dsf/eurosport z.b. da nicht mal was zu probieren.
          vielleicht testet sich eurosport im moment auch etwas ran mit diesen sendungen (die aber leider relativ schlecht sind).

          und das esport nicht in studios/stadien zu suchen hat halte ich für sehr schwachsinnig argumentiert und auch falsch.
          es lag hier an anderen gründen.
          das es für einen online esport-stream nicht besonders lukrativ ist extra im studio zu drehen ist klar.
          man brauch halt nen richtigen fernsehsender um die massen zu erreichen.
          man muss halt auch die leute erreichen die noch keine ahnung von der materie haben.

          und das die spieler nicht solche stars sind liegt natürlich an der fehlenden inszenierung.
          die wird durch wohnzimmercasts auch nicht hergestellt sondern es muss das große spektakel her.

          bei dem ganzen artikel reicht eigentlich der typische verweise auf korea.
          da wird alles widerlegt was hier gesagt wird.

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            #20
            Esport hat sich selbst viel zu wichtig genommen. Back to the roots!

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              #21
              "Nur die Stripperin im Wohnzimmer, die darf beim nächsten Mal ruhig fehlen."

              nein ?

              Kommentar


                #22

                Zaphod1 schrieb am 09.06. - 21:37:

                "Nur die Stripperin im Wohnzimmer, die darf beim nächsten Mal ruhig fehlen."

                nein ?

                Kommentar


                  #23
                  ich glaube auch nicht das eSport aus einem professionellen Fernsehstudio generell etwas schlechtes/unwirtschaftliches ist. Das bescheuerte an GIGA2 und ESL-TV (bis vor ‚nem Jahr?), war die Tatsache, dass aus einem professionellen Studio Spiele gezeigt wurden, die im Internet stattgefunden haben. Dadurch war die ganze Professionalität, die das schöne Studio ausstrahlt wieder weg, wenn nicht mal die Protagonisten vor Ort sind. Unter diesen Umständen könnte auch der beste Medienprofi der Welt den eSport nicht Mainstreamtauglich rüberbringen.
                  Pro-Gaming ist für mich nur dann Pro wenn die Spiele im LAN stattfinden!

                  Das Problem ist, dass es immer noch kaum Vollzeitspieler gibt. Die könnten dann nämlich auch alle Spiele in Köln oder sonst wo offline austragen und eSport dadurch professionell aussehen lassen. Dafür würde ein richtiges Studio dann auch wieder Sinn machen.

                  Der eSport kann nicht den Anspruch habe eine Fernsehsportart zu sein/werden, wenn die Spiele der "Bundesliga" nicht die Zeit und/oder die finanziellen Mittel haben alle Spiele offline auszutragen...

                  Klar haben wir einen Rückschritt erlebt in den letzten Jahren aber ich sehe das eher als einen zweiten Anlauf um diesmal weiter zu springen.

                  Kommentar


                    #24
                    Sehr schöner Trend, dass es endlich wieder konstant so gute Artikel auf Readmore gibt! Daumen hoch!

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                      #25

                      X-Brainer schrieb am 09.06. - 21:48:

                      ich glaube auch nicht das eSport aus einem professionellen Fernsehstudio generell etwas schlechtes/unwirtschaftliches ist. Das bescheuerte an GIGA2 und ESL-TV (bis vor ‚nem Jahr?), war die Tatsache, dass aus einem professionellen Studio Spiele gezeigt wurden, die im Internet stattgefunden haben. Dadurch war die ganze Professionalität, die das schöne Studio ausstrahlt wieder weg, wenn nicht mal die Protagonisten vor Ort sind. Unter diesen Umständen könnte auch der beste Medienprofi der Welt den eSport nicht Mainstreamtauglich rüberbringen.
                      Pro-Gaming ist für mich nur dann Pro wenn die Spiele im LAN stattfinden!

                      Das Problem ist, dass es immer noch kaum Vollzeitspieler gibt. Die könnten dann nämlich auch alle Spiele in Köln oder sonst wo offline austragen und eSport dadurch professionell aussehen lassen. Dafür würde ein richtiges Studio dann auch wieder Sinn machen.

                      Der eSport kann nicht den Anspruch habe eine Fernsehsportart zu sein/werden, wenn die Spiele der "Bundesliga" nicht die Zeit und/oder die finanziellen Mittel haben alle Spiele offline auszutragen...

                      Klar haben wir einen Rückschritt erlebt in den letzten Jahren aber ich sehe das eher als einen zweiten Anlauf um diesmal weiter zu springen.



                      Damit bin ich einverstanden. Nur finde ich es schwachsinnig, Fussball und E-Sport zu vergleichen. Ich meine die einzige Möglichkeit, Fussball zu spielen, ist "Offline".

                      Das eine nicht anerkannte Sportart nicht zum Vollpensum gemacht werden kann, ist wohl logisch. Es interessieren sich hauptsächlich nur Firmen, welche in der Informatikbranche tätig sind, für den E-Sport, weil es das Zielpublikum trifft. Im Fussball interessiert sich fast jedes Unternehmen für Sponsoring, da die Spiele ein sehr sehr breites Spektrum an Zuschauern anspricht. Das einzige was hier zählt ist die Werbung.

                      Der einzig wahre, erste Schritt, ist in meinen Augen, breitere Massen anzusprechen. Und dies ist in der momentanen Generation schlichtweg nicht möglich. Ich bin gespannt wie es in 20-30 Jahren aussehen wird. Eventuell wird da in Europa der Status des E-Sports ähnlich sein wie in Korea?

                      So, genug gelabert, ich bin besoffen^^

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                        #26

                        bananenmann schrieb am 09.06. - 21:24:


                        Shi3k schrieb am 09.06. - 20:25:

                        Also ich hätte gern bissel E-Sport im TV und ich denke, das hätten auch viele andere. Nur im Moment spricht der E-Sport in einem einzelnen Land bisher nur eine kleine Gruppe an. In keinem Land in Europa ist die Akzeptanz oder die Popularität genug hoch, so dass es sich lohnen würde im Fernsehen davon zu berichten.


                        ich denke es müsste sich ein richtiger sender nur mal trauen.
                        poker auf dsf war am anfang auch kein sicheres ding, dann gabs irgendwann die tvtotal poker nacht usw und poker war irgendwann relativ akzeptiert.
                        ähnlich könnte man das auch mit esport machen, man muss es halt nur richtig aufziehen, ne geile show draus machen mit kompetenten/witzigen leuten.
                        ich finde es sogar recht dumm von dsf/eurosport z.b. da nicht mal was zu probieren.
                        vielleicht testet sich eurosport im moment auch etwas ran mit diesen sendungen (die aber leider relativ schlecht sind).

                        und das esport nicht in studios/stadien zu suchen hat halte ich für sehr schwachsinnig argumentiert und auch falsch.
                        es lag hier an anderen gründen.
                        das es für einen online esport-stream nicht besonders lukrativ ist extra im studio zu drehen ist klar.
                        man brauch halt nen richtigen fernsehsender um die massen zu erreichen.
                        man muss halt auch die leute erreichen die noch keine ahnung von der materie haben.

                        und das die spieler nicht solche stars sind liegt natürlich an der fehlenden inszenierung.
                        die wird durch wohnzimmercasts auch nicht hergestellt sondern es muss das große spektakel her.

                        bei dem ganzen artikel reicht eigentlich der typische verweise auf korea.
                        da wird alles widerlegt was hier gesagt wird.





                        " die müssen es nur mal probieren..."
                        überlass mal die wirtschaftlichen angelegenheiten leuten die was davon verstehen.

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                          #27

                          bananenmann schrieb am 09.06. - 21:24:

                          man brauch halt nen richtigen fernsehsender um die massen zu erreichen.
                          man muss halt auch die leute erreichen die noch keine ahnung von der materie haben.


                          das wäre schön, allerdings müssten dann auch die caster ihren job ordentlich machen und diese zielgruppe dafür begeistern.

                          aktuelles bsp.: aus dem ligapokal hätte man so viel mehr machen, echte begeisterung wecken können, stattdessen gab es sinngemäß bei der ersten auslosung "hehe, botparty klingt lustig"-sprüche anstelle einer ordentlich recherchierten berichterstattung. die nächste auslosung wurde kaum angekündigt, die dritte war dann plötzlich direkt nach dem spiel, damit man überhaupt noch wen mit dem uninteressanten inhalt berieseln konnte - und das mit möglichst geringem (zeit-)aufwand.

                          das bsp. ist natürlich auch anderswo anwendbar und nicht ausschließlich auf die moderatoren zurückzuführen. aber dieses zuvor schon beschriebene "anfahren, über das unvermögen von spielern lästern (auch casten genannt), abfahren" der moderatoren ist zu wenig. man beschäftigt doch x freiwillige redakteure - oder warum arbeitet man nicht mit szeneseiten zusammen, deren (wirtschaftliches) interesse an einer solch breit angelegten coverage, die viel verfolgt wird, doch auch gegeben sein müsste...

                          just my two cents - resultierend aus ca. 3x esl tv (deutsch) einschalten im letzten jahr. mag vielleicht daran liegen, dass mich die essgewohnheiten der moderatoren weniger interessieren als der eigentliche inhalt...

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                            #28
                            ohne stripperin, ohne mich.

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                              #29
                              I like :) Auch wenn mir der pompöse ESWC von 2006 immernoch imponiert ;)

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                                #30
                                steht er auf männer?

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