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Der langsame Tod der Eleganz

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    Der langsame Tod der Eleganz

    Vor fünf Jahren ging mit GIGA 2 eine Idee an den Start, die zum damaligen Zeitpunkt wie der nächste logische Schritt im eSport schien. Ein eigener Sender war angetreten, die Sehgewohnheiten der ...

    Hier geht es zum Artikel.

    #2
    Schöner Artikel :)
    Nur der letzte Satz ist fehl am Platz ;)

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      #3
      Komisch nur, dass genau diese Entwicklung in Korea und China erfolgreich angekommen ist und Stadien gefüllt werden...

      Schöner Artikel trotzdem!

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        #4
        FlyingDJ mag nackte Haut nur auf seinem Kopf!

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          #5
          wtf, keine stripperin ?

          sicher nicht !

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            #6

            t0pGuN schrieb am 09.06. - 19:01:

            Komisch nur, dass genau diese Entwicklung in Korea und China erfolgreich angekommen ist und Stadien gefüllt werden...

            Schöner Artikel trotzdem!


            dir ist bewusst das das da schon seit ewigen jahren der fall ist? starcraft (broodwar in dem fall) gehört und gehörte da doch schon fast zum täglichen standard.
            die ticken einfach ganz anders, schon wesentlich länger viel medialer als wir.

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              #7
              Ich finde in dem Artikel keine wirklichen Argumente, warum man keine richtige Fernsehsendung aufbauen sollte. Zu GIGA2-Zeiten gab es noch einen Host, es gab Interviews, es wurden Leute ins Studio eingeladen, die wirklich Plan hatten..

              Gestern musste man sich wieder Bakr und Mase (nichts gegen die persönlich) ansehen, wie sie versucht haben ein völlig langweiliges Spiel zu casten.. ohne Interviews, ohne jegliche persönliche Note von den Spielern.

              Soll dieses 'Hinsetzen -> "Casten" -> Nach Hause gehen" wirklich die Zukunft sein? Für mich ist das ein gewaltiger Rückschritt. Und das hat absolut nicht mit den Ansprüchen zu tun, die man an eSports oder die Profispieler stellen kann. Hier fehlt das Know-How, WIE man eine vernünftige Sendung aufbaut..konzeptionell und redaktionell - und leider fehlt wohl auch das entsprechende Personal.

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                #8

                Viel zu oft wurde in der Vergangenheit versucht, sich bei traditionellen Vertretern anzubiedern und deren Konzepte zu kopieren. Am besten funktioniert aber nach wie vor das, was einzigartig ist. Wenn dafür ein Sean Plott mit seinem Headset im Studentenzimmer sitzt und bei Dennis Gehlen die Stars Pizza auf dem Sofa essen, ist das das perfekte Alleinstellungsmerkmal. Nur die Stripperin im Wohnzimmer, die darf deim nächsten Mal ruhig fehlen.

                sehr schöne zusammenfassung wie schnell die entwicklung sich verändern kann. ob positiv der negativ sei von mir auch mal aussen vor gelassen.
                ich hätte aber gerne die medialen profis (fussballer, schauspieler o.ä.) in einer natürlicheren umgebung gesehen wie oben beschrieben.

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                  #9
                  ich finde es sollte etwas professioneller aufgetreten werden, hsc lustig als eigenprojekt, aber wenn man seriös wirken will sollte man auch seriös auftreten, fand Day9 und djwheat gut das sie beim kommentieren nen anzug tragen (MLG)

                  Kommentar


                    #10
                    Personal ist übrigens ein ganz gutes Stichwort. Viele Leute denken offenbar, es gäbe unzählige Bewerbungen und ein kaum überschaubares Angebot an Leuten, die gern in dem Bereich arbeiten wollen und dazu auch fähig sind. Die Realität sieht aber anders aus, denn anders als Spieler muss man sich der Sache meist in Vollzeit widmen, kriegt nur ein Festgehalt und keine Preisgelder und wird auch selten von irgendwelchen Fans vergöttert.

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                      #11

                      Autor schrieb am 09.06.:

                      Ganz zu schweigen davon, dass ein weitestgehend männliches Publikum auch kaum die Vergötterungstendenzen einer gemischten Zuschauerschaft aufweist.


                      Alleine dieser Satz... Unfassbar, wie man so viel Unwissenheit in einen Satz packen kann. Als ob bspw. im Fußball nur der geringe Frauenanteil unter den Fans für die "Vergötterung" von C. Ronaldo und Co. verantwortlich wären...

                      Aber ok, ansonsten muss man diesen Artikel ja schon in den Himmel loben, wenn man das bisherige Niveau deiner Kommentare betrachtet. :>

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                        #12

                        dr0elf schrieb am 09.06. - 19:21:


                        Autor schrieb am 09.06.:

                        Ganz zu schweigen davon, dass ein weitestgehend männliches Publikum auch kaum die Vergötterungstendenzen einer gemischten Zuschauerschaft aufweist.


                        Alleine dieser Satz... Unfassbar, wie man so viel Unwissenheit in einen Satz packen kann. Als ob bspw. im Fußball nur der geringe Frauenanteil unter den Fans für die "Vergötterung" von C. Ronaldo und Co. verantwortlich wären...

                        Aber ok, ansonsten muss man diesen Artikel ja schon in den Himmel loben, wenn man das bisherige Niveau deiner Kommentare betrachtet. :>




                        zumindest im deutschen Fussball ist der Frauenanteil unter den Zuschauern sehr sehr hoch, weitaus höher als im E-Sport, sprich es ist kein Unding mit einer absolut ahnungslosen Person ins Stadion zu gehen und sich mit ihr ein Spiel anzusehen. Macht das ganze auch attraktiver. Und auch wenn nicht wird es vom weiblichen Geschlecht auch anerkannt sich Bällen hinterherjagende Spieler zu geben, egal in welcher Form. Von daher versteh ich nicht was hier unfassbar sein soll.

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                          #13
                          Im Windschatten seines ewig defizitären Mitstreiters...

                          GIGA hat doch die letzten Monate über schwarze zahlen geschrieben afaik (nach der Umstellung zum letzten Design). Hat nur alles nichts geholfen weil Premiere / Sky es nicht packt auf einen grünen Zweig zu kommen.

                          Ich bin auch nicht der Meinung das man *nur* mit E-Sport 24/7 in unseren Breitengraden erfolgreich senden kann, aber ein paar Stunden am Tag sicherlich. Nur überschneidet sich manches leider und dazu kommt dann bei der ESL noch das die Dinge die es für deutsche interessanter machen (IFNG bzw. generell die Offline Events zu denen man hinfahren kann) weniger werden oder das die Mods lustlos wirken (z.B. Filly, auch wenn ich ihn sonst recht sympathisch finde).
                          Take hingegen zieht das ganze ganz anders auf, man merkt förmlich wie es in ihm brodelt die Homecast Szene auf eine neue Stufe zu bringen. Kann ihm nur wünschen das er Erfolg hat und sich dann auch weiteren Spielen widmet. (Hier bietet sich als nächster Blizz Titel D3 an, auch wenn das wohl kein E-Sport Spiel wird. Aber Viewer würden kleine Turniere sicher auch ziehen. Gibt genug Spiele die Potenzial haben, es braucht nur Leute die Bock drauf haben das auch rüberzubringen ohne 5 Euro Mikro und "öhm..äh..lol")

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                            #14

                            00 schrieb am 09.06. - 19:45:


                            dr0elf schrieb am 09.06. - 19:21:


                            Autor schrieb am 09.06.:

                            Ganz zu schweigen davon, dass ein weitestgehend männliches Publikum auch kaum die Vergötterungstendenzen einer gemischten Zuschauerschaft aufweist.


                            Alleine dieser Satz... Unfassbar, wie man so viel Unwissenheit in einen Satz packen kann. Als ob bspw. im Fußball nur der geringe Frauenanteil unter den Fans für die "Vergötterung" von C. Ronaldo und Co. verantwortlich wären...

                            Aber ok, ansonsten muss man diesen Artikel ja schon in den Himmel loben, wenn man das bisherige Niveau deiner Kommentare betrachtet. :>




                            zumindest im deutschen Fussball ist der Frauenanteil unter den Zuschauern sehr sehr hoch, weitaus höher als im E-Sport, sprich es ist kein Unding mit einer absolut ahnungslosen Person ins Stadion zu gehen und sich mit ihr ein Spiel anzusehen. Macht das ganze auch attraktiver. Und auch wenn nicht wird es vom weiblichen Geschlecht auch anerkannt sich Bällen hinterherjagende Spieler zu geben, egal in welcher Form. Von daher versteh ich nicht was hier unfassbar sein soll.


                            Weil es, trotz deiner Erklärung, Bullshit ist. Die Aussage impliziert, dass insbesondere Frauen ("geschlechtergemischt") für die "Vergötterung" verantowrtlich sind, was absoluter Bullshit ist. Auch in absoluten Männderdomänen, bspw. Boxen oder ähnlichen Kampfsportarten, werden die Protagonisten "vergöttert". Insofern ist die Quintessenz dieser Aussage Schwachsinn.

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                              #15
                              Mir ist ja egal ob nun Spieler von Männern oder von Frauen gemocht werden ( Fans mögen die Leute eh, der Rest meist nur wenn es gesellschaftlich im Mainstream angekommen ist), aber beim Boxen ist das ganze doch mittlerweile zu Events geworden bei denen es oft nichtmehr um den Sport geht. Wenn man sich mal einen Kampf von Klitschko etc. ansieht dauert die riesige Show mit Musikacts und Einmarsch oft länger als der Kampf.
                              Die ganzen Promis sitzen dann auch nur da rum weil es große Ereignisse sind auf denen man "gesehen" wird, im Gegenzug wollen die eher normalen Leute dann da hin um auch einmal soetwas zu erleben.

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