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Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte?

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    Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte?

    Es scheint ein Déjà- vu des vergangenen Sommers zu sein. Ein Wechsel, zwei Clans und jede Menge Streit. Man sollte meinen die Beteiligten hätten daraus gelernt, doch weit gefehlt. Wieder zeigt ...

    Hier geht es zum Artikel.

    #2
    geile pings ;) darauf kann man doch nicht wirklich spielen oder

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      #3
      Ich versteh das Problem nicht: SK will sich n Spieler holen der einen Vertrag hat und der Spieler ist (anscheinend) gewillt zu wechseln. So what? Im Fussball ist das Gang und Gebe und wenn fnatic seine Spieler nicht halten kann sind sie es doch selber Schuld . Sehe da keine Unprofessionalität seitens Sk

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        #4
        #1

        Im Fussball setzt sich ein Verein mit dem anderen Verein in Verbindung und klärt die Vertragsverhältnisse, damit mögliche Ablösesummen verhandelt werden können. Sollte der Spieler keinen Vertrag besitzen, so kann er ablösefrei wechseln. Wenn nicht, dann wird eine Ablösesumme fällig. Jetzt klar wo das unprofessionelle Verhalten ist?

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          #5

          VeNdetta- schrieb am 30.05. - 12:08:

          Ich versteh das Problem nicht: SK will sich n Spieler holen der einen Vertrag hat und der Spieler ist (anscheinend) gewillt zu wechseln. So what? Im Fussball ist das Gang und Gebe und wenn fnatic seine Spieler nicht halten kann sind sie es doch selber Schuld . Sehe da keine Unprofessionalität seitens Sk


          Wenn Delplan einen Vertrag hat muss er ihn doch auch erfüllen oder? Wenn du schon Fußball als Vergleich heranziehst, dann müsste SK wenigstens eine Ablösesumme bezahlen oder warten bis der Vertrag ausläuft.

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            #6

            VeNdetta- schrieb am 30.05. - 12:08:

            Ich versteh das Problem nicht: SK will sich n Spieler holen der einen Vertrag hat und der Spieler ist (anscheinend) gewillt zu wechseln. So what? Im Fussball ist das Gang und Gebe und wenn fnatic seine Spieler nicht halten kann sind sie es doch selber Schuld . Sehe da keine Unprofessionalität seitens Sk


            Im Fußball gibt es dann aber Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen und eine Ablösesumme. Rein rechtlich kann der Spieler eben nicht einfach so aus dem Vertrag aussteigen, wenn er will, sondern muss diesen erfüllen, solange es keine Ausstiegsklauseln oder ähnliches gibt.

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              #7
              Wir haben weder eine FIFA, noch eine UEFA, nicht mal einen DFB im eSport.

              Wer soll solches Verhalten daher dann reglementieren, geschweige denn sanktionieren?

              Da dies nicht möglich ist, auch jegliche rechtliche Umsetzung absolut unmöglich ist, führt das zu solchen Auswüchsen. Von Müller zu erwarten, dass er einlenkt, ist ebenfalls vollkommen fernliegend, hat fnatic doch "angefangen" (mimimi).

              Tja Leute, so isses.

              selfquote:
              Wir haben weder eine FIFA, noch eine UEFA, nicht mal einen DFB im eSport. mit kleinem Verweis auf dem Satz danach: Solange das alles nicht gewährleistet ist, wird das alles nix. Das war mir (und sicherlich nicht mir allein) aber schon vor gut 5 jahren klar, weshalb ich keine Lust mehr auf den Saftladen eSorts hatte.

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                #8
                Naja um da durchzublicken müsste man dieCVerträge der Spieler sehen. Ich hab jetzt nirgens gelesen, dass fnatic eine Ablöse verlangt oder dass SK nicht bereit ist eine zu Zahlen etc. De facto steht das wort "Ablösesumme" nirgenswo ^^ Auch weiss ich nicht wie es mit der Rechtslage ausseiht. SK ist eine deutsche Organisation fnatic eine schwedische (?) Keine Ahnung ob es da ein internationales Recht gibt und und und... Aber ich vertrete auch hier die selbe Meinung wie im Fussball. Es macht keinen Sinn einen Spieler halten zu wollen der ihn zu zwingen seinen Vertrsag zu erfüllen. Wenn er mit dem Kopf nicht mehr bei seinem aktuellen Team ist, sondern für ein anders Team spielen will sollte man ihn einfach ziehen lassen.

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                  #9
                  Es ist vollkommen egal ob es einen Dachverband gibt der das reguliert. Der Spieler scheint einen gültigen Arbeitsvertrag zu besitzen. Den kann er nicht einfach vom einen auf den anderen Tag kündigen, sondern muss sich an die Regularien halten die in dem Land gelten wo der Vertrag geschlossen wurde.

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                    #10

                    eteran schrieb am 30.05. - 12:27:

                    Es ist vollkommen egal ob es einen Dachverband gibt der das reguliert. Der Spieler scheint einen gültigen Arbeitsvertrag zu besitzen. Den kann er nicht einfach vom einen auf den anderen Tag kündigen, sondern muss sich an die Regularien halten die in dem Land gelten wo der Vertrag geschlossen wurde.


                    prinzipiell hast du recht. praktisch /extremocare, weil du es rechtlich nicht durchsetzen kannst. hf

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                      #11
                      erst wird cs von der turnierlandschaft mehr und mehr ins abseits gestellt, anschließend von der community beerdigt und zuletzt tanzen clanmanager auf seinem grab.

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                        #12

                        Cele schrieb am 30.05. - 12:12:


                        VeNdetta- schrieb am 30.05. - 12:08:

                        Ich versteh das Problem nicht: SK will sich n Spieler holen der einen Vertrag hat und der Spieler ist (anscheinend) gewillt zu wechseln. So what? Im Fussball ist das Gang und Gebe und wenn fnatic seine Spieler nicht halten kann sind sie es doch selber Schuld . Sehe da keine Unprofessionalität seitens Sk


                        Im Fußball gibt es dann aber Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen und eine Ablösesumme. Rein rechtlich kann der Spieler eben nicht einfach so aus dem Vertrag aussteigen, wenn er will, sondern muss diesen erfüllen, solange es keine Ausstiegsklauseln oder ähnliches gibt.


                        Naja, denke mal, dass Alexander Müller einfach noch so angepisst ist von der letztjährigen Aktion von Sam Mathews, dass er meint es ihm auf die gleiche Art und Weise heimzahlen zu müssen. Aber wir leben in Europa und da ist so eine "Auge um Auge, Zahn um Zahn"-Philosophie heutzutage einfach völlig fehl am Platz.

                        Im Endeffekt haben beide Seiten überhaupt keine weiße Weste und sie sollte gut daran tun, den Wechsel jetzt einfach auf sich beruhen zu lassen (ja schön, nun durften beide Seiten mal zuhauen) und endlich versuchen sich zukünftig wieder gegenseitig anzunähren und zusammenzuarbeiten. Letztendlich schaden sie höchstens dem E-Sport und damit sich selbst.

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                          #13
                          Richtiger Kindergarten, gerade noch mit Fries. Nette Linksammlung, gegenlesen wär trotzdem drin.

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                            #14
                            Bisher is noch nicht einmal das Wort "Anwalt" gefallen, wundert mich. Wenn er einen Vertrag besitzt, dann muss er ihn auch erfüllen, sofern sein "Arbeitgeber" der Auflösung nicht zustimmt. Andernfalls gibts Anwälte die sowas klären oder eine Ablösesumme. Viel Gerede für ein nicht vorhandenes Problem.

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                              #15
                              das eSport sommerloch hat begonnen!

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